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Mittwoch, 3. Januar 2018
avinews
Vögel
Winter-Bergvogelrennen 2018 (L'Oiseau-Course d'Hiver d'Altitude = OCHA)

Dieses von unseren jungen welschen Freunden (Groupe des jeunes de Nos Oiseaux) entwickelte spezielle Bird Race ist DAS ornithologische und soziale Ereignis des Bergwinters!

Die Idee besteht darin, mitten im Winter während 24 Stunden ein Maximum an Vogelarten zu finden – und das wohlgemerkt – ausschliesslich oberhalb 1000 m ü.M.!

Es gelten folgende Regeln:

  • Das "Rennen" 2018 findet an einem der folgenden Wochenenden statt: 27./28. Jan., 3./4. Feb. oder 10./11. Feb.
  • Eine Gruppe besteht aus mindestens 2 Personen, bleibt während des Rennens zusammen und die Vogelarten müssen von mindestens 2 Teilnehmern beobachtet werden.
  • Es dürfen nur Vogelarten gezählt werden, die man oberhalb 1000 m ü.M. (in der Schweiz, aber für Extremisten auch sonst irgendwo auf der Welt!) beobachtet hat.
  • Sobald die 24 Stunden laufen, ist nur noch Fortbewegung mit Muskelkraft erlaubt (zu Fuss, mit Velo, Skis, Schneeschuhen, Skateboard, Ruderboot, …).
  • Am Vorabend des Rennens (Samstagabend) soll unter den Teilnehmern ein gemeinsames Fondue-Essen veranstaltet werden.
  • Nach dem „Rennen“ soll den Veranstaltern (henridescombes@hotmail.com) ein kurzer Bericht mit einer kommentierten Artenliste zugestellt werden.
  • Mitmachen auf eigenes Risiko!

Weitere detailliertere Informationen finden sich hier.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Samstag, 30. Dezember 2017
avinews
Vögel
Auf ein beflügelndes 2018!

Ornitho.ch und die ganze ornitho-Familie können mit viel Freude und grossem Dank auf ein weiteres sehr erfolgreiches Jahr zurückblicken. ornitho.ch konnte sein 10-jähriges Bestehen feiern. Mehr als 1,6 Millionen Beobachtungen wurde auf ornitho.ch im Jubiläumsjahr eingetragen. Das sind zwar etwa 10% weniger als im Rekordjahr 2016. Doch weil keine Atlas-Aufnahmen mehr anstanden, war dieser kleine Einbruch zu erwarten gewesen. Die Zahl der Einträge in den letzten Monaten lag hingegen wieder deutlich über jenen vom Vorjahr. Insgesamt finden Sie nun auf ornitho.ch bereits 13,7 Mio Beobachtungen und über 400'000 Bilder. 

Das Jahr 2017 stand für die Entwickler von ornitho ganz im Zeichen einer Neuorganisation in Frankreich. Die neu aufgebaute Website www.faune-france.org gibt jetzt einen viel besseren Überlick über die faunistischen Nachweise in unserem Nachbarland als dies über die regionalen Portale bislang möglich war. Schauen Sie dort mal rein (gleiches Log-in wie auf ornitho.ch)!

Im Namen sowohl der nationalen wie der internationalen Steuerungsgruppe von ornitho danke ich Gaëtan Delaloye und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Biolovision S.à.r.l. für deren unermüdlichen Einsatz. Weiter sind wir den Regionalkoordinatoren für ihre minutiösen Kontrollen sehr dankbar. Die Schweizerische Vogelwarte Sempach ermöglicht mit ihrem grossen finanziellen und personellen Engagement, dass sich ornitho weit über die Grenzen unseres Landes hinaus entfalten und weiterentwickeln kann - und damit der Feldornithologie in weiten Teilen Europas einen Höhenflug, wie er vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. In diesem Jahr ist auch Kroatien zur ornitho-Familie dazugekommen (www.fauna.hr) Ein grosser Dank geht aber auch an alle MelderInnen, FotografInnen und TonjägerInnen, die zu diesem unermesslichen Datenschatz beigetragen haben!

Ihnen allen wünsche ich ein gesundes, glückliches und sorgenfreies 2018, das manche bunt gefiederte Überraschung bereithält!

Hans Schmid

Leiter der internationalen Steuerungsgruppe von ornitho

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 29. Dezember 2017
avinews
Vögel
Zweite Winter-Storchenzählung

Das Zugverhalten der Weissstörche hat sich geändert. Viele Störche ziehen nicht mehr wie üblich zum Überwintern nach Westafrika, sondern überwintern im Süden Spaniens. Auch in der Schweiz harrten in den letzten Jahren vermehrt Störche aus.

Am 6. Januar 2018 wird in der ganzen Schweiz die zweite Winter-Storchenzählung durchgeführt. Damit kann die Veränderungen des Zugverhaltens der Störche erkannt und es lassen sich wichtige Gebiete identifizieren.

Um die in der Schweiz überwinternden Störche flächendeckend erfassen zu können, bitten wir um Ihre Mithilfe.

 

Ziel

Überwachung der Winterpopulation (Bestand und Verbreitung).

 

Vorgehen

Freiwillige Helferinnen und Helfer zählen am 6. Januar 2018 von 15:30h bis zur Dämmerung die Störche in allen Gebieten der Schweiz. In Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vogelwarte und regionalen Organisationen werden die am 6. Januar gezählten Störche erfasst. Die Ergebnisse werden zusammengestellt und für weitere Auswertungen verwendet.

a)         Störche zählen (mit Feldstecher)

b)         Meldung auf ornitho.ch eingeben, mit Angaben zur Anzahl beringter und unberingter Vögel, wenn möglich inkl. Ringtyp: Metall oder schwarzer Kunststoff; Eingabe Ringablesung ebenfalls dort.

c)         Gegebenenfalls Ringablesung mit dem Fernrohr unbedingt erst nach der Zählung durchführen (da das Auspacken und Aufstellen eines Fernrohrs die Störche beunruhigen und aufscheuen könnte).

Mehr Infos bei www.storch-schweiz.ch

Besten Dank für Ihre Mithilfe!

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 21. Dezember 2017
avinews
Vögel
10 Jahre ornitho-Plattformen: Über 120 Millionen Vogel-Beobachtungen

Zehn Jahre alt und nicht mehr wegzudenken: Auf der Online-Plattform ornitho.ch können Vogelbegeisterte in der ganzen Schweiz ihre Beobachtungen melden. Das Schweizer Erfolgsprojekt ist ein Exportschlager und wird mittlerweile in 8 grösseren und 5 kleineren Ländern Europas für Citizen Science eingesetzt. Insgesamt wurden europaweit bereits über 120 Millionen Beobachtungen erfasst. Dank dieser Grundlage können Veränderungen in der Vogelwelt rasch erkannt werden – eine unersetzliche Grundlage für den Vogelschutz.

Diese Medienmitteilung erschien auch in französischer Sprache und ist hier abrufbar. Mehr dazu gibt es auch im kürzlich erschienenen Zustandsbericht der Schweizerischen Vogelwarte.

Meilleures salutations, beste Grüsse,

Sophie Jaquier

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 18. Dezember 2017
technews
Vögel
EuroBirdPortal mit neuem Viewer

Das EuroBirdPortal macht schöne Fortschritte! Eben konnte der Viewer aktualisiert werden. Hier ein Beispiel für den Kranich. Neu sind Länder auf dem Balkan, die Türkei und Israel dazugekommen. Abrufbar sind jetzt auch die Nachweise von 2016. Der Viewer hat neu eine Zoomfunktion und stellt das jahreszeitliche Auftreten von 2 Arten im direkten Vergleich dar. Die unzähligen Darstellungsmöglichkeiten lassen sich problemlos teilen. Mehr Infos als Video auf youtube hier oder die Pressemitteilung in englischer Sprache hier. Das EuroBirdPortal lässt sich auch direkt mit einem Klick auf der Startseite von ornitho.ch öffnen. Die auf den ornitho-Portalen gesammelten Daten fliessen (in vergröberter Form) direkt ins EuroBirdPortal ein.

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 15. Dezember 2017
avinews
Vögel
Ornithologisches Wissen erweitern und weitergeben

Im Januar 2018 startet im Kanton Luzern ein anderthalbjähriger Feldornithologiekurs, an dem die Teilnehmenden sich an 16 Theorieabenden und 18 halb- und ganztägigen Exkursionen vertieft mit der Bestimmung und der Biologie von rund 200 einheimischen Vogelarten auseinandersetzen. Der Kurs kann mit der Feldornithologieprüfung abgeschlossen werden. Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen erhalten das Feldornithologie-Diplom von BirdLife Schweiz. Der Kurs hat noch einige Plätze frei. Weitere Infos hier.

Wer sein ornithologisches Wissen gerne an Exkursionen weitergeben und sich dafür ausbilden möchte, der findet dazu die Gelegenheit am Ornithologischen Exkursionsleiterkurs. Dieser vermittelt einerseits die didaktischen Grundlagen für das kompetente Leiten von Exkursionen und andererseits eine Vertiefung ausgewählter ornithologischer und naturschützerischer Themen. Der Kurs startet im Februar 2018 und dauert eineinhalb Jahre. Die vier Theorieabende finden in Sempach statt, die 15 Exkursionen führen an verschiedene Orte im Kanton Luzern und in andere attraktive Gebiete der Schweiz. Zum Abschluss kann das Exkursionsleiterdiplom von BirdLife Schweiz gemacht werden. Beide Kurse werden durch BirdLife Luzern organisiert. Weitere Infos hier.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 7. Dezember 2017
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK

Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 7. November 2017 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sak heruntergeladen werden kann. Bei den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 2. Nachweis des Eleonorenfalken, der 4. und 5. Nachweis des Wüstengimpels, der 6. und 7. Nachweis des Grünlaubsängers, der 12. und 13. Nachweis der Brillengrasmücke, der 12. Nachweis des Schreiadlers seit 1900, der 14. Nachweis des Schlagschwirls, der 14. und 15. Nachweis des Zilpzalps mit den Merkmalen der Unterart Phylloscopus collybita tristis, der 14. und 15. Nachweis des Rötelfalken seit 1900, der 17. Nachweis des Spornpiepers, der 18.–20. Nachweis des Gleitaars, der 21. und 22. Nachweis der Kappenammer, mehrere Nachweise der Weissflügelseeschwalbe (8), der Blauracke (5) und des Schwarzstirnwürgers (4),sowie der 1. Brutnachweis der Weissbartgrasmücke in Graubünden (2012). Ferner wurde die Kategorie beim Mönchsgeier revidiert.

Um den administrativen Ablauf zu vereinfachen, bittet die SAK die Beobachterinnen und Beobachter, Protokolle möglichst rasch auszufüllen und bevorzugt in elektronischer Form (bevorzugt als Word-Datei) an die E-Mail-Adresse sak@vogelwarte.ch zu senden (zusammen mit allfälligen Bildern). Die Protokollvorlage kann ebenfalls von der SAK-Internetseite heruntergeladen werden (www.vogelwarte.ch/sak-downloads). Um die Behandlung von Fällen des Jahres 2017 nicht zu verzögern, bitte wir Sie, alle entsprechenden Protokolle bis spätestens am 10. Januar 2018 zu senden.

Die SAK dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mitarbeit und wünscht Ihnen interessante Winterbeobachtungen und schöne Feiertage!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 29. November 2017
tipnews
Vögel
Ringablesungen

Falls Sie einen Metallring, eine Farbringkombination, einen Halsring, eine Schnabelmarke oder eine Flügelmarke ablesen können, ist es möglich dies via ornitho.ch direkt an die Beringungszentrale zu melden. Es genügt das Feld „Der Vogel ist markiert…“ zuunterst auf dem Beobachtungsmeldefenster anzukreuzen. Detailsangaben zur Markierung können danach eingegeben werden. Eine automatische E-Mail-Antwort von ring@vogelwarte.ch bestätigt den erfolgreichen Transfer der Beobachtung. Die Daten werden direkt an die Beringungszentrale weitergeleitet, welche die Informationen bearbeitet. Wir informieren danach die Beobachter über die Beringungsdaten des Vogels. Dies kann aber bis mehrere Monate dauern, abhängig von der Effizienz der zuständigen Projektleiter.

Ringe von Gefangenschaftsflüchtlingen oder Brieftauben, sowie unvollständige oder fehlerhafte Ablesungen werden nicht bearbeitet.

Informationen über markierte Vögel über längere Zeit hinweg sind für uns besonders interessant. Wir sind Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie uns Ringablesungen von Vögeln, die z.B. an einem bestimmten Ort überwintern, so systematisch wie möglich melden.

Wir wünschen Ihnen spannende Beobachtungen und danken Ihnen bestens für Ihre Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 17. Oktober 2017
tipnews
Vögel
Wie dokumentiert man eine Beobachtung?

Gewisse Beobachtungen sind mit einem gelben Dreieck mit Ausrufezeichen markiert. Das bedeutet, dass sie aus dem Rahmen fallen und genauer dokumentiert werden müssen. Es kann sich dabei um eine seltene Art, um ein spezielles Datum oder um einen ungewöhnlichen Beobachtungsort handeln.

Die Dokumentation besteht vor allem darin, im Detail zu beschreiben, was Sie genau beobachtet haben, also Grösse, Erscheinung, Gefiederfärbung, Rufe, Gesang, Verhalten, Beobachtungsumstände und Merkmale zur Unterscheidung von ähnlichen Arten. Die Beilage von Fotobelegen, Videosequenzen und Tonaufnahmen ist sehr erwünscht. Die Dokumentation erfolgt auf dem offiziellen Protokollblatt; dieses wird dann an die Schweizerische Avifaunistische Kommission geschickt (sak@vogelwarte.ch). Diese Expertengruppe beurteilt dann, ob die Beobachtung ausreichend gut dokumentiert ist, um in der wissenschaftlichen Literatur berücksichtigt zu werden. Akzeptierte Beobachtungen sind mit einem grünen Haken hinter dem gelben Dreieck gekennzeichnet.

Wenn ein solcher Vogel mehrere Tage lang an einem Ort bleibt, ist es nicht nötig, jede Beobachtung im Detail zu beschreiben. Hingegen ist es natürlich sehr wichtig, das erste und das letzte Beobachtungsdatum sowie die verschiedenen Individuen zu dokumentieren, wenn es sich um mehrere Vögel handelt. Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Eine ungenügende Dokumentation ist der häufigste Grund dafür, dass eine Beobachtung von der SAK abgelehnt wird. Allzuoft ist die Beschreibung zu dürftig oder fehlt sogar. Sätze wie „ich kenne die Art gut“, „der Gesang war typisch“ oder „der Vogel sah genauso aus wie im Bestimmungsbuch“ reichen für eine Dokumentation nicht aus. Ungenügend dokumentierte Beobachtungen werden bei wissenschaftlichen Analysen nicht berücksichtigt. Sie sind mit einem roten Ausrufezeichen markiert und bleiben für den Melder sichtbar, nicht aber für alle anderen Nutzer.

Damit wir die Qualität der Daten auf ornitho.ch garantieren können, sind wir darauf angewiesen, dass Sie Ihre ungewöhnlichen Beobachtungen gut dokumentieren. Schicken Sie also Ihre Protokollformulare möglichst rasch an die SAK! Wir danken Ihnen sehr für Ihre Mitarbeit auf ornitho.ch !

aufgegeben von Bernard Volet
 
Sonntag, 1. Oktober 2017
avinews
Vögel
Bartgeier-Beobachtungstage

Vom 7.-15.Oktober 2017 finden die 12. Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage statt, wobei der Schwerpunkt auf Samstag, dem 7.Oktober 2017, liegt. Die Stiftung Pro Bartgeier führt diese in unserem Land in enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vogelwarte durch. Packen Sie die Wanderschuhe, machen Sie in diesen Tagen eine Bergtour und halten Sie besonders nach Bartgeiern Ausschau! Mehr Infos hier.

Wir wünschen viel Erfolg!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2018