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Freitag, 16. Juni 2017
avinews
Tagfalter
Haben Sie Admirale gesehen? Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen!

Momentan scheinen Admirale (Vanessa atalanta) in der Schweiz besonders in den Wäldern und in Gebirgslagen zahlreich zu sein. Gleichzeitig wird gerade, wie jedes Jahr, die Nordhälfte Skandinaviens von Zuzüglern aus dem Süden wieder besiedelt.

Das von Berner Forschern initiierte Citizen Science Projekt zur Erforschung von Auftreten und Wanderung des Admirals in Europa braucht weiterhin Ihre Unterstützung. Bitte melden Sie Ihre Admiral-Beobachtungen via www.ornitho.ch!

Übrigens: mit der NaturaList App können Admirale von überall her gemeldet werden!

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier: https://insectmigration.wordpress.com/red-admiral-migration/der-zug-des-admirals/

Ein grosses Dankeschön all jenen, die Beobachtungen melden und so einen wertvollen Beitrag zum Projekt leisten!

 

Marco Thoma, Forschungsgruppe Insektenmigration & -ökologie, Institut für Ökologie und Evolution, Universität Bern

PS: Folgen Sie uns auf Twitter und Facebook für aktuelle Informationen zur Admiral-Studie und anderen Projekten.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 24. Mai 2017
avinews
Petition für Aktionsplan Biodiversität

Unsere Partnerorganisation BirdLife Schweiz überbringt Frau Bundespräsidentin Doris Leuthard ein Anliegen, dass für die Vögel in unserem Land von grosser Wichtigkeit ist: Die Verabschiedung eines Aktionsplans Biodiversität, der den Herausforderungen für die Biodiversität unseres Landes der Schweiz gewachsen ist.

Wir bitten Sie, dieses Anliegen zu prüfen und es mit einer Unterschrift zu unterstützen:

https://www.change.org/p/bundespräsidentin-doris-leuthard-die-schweiz-braucht-jetzt-einen-wirksamen-aktionsplan-biodiversität

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 3. Mai 2017
avinews
Vögel
Welche Gebiete sind am wenigsten besucht?

Die Vogelwelt der Schweiz ist insgesamt sehr gut überwacht. Es gibt aber schon noch Winkel und Ecken in unserem Land, die selten bis nie von Ornithologen begangen werden. Meldungen aus diesen Gebieten wären speziell erwünscht. Unsere zoombare Karte (Achtung, 28 MB gross! In Dropbox "Öffnen" anklicken) gibt die Zahl der Exkursionen wieder, die seit 2010 in den Kilometerquadraten durchgeführt wurden. Lassen Sie sich damit zu Vorstössen in unbekannte Gefilde inspirieren! Wir wünschen Ihnen dabei spannende Entdeckungen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 25. April 2017
avinews
Vögel
Jugendförderung im Mittleren Osten: Feldstecher und Fernrohre gesucht!

Die Umweltprobleme rings ums Mittelmeer sind gigantisch. Zu den nicht gelösten Problemen gehört der Fang von Zugvögeln. Um dem entgegenzuwirken, haben wir verschiedene Möglichkeiten, doch wenn wir die Haltung der Menschen ändern wollen, ist nur die Umweltbildung aussichtsreich. Deshalb soll den jungen Generationen ein Zugang zur Ornithologie geboten werden. Dies ist eines unserer Ziele in Israel, Palästina und Jordanien, wo wir Zugang zu einer grossen Zahl von Schulklassen, namentlich von Arabern und Beduinen, haben. Deshalb wären wir dankbar für optische Geräte (Feldstecher, Fernrohre, Stative), um sie vor Ort Schulen anbieten zu können. Falls Sie solche Geräte abzugeben haben, nehmen Sie bitte mit mir Kontakt auf oder schicken Sie sie an nachfolgende Adresse:

Prof. Alexandre Roulin, Université de Lausanne, Bâtiment Biophore, Département d’écologie et évolution, 1015 Lausanne, 079 686 08 64

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 13. April 2017
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK

Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 1.3.2017 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sakheruntergeladen werden kann. Bei den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 16. Nachweis des Gleitaars, 4 Nachweise des Schelladlers sowie der 2. Winternachweis der Samtkopfgrasmücke.

Um den administrativen Ablauf zu vereinfachen, bittet die SAK die Beobachterinnen und Beobachter, Protokolle möglichst rasch auszufüllen und bevorzugt in elektronischer Form (bevorzugt als Word-Datei) an die E-Mail-Adresse sak@vogelwarte.ch zu senden (zusammen mit allfälligen Bildern). Die Protokollvorlage kann ebenfalls von der SAK-Internetseite heruntergeladen werden (www.vogelwarte.ch/sak-downloads).

Die SAK dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mitarbeit und wünscht Ihnen spannende Frühlingsbeobachtungen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 31. März 2017
avinews
Vögel
Letztes Jahr beim europäischen Brutvogelatlas EBBA2!

Für den zweiten europäischen Brutvogelatlas ist 2017 das letzte Kartierungsjahr. In einigen Ländern, vor allem in Ost- und Südosteuropa, gibt es noch immer Kartierungslücken. Wer helfen möchte, diese z. B. in seinem Urlaub zu schließen, findet hier die entsprechenden Details und sieht hier, wo die grössten Lücken sind. Am einfachsten erfassen Sie die Nachweise mit NaturaList, der App von ornitho, die in ganz Europa einsetzbar ist. Dabei sind vollständig ausgefüllte Beobachtungslisten besonders wertvoll.

Wir danken für Ihre wertvolle Mitarbeit und wünschen viel Freude beim Datensammeln - wo auch immer in Europa!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 20. März 2017
avinews
Vögel
Monitoring des Brutbestands der Saatkrähen

Der Frühling ist da.... Das bedeutet, die Saatkrähen sind bereits in den Brutkolonien anwesend und eifrig am Bauen und Ausbessern ihrer Nester!

Korrektes Erfassen von Saatkrähenkolonien

Falls Sie Saatkrähen-Kolonien beobachten und diese korrekt melden möchten, folgen Sie möglichst genau unserer Anleitung „Bestandsüberwachung Saatkrähe“, die Sie hier finden. Darin ist beschrieben wann und wie Sie Saatkrähenkolonien erfassen sollen und wie das Koloniebrütertool aus ornitho.ch für diese Art korrekt ausgefüllt werden soll.

Ganz herzlichen Dank für Ihre Zählungen!

Martin Spiess

Schweizerische Vogelwarte

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 15. März 2017
avinews
Säugetiere
Aufruf zum Melden von Säugetierbeobachtungen

Nach dem Brutvogelatlas benötigt der Säugetieratlas der Schweiz Ihre Unterstützung. Der erste Atlas der Säugetiere der Schweiz von 1995 ist mittlerweile vergriffen und mit seinen 20 Jahren in vielen Bereichen nicht mehr aktuell. Eine Arbeitsgruppe der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW-SSBF ist deshalb an der Umsetzung eines neuen Säugetieratlas. Mehr zu diesem Projekt lesen Sie hier.

In den Jahren 2017 und 2018 sollen Lücken in den Verbreitungsdaten geschlossen werden. Wir bitten Sie deshalb, uns Säugetierbeobachtungen konsequent zu melden und dabei auch auf häufige Arten wie Gämse, Wildschwein, Fuchs, Dachs und Igel zu achten. Gerade bei diesen Arten bestehen regional grössere Lücken in den Verbreitungsdaten. Aktuelle Verbreitungskarten sind hier einsehbar.

Wir bedanken uns für Ihre wertvolle Mitarbeit und hoffen, auch in Zukunft auf Ihre Meldungen zählen zu dürfen.

Freundliche Grüsse,

Roland Graf, Claude Fischer und Simon Capt, für das Projektteam

 

Hinweis:

Wir garantieren, dass alle Säugetier-Meldungen, die über ornitho.ch erfasst werden, automatisch dem Säugetieratlas zur Verfügung gestellt werden. Beobachtungen von Säugetieren können an sich auch über die verschiedenen Plattformen www.webfauna.ch des CSCF-Info Fauna oder über www.säugetieratlas.wildenachbarn.ch gemeldet werden. Diese Plattformen beteiligen sich alle gemeinsam am Säugeratlasprojekt der Schweiz. Es sollte jedoch unbedingt vermieden werden, die gleiche Beobachtung an verschiedene Plattformen zu melden. Alle Funddaten werden periodisch der vom CSCF-Info Fauna betreuten nationalen Datenbank zur Verfügung gestellt und dienen als Grundlage für die Erstellung der Verbreitungskarten im Atlas.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Samstag, 11. März 2017
technews
Vögel
Beim Eingeben Artnamen einfacher finden

Wenn Sie bei der Eingabe von Beobachtungen Artnamen suchen, dann geht dies nun noch etwas einfacher. Zusammengesetzte Namen wie Drosselrohrsänger oder Mittelmeermöwe kann man jetzt abrufen, indem man die ersten zwei Buchstaben eingibt, dann einen Leerschlag macht und dann den ersten Buchstaben vom zweiten Namensteil eintippt, also Dr r oder Mi m. Dies ist besonders praktisch bei der Eingabe auf der ornitho-App NaturaList. Probieren Sie's!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 3. März 2017
avinews
Vögel
EuroBirdPortal: Neu mit 100 Arten und mit Daten für 2015

Das EuroBirdPortal macht Fortschritte: Jetzt sind Karten und Durchzugsdiagramme für 100 Arten verfügbar. Ab sofort sind auch die Daten für 2015 abrufbar - natürlich auch mit den Daten aus allen ornitho-Portalen! Gabriel Gargallo, Projektkoordinator des EuroBirdPortals meint dazu: "The EBP project will allow a better knowledge of the patterns of bird distribution in space and time across Europe and, thus, help to properly address several issues of high concern in relation to bird conservation and management." Und er streicht die Bedeutung dieses Projektes hervor: "Overall, the online data gathering portals run by the EBP partners collect c. 40 million bird records every year thanks to the collaboration of more than 100,000 active observers. This is the largest and most dynamic citizen science biodiversity data flow in Europe."

Wir freuen uns, wenn Sie das EuroBirdPortal fleissig nutzen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2017