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Freitag, 20. April 2018
avinews
Tagfalter
Ein harter Winter für den Admiral

Der Winter 2017/2018 war für die bei uns überwinternden Admirale hart. Im Gegensatz zu Arten wie dem Zitronenfalter kennt der Admiral keine echte Winterruhe. Überwinternde Admiralfalter sind daher für die Nahrungssuche von Zeit zu Zeit auf günstiges Flugwetter angewiesen. Gute Flugbedingungen bot der niederschlagsreiche und sonnenarme Winter 2017/2018 in der Schweiz jedoch kaum. Für einen harten Winter aus Admiralsicht sprechen auch die auf www.ornitho.ch gemeldeten Falterbeobachtungen. Im Vergleich zum Zitronenfalter wurde der Admiral an den ersten milden Tagen 2018 weitaus seltener festgestellt als nach dem letztjährigen, sonnigen und niederschlagsarmen Winter.
Wie geht es 2018 mit dem Admiral weiter? Helfen Sie mit, dies herauszufinden! Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen auf www.ornitho.ch und unterstützen Sie so das von der Universität Bern initiierte Citizen Science Projekt zum Admiral.

Herzlichen Dank für Ihr Mitmachen!

Forschungsgruppe Insektenmigration & -ökologie, Institut für Ökologie und Evolution, Universität Bern
Mehr zum Admiralprojekt unter folgendem Link.

Bestimmungshinweis: Admirale können anhand ihrer mit weissen Punkten und roten Streifen versehenen schwarzen Flügeln gut von anderen Tagfaltern unterschieden werden. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn man fliegende Falter bestimmt. Verwechslungsgefahr besteht dann besonders mit Kleinem Fuchs und Distelfalter. Beide Arten sind auch als Wanderfalter bekannt. In den vergangenen Wochen wurden beispielsweise in den Alpen zahlreiche wandernde Kleine Füchse festgestellt, dabei kam es auch zu Verwechslungen mit dem Admiral.
Eine nützliche Bestimmungshilfe finden Sie hier.
 

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 2. April 2018
avinews
Vögel
Aufruf zu rücksichtsvollem Birden und Fotografieren

Seid vorbildlich, liebe Feldornithologinnen und Feldornithologen!

Wir Vogelbeobachter werden immer zahlreicher - und das ist toll! Gleichzeitig wissen wir alle auch, dass die Vogelwelt mit zahllosen Gefahren zu kämpfen hat und dass die Bestände vieler Arten verletzlich geworden sind, u.a. weil ihre Habitate verschwinden, aber auch wegen vieler Störungen.

Es gibt also mehr als genug gute Gründe, damit wir ALLE im Feld ein Verhalten zeigen, das mustergültig ist, unabhängig davon, welche Umstände oder welche Art es auch immer betreffen mag. So gibt es den Verhaltenskodex, der sich jeder gute Vogelkundler längst verinnerlicht hat. Nach verschiedenen unrühmlichen Vorkommnissen rufen Sie Ornitho.ch, Nos Oiseaux, BirdLife Schweiz und die Schweizerische Vogelwarte eindringlich auf, insbesondere folgende Punkte zu beachten:

  • Wege mit Fahrverbot nicht zu befahren (insbesondere im Landwirtschaftsgebiet und im Gebirge)
  • Wege in Naturschutzgebieten nicht zu verlassen
  • landwirtschaftliche Kulturen und Ökoausgleichsflächen nicht zu betreten
  • Vogelgesang und -rufe nicht nachzumachen oder abzuspielen
  • eine Foto ist nichts wert, wenn sie zum Schaden des betroffenen Vogels oder seines Habitates gemacht worden ist; wir werden sie nicht für unsere Publikationen verwenden. Vermeiden Sie insbesondere Bilder am Nest, wo viele Vögel besonders empfindlich gegenüber Störungen sind (Störungen des Brutgeschäftes bedeuten einen Verstoss gegen das Eidg. Jagdgesetz und können geahndet werden).
  • so rar eine Art auch sein mag, dies rechtfertigt keinen "Ausrutscher" bei Ihrem Verhalten

Erziehen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen zu gleich vorbildlichem Verhalten im Felde!

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme gegenüber der Natur und den Vögeln!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Samstag, 31. März 2018
technews
Vögel
NaturaList: Nutzung von Karten im offline-Betrieb

Mit der App NaturaList (momentan nur für Android verfügbar) ist es möglich direkt im Feld Beobachtungen zu erfassen. Aber was tun, wenn man keine Verbindung zum Internet hat und daher keine Karten laden kann (z.B. in den Bergen, im grenznahen Ausland oder bei beschränktem Datenvolumen)? Kein Problem! Mit der offline-Funktionalität kann man Karten für sein Exkursionsgebiet vorgängig herunterladen, um auch ohne Internetzugang eine gute Kartenbasis zum Eintragen der Beobachtungen zur Verfügung zu haben. Im neusten Instruktionsvideo zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt wie das funktioniert.

PS: Als Dank für Ihren unermüdlichen Meldeeinsatz übernimmt die Schweizerische Vogelwarte übrigens die Kosten für die Nutzung der qualitativ hochwertigen Landeskarten von Swisstopo.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 28. März 2018
avinews
Vögel
Monitoring Dohle: weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht!

Im Monitoring Bestandsüberwachung Dohle wird seit 1992 alljährlich die Koloniegrösse an über 100 Kolonien in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein erhoben. Für einige Kolonien suchen wir zusätzliche oder neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Mit 2-3 Zählungen je Brutsaison kann der Bestand erfasst werden: Einzelvögel oder Paare, allenfalls Brutpaare. Die Erfassung brutbiologischer Daten wie Gelegegrösse, Brutgrösse oder Bruterfolg steht nicht im Vordergrund.

In diesen Kolonien ist Ihre Mitarbeit ab Brutsaison 2018 sehr erwünscht:

• Bremgarten AG, Reformierte Kirche, Gebäudebrüter, (Koloniegrösse 2014-2017:) ca. 8 Paare

• Seengen AG, Schloss Hallwyl, Gebäudebrüter, ca. 70 Paare

• Utzenstorf BE, Schloss Landshut, Gebäude- und Baumbrüter, ca. 28 Paare

• Romont FR, total ville, Gebäudebrüter: ca. 11 Paare

• Pfaffnau LU, Kloster St. Urban, Gebäudebrüter, ca. 25 Paare

• Oensingen SO, Lehnfluh, Felsbrüter, ca. 7 Paare

• Oensingen SO, Schloss Neu-Bechburg, Gebäudebrüter, ca. 19 Paare

 

Interessiert? Projektleiter Christoph Vogel-Baumann gibt Ihnen gerne weitere Informationen:

Tel. direkt: 041 462 97 54 (Montag bis Donnerstag)

christoph.vogel@vogelwarte.ch

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 26. März 2018
technews
Vögel
Vogelzug live dank Radar

Der Vogelzug über Sempach wird ab sofort auf der Startseite von ornitho.ch angezeigt. Der von der Vogelwarte entwickelte Radar dokumentiert das Zuggeschehen über dem Besuchszentrum. Jede Stunde erfolgt eine Aktualisierung. Dieser von der Schweizerischen Vogelwarte offerierte Service gestattet es den Nutzerinnen und Nutzern von ornitho.ch, sich einen aktuellen Überblick über Zugintensität, -richtungen und -höhen mitten im Mittelland zu verschaffen. Die kontinuierlichen Aufzeichnungen dienen zudem der Vogelwarte als Referenzwerte für kommende Forschungsprojekte.

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 20. März 2018
avinews
Vögel
Einführungskurs ornitho.ch in der Ostschweiz

Der Natur- und Vogelschutzverein Uzwil NVU veranstaltet am 2.6.18 in Uzwil einen halbtägigen Einführungkurs für ornitho.ch und die App NaturaList. Leitung: Hans Schmid. Schweizerische Vogelwarte.

An wen richtet sich der kostenlose Kurs?
Der Kurs richtet sich an Leute, die bereits über einige Kenntnisse der Tierwelt verfügen. Angesprochen sind Amateure, die schon erfolgreich ornitho.ch benutzen, aber vielleicht noch einzelne Unsicherheiten haben, sowie auch Leute, die mit der Plattform und der App noch nicht vertraut sind. Eingeladen sind alle Interessierte. Mehr Infos hier.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Sonntag, 18. März 2018
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK

Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 20. Februar 2018 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sak heruntergeladen werden kann. Bei den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 1. Nachweis der Braunkopfpapageimeise (Kategorie C), der 2. Nachweis des Dunkellaubsängers, der 7. Nachweis der Fichtenammer, der 13. Nachweis der Zwergscharbe seit 1900, der 13. und 14. Nachweis des Schreiadlers seit 1900, der 16. Nachweis des Zilpzalps mit den Merkmalen der Unterart Phylloscopus collybita tristis, der 19. Nachweis des Spornpiepers undder 20. Nachweis des Adlerbussards.

Um den administrativen Ablauf zu vereinfachen, bittet die SAK die Beobachterinnen und Beobachter, Protokolle möglichst rasch auszufüllen und bevorzugt in elektronischer Form (bevorzugt als Word-Datei) an die E-Mail-Adresse sak@vogelwarte.ch zu senden (zusammen mit allfälligen Bildern). Die Protokollvorlage kann ebenfalls von der SAK-Internetseite heruntergeladen werden (www.vogelwarte.ch/sak-downloads).

Die SAK dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mitarbeit und wünscht Ihnen spannende Frühlingsbeobachtungen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 16. März 2018
tipnews
Vögel
aufgegeben von Sylvain Antoniazza
 
Freitag, 16. März 2018
technews
Neu: Mortalitätstool

Erkenntnisse zu den Todesursachen der Tiere, insbesondere von einigen besonders exponierten Arten, kann wichtige Hinweise geben, um geeignete Schutzmassnahmen einzuleiten.

Deshalb hat Biolovision ein neues Mortalitäts-Modul entwickelt, das gestattet, verletzte oder tote Tiere zu melden und auf die vermutete Todesursache hinzuweisen, etwa Stromtod, Kollision mit Scheiben, Sturz in ein Kamin, Strassenopfer usw.  Das Modul ist nun auf der Erfassungsmaske der ornitho-Portale (>"Zusätzliche Angaben/Infos" in Schritt 3) wie auch in der App NaturaList verfügbar. Wir bitten Sie, solche Angaben alle mit einer punktgenauen Lokalisierung zu erfassen. Instruktionsvideo hier.

Dieses Modul konnte dank einer Finanzierung durch die Region Auvergne-Rhône-Alpes, LPO AuRA und des Netzwerkes der LPO realisiert werden.

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 14. März 2018
avinews
Vögel
Korrektes Erfassen von Saatkrähenkolonien

Liebe Beobachterinnen und Beobachter von Saatkrähen-Kolonien

Der Frühling steht vor der Tür.... Das bedeutet, die Saatkrähen sind bereits in den Brutkolonien anwesend und eifrig am Bauen und Ausbessern ihrer Nester!

Wir sind Ihnen sehr dankbar, wenn Sie sich aktiv an den Erhebungen beteiligen, denn nur so erhalten wir einen guten Gesamtüberblick. Folgen Sie bei der Zählung der Saatkrähen-Kolonien bitte konsequent unserer Anleitung „Bestandsüberwachung Saatkrähe“. Darin ist beschrieben, wann und wie Sie Saatkrähenkolonien erfassen sollen und wie das Koloniebrütertool aus ornitho.ch für diese Art korrekt ausgefüllt werden soll.

Ganz herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!

Martin Spiess

Schweizerische Vogelwarte

aufgegeben von Hans Schmid
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2018