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Montag, 27. März 2017
avinews
Vögel
Schelladler Tönn - übermorgen in der Schweiz?

Der gut bekannte Schelladler „Tönn“ hat letzten Herbst den Bodensee überflogen und erfolgreich im Feuchgebiet El Hondo bei Elche/Spanien überwintert. Derzeit ist er auf dem Heimzug und befindet sich westlich von Montpellier. Die Chancen sind realistisch, dass er habl über der Schwiez auftaucht. Seine Zugroute kann hier verfolgt werden. Nachtrag: Tönn hat unplanmässig seine Route geändert und heuer den Flug via Luxemburg bevorzugt. Vögel entscheiden sich glücklicherweise unabhängig von uns...

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 20. März 2017
avinews
Vögel
Monitoring des Brutbestands der Saatkrähen

Der Frühling ist da.... Das bedeutet, die Saatkrähen sind bereits in den Brutkolonien anwesend und eifrig am Bauen und Ausbessern ihrer Nester!

Korrektes Erfassen von Saatkrähenkolonien

Falls Sie Saatkrähen-Kolonien beobachten und diese korrekt melden möchten, folgen Sie möglichst genau unserer Anleitung „Bestandsüberwachung Saatkrähe“, die Sie hier finden. Darin ist beschrieben wann und wie Sie Saatkrähenkolonien erfassen sollen und wie das Koloniebrütertool aus ornitho.ch für diese Art korrekt ausgefüllt werden soll.

Ganz herzlichen Dank für Ihre Zählungen!

Martin Spiess

Schweizerische Vogelwarte

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 15. März 2017
avinews
Säugetiere
Aufruf zum Melden von Säugetierbeobachtungen

Nach dem Brutvogelatlas benötigt der Säugetieratlas der Schweiz Ihre Unterstützung. Der erste Atlas der Säugetiere der Schweiz von 1995 ist mittlerweile vergriffen und mit seinen 20 Jahren in vielen Bereichen nicht mehr aktuell. Eine Arbeitsgruppe der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW-SSBF ist deshalb an der Umsetzung eines neuen Säugetieratlas. Mehr zu diesem Projekt lesen Sie hier.

In den Jahren 2017 und 2018 sollen Lücken in den Verbreitungsdaten geschlossen werden. Wir bitten Sie deshalb, uns Säugetierbeobachtungen konsequent zu melden und dabei auch auf häufige Arten wie Gämse, Wildschwein, Fuchs, Dachs und Igel zu achten. Gerade bei diesen Arten bestehen regional grössere Lücken in den Verbreitungsdaten. Aktuelle Verbreitungskarten sind hier einsehbar.

Wir bedanken uns für Ihre wertvolle Mitarbeit und hoffen, auch in Zukunft auf Ihre Meldungen zählen zu dürfen.

Freundliche Grüsse,

Roland Graf, Claude Fischer und Simon Capt, für das Projektteam

 

Hinweis:

Wir garantieren, dass alle Säugetier-Meldungen, die über ornitho.ch erfasst werden, automatisch dem Säugetieratlas zur Verfügung gestellt werden. Beobachtungen von Säugetieren können an sich auch über die verschiedenen Plattformen www.webfauna.ch des CSCF-Info Fauna oder über www.säugetieratlas.wildenachbarn.ch gemeldet werden. Diese Plattformen beteiligen sich alle gemeinsam am Säugeratlasprojekt der Schweiz. Es sollte jedoch unbedingt vermieden werden, die gleiche Beobachtung an verschiedene Plattformen zu melden. Alle Funddaten werden periodisch der vom CSCF-Info Fauna betreuten nationalen Datenbank zur Verfügung gestellt und dienen als Grundlage für die Erstellung der Verbreitungskarten im Atlas.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Samstag, 11. März 2017
technews
Vögel
Beim Eingeben Artnamen einfacher finden

Wenn Sie bei der Eingabe von Beobachtungen Artnamen suchen, dann geht dies nun noch etwas einfacher. Zusammengesetzte Namen wie Drosselrohrsänger oder Mittelmeermöwe kann man jetzt abrufen, indem man die ersten zwei Buchstaben eingibt, dann einen Leerschlag macht und dann den ersten Buchstaben vom zweiten Namensteil eintippt, also Dr r oder Mi m. Dies ist besonders praktisch bei der Eingabe auf der ornitho-App NaturaList. Probieren Sie's!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 3. März 2017
avinews
Vögel
EuroBirdPortal: Neu mit 100 Arten und mit Daten für 2015

Das EuroBirdPortal macht Fortschritte: Jetzt sind Karten und Durchzugsdiagramme für 100 Arten verfügbar. Ab sofort sind auch die Daten für 2015 abrufbar - natürlich auch mit den Daten aus allen ornitho-Portalen! Gabriel Gargallo, Projektkoordinator des EuroBirdPortals meint dazu: "The EBP project will allow a better knowledge of the patterns of bird distribution in space and time across Europe and, thus, help to properly address several issues of high concern in relation to bird conservation and management." Und er streicht die Bedeutung dieses Projektes hervor: "Overall, the online data gathering portals run by the EBP partners collect c. 40 million bird records every year thanks to the collaboration of more than 100,000 active observers. This is the largest and most dynamic citizen science biodiversity data flow in Europe."

Wir freuen uns, wenn Sie das EuroBirdPortal fleissig nutzen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 1. März 2017
avinews
Tagfalter
Admiral gesehen? Bitte melden!

Von Italien bis Irland, von Portugal bis Finnland: Über 40 Citizen Science Portale und Institutionen in 21 Ländern unterstützen unser Forschungsprojekt zum Wanderverhalten des Admirals Vanessa atalanta. Hunderttausende Beobachtungen sind bereits zusammengekommen – auch Dank zahlreicher Meldungen aus der Schweiz! Diese Datenfülle ermöglicht es uns, das räumlich-zeitliche Auftreten dieses Wanderfalters in bislang nicht gekannter Auflösung zu verfolgen.

Mit seinen rot gebänderten und weiss gefleckten schwarzen Flügeln ist der Admiral unverkennbar. Jedes Jahr besiedelt die Art den Norden Europas von Süden her. Im Herbst wandern die Nachkommen dieser Frühjahres-Einwanderer zurück nach Süden. Wir studieren die Auswirkungen von äusseren Faktoren auf das Auftreten und untersuchen, wie der Admiral auf ein sich wandelndes Klima reagiert.

Bitte meldet weiterhin Eure Admiral-Beobachtungen! Sei es ein Admiral an einem milden Wintertag, der sich auf einer Steinmauer wärmt, oder ziehende Falter auf einem Alpenpass im Herbst – jede Beobachtung ist wertvoll!

Datum, möglichst exakte Ortsangaben und Anzahl sind wichtige Informationen. Bitte gebt aber auch an, ob sich eine Meldung auf Falter, Puppe, Raupe oder Ei bezieht und nutzt dazu die entsprechenden Eingabefelder auf ornitho. Zusätzliche Angaben, etwa zum Zugverhalten, sind ebenfalls erwünscht.

Mehr zum Projekt findet Ihr hier:

Übrigens: mit der NaturaList App können Admirale von überall her gemeldet werden!

Folgt uns auf Twitter und Facebook für aktuelle Informationen zur Admiral-Studie und anderen Projekten.

 

Herzlichen Dank!

 

Marco Thoma, Forschungsgruppe Insektenmigration & -ökologie, Institut für Ökologie und Evolution, Universität Bern

Dokument herunterladen :  MapsupportingPortals20170207s-8808.jpg
aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 1. Februar 2017
avinews
Vögel
Abschlusstagung „Landwirtschaft punktet mit Biodiversität“ am 30. Juni 2017 in Olten

Im Projekt „Mit Vielfalt punkten – Bauern beleben die Natur“ erforschten und erprobten wir seit 2009 Massnahmen und Instrumenten, um die Biodiversität auf Landwirtschaftsbetrieben wirksam zu fördern. Es hat sich gezeigt, dass die Produktion von Nahrungsmitteln sehr wohl mit der Erhaltung und Förderung der Biodiversität vereinbar ist, ja sogar ökonomische Vorteile bringen kann.

An der Schlussveranstaltung vom 30. Juni 2017 werden wir die wichtigsten Resultate einem breiteren Publi­kum vorstellen und deren Stellenwert für die Weiterentwicklung nachhaltiger Produktions- und Er­nährungssysteme mit Akteuren aus Verwaltung, Politik und Markt beleuchten und diskutieren.

Die Veranstaltung richtet sich auch an freiwillige MitarbeiterInnen der Vogelwarte, doch ist die Teilnehmerzahl beschränkt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Mehr im Flyer.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 20. Januar 2017
avinews
Vögel
Fichtenammer - in Italien regelmässiger Gast

Der Nachweis von Fichtenammern dieser Tage bei Locarno ist aus Schweizer Sicht ein Ereignis. Ein Blick auf die Nachweise in Italien zeigt allerdings, dass die Art insbesondere in Oberitalien recht regelmässig auftritt. Auf ornitho.it sind seit 2008 mehr als 150 Nachweise registriert. Die Fichtenammer tritt auch dort vorab im Hochwinter auf. Also aufgepasst bei Ammerntrupps, insbesondere bei solchen auf der Alpensüdseite!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 17. Januar 2017
technews
Galerie im neuen Gewand

Die Foto- und Tongalerie ist erneuert und technisch auf den neuesten Stand gebracht worden. Die Bilder können jetzt grösser angezeigt werden. Auch lassen sich die Bilder nun einzeln schützen. Wer Bilder zwar für sich und für die Administratoren, nicht aber für die breite Öffentlichkeit zugänglich machen möchte, kann diese beim Hochladen über den roten Schlüssel schützen. Neu werden zudem auch die Tonaufzeichnungen in einem Spektrogramm bildlich dargestellt.

Wir hoffen, dass diese Neuerungen Gefallen finden!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 11. Januar 2017
tipnews
Säugetiere
Wann färbt das Hermelin um?

Im  Sommerfell zeigt das Hermelin (Mustela erminea) eine braune Körperoberseite und eine weisse Körperunterseite. Im Winter ist das Fell ausser der schwarzen Schwanzspitze vollständig weiss. Bei der Umfärbung  werden regionale Unterschiede beobachtet. Bisherige Auswertungen von Zufallsbeobachtungen zeigen erste Tiere im Fellwechsel im Oktober. Nicht vollständig umgefärbte Individuen werden danach mit unterschiedlicher Häufigkeit in jedem Monat von Oktober bis April festgestellt. Hermeline im Sommerfell fehlen nur im Januar und Februar. Die ersten vollständig weissen Tiere treten im November auf, die letzten werden im April gesichtet. Da Tageslänge und Temperatur beeinflussen den Fellwechsel, könnte der Klimawandel hier auf diesen Prozess Einfluss nehmen. Darum sind Informationen zum Fellwechsel wertvoll. Werden Hermeline beobachtet, bitten wir die Beobachter und Beobachterinne anzugeben, ob die Tiere entweder vollständig weiss (Winterfell) oder braun  (Sommerfell) sind oder sich im Fellwechsel befinden.  Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Angabe der genauen Fundkoordinaten.

aufgegeben von Simon Capt
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2017