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Donnerstag, 7. Dezember 2017
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK

Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 7. November 2017 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sak heruntergeladen werden kann. Bei den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 2. Nachweis des Eleonorenfalken, der 4. und 5. Nachweis des Wüstengimpels, der 6. und 7. Nachweis des Grünlaubsängers, der 12. und 13. Nachweis der Brillengrasmücke, der 12. Nachweis des Schreiadlers seit 1900, der 14. Nachweis des Schlagschwirls, der 14. und 15. Nachweis des Zilpzalps mit den Merkmalen der Unterart Phylloscopus collybita tristis, der 14. und 15. Nachweis des Rötelfalken seit 1900, der 17. Nachweis des Spornpiepers, der 18.–20. Nachweis des Gleitaars, der 21. und 22. Nachweis der Kappenammer, mehrere Nachweise der Weissflügelseeschwalbe (8), der Blauracke (5) und des Schwarzstirnwürgers (4),sowie der 1. Brutnachweis der Weissbartgrasmücke in Graubünden (2012). Ferner wurde die Kategorie beim Mönchsgeier revidiert.

Um den administrativen Ablauf zu vereinfachen, bittet die SAK die Beobachterinnen und Beobachter, Protokolle möglichst rasch auszufüllen und bevorzugt in elektronischer Form (bevorzugt als Word-Datei) an die E-Mail-Adresse sak@vogelwarte.ch zu senden (zusammen mit allfälligen Bildern). Die Protokollvorlage kann ebenfalls von der SAK-Internetseite heruntergeladen werden (www.vogelwarte.ch/sak-downloads). Um die Behandlung von Fällen des Jahres 2017 nicht zu verzögern, bitte wir Sie, alle entsprechenden Protokolle bis spätestens am 10. Januar 2018 zu senden.

Die SAK dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mitarbeit und wünscht Ihnen interessante Winterbeobachtungen und schöne Feiertage!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 29. November 2017
tipnews
Vögel
Ringablesungen

Falls Sie einen Metallring, eine Farbringkombination, einen Halsring, eine Schnabelmarke oder eine Flügelmarke ablesen können, ist es möglich dies via ornitho.ch direkt an die Beringungszentrale zu melden. Es genügt das Feld „Der Vogel ist markiert…“ zuunterst auf dem Beobachtungsmeldefenster anzukreuzen. Detailsangaben zur Markierung können danach eingegeben werden. Eine automatische E-Mail-Antwort von ring@vogelwarte.ch bestätigt den erfolgreichen Transfer der Beobachtung. Die Daten werden direkt an die Beringungszentrale weitergeleitet, welche die Informationen bearbeitet. Wir informieren danach die Beobachter über die Beringungsdaten des Vogels. Dies kann aber bis mehrere Monate dauern, abhängig von der Effizienz der zuständigen Projektleiter.

Ringe von Gefangenschaftsflüchtlingen oder Brieftauben, sowie unvollständige oder fehlerhafte Ablesungen werden nicht bearbeitet.

Informationen über markierte Vögel über längere Zeit hinweg sind für uns besonders interessant. Wir sind Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie uns Ringablesungen von Vögeln, die z.B. an einem bestimmten Ort überwintern, so systematisch wie möglich melden.

Wir wünschen Ihnen spannende Beobachtungen und danken Ihnen bestens für Ihre Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 17. Oktober 2017
tipnews
Vögel
Wie dokumentiert man eine Beobachtung?

Gewisse Beobachtungen sind mit einem gelben Dreieck mit Ausrufezeichen markiert. Das bedeutet, dass sie aus dem Rahmen fallen und genauer dokumentiert werden müssen. Es kann sich dabei um eine seltene Art, um ein spezielles Datum oder um einen ungewöhnlichen Beobachtungsort handeln.

Die Dokumentation besteht vor allem darin, im Detail zu beschreiben, was Sie genau beobachtet haben, also Grösse, Erscheinung, Gefiederfärbung, Rufe, Gesang, Verhalten, Beobachtungsumstände und Merkmale zur Unterscheidung von ähnlichen Arten. Die Beilage von Fotobelegen, Videosequenzen und Tonaufnahmen ist sehr erwünscht. Die Dokumentation erfolgt auf dem offiziellen Protokollblatt; dieses wird dann an die Schweizerische Avifaunistische Kommission geschickt (sak@vogelwarte.ch). Diese Expertengruppe beurteilt dann, ob die Beobachtung ausreichend gut dokumentiert ist, um in der wissenschaftlichen Literatur berücksichtigt zu werden. Akzeptierte Beobachtungen sind mit einem grünen Haken hinter dem gelben Dreieck gekennzeichnet.

Wenn ein solcher Vogel mehrere Tage lang an einem Ort bleibt, ist es nicht nötig, jede Beobachtung im Detail zu beschreiben. Hingegen ist es natürlich sehr wichtig, das erste und das letzte Beobachtungsdatum sowie die verschiedenen Individuen zu dokumentieren, wenn es sich um mehrere Vögel handelt. Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Eine ungenügende Dokumentation ist der häufigste Grund dafür, dass eine Beobachtung von der SAK abgelehnt wird. Allzuoft ist die Beschreibung zu dürftig oder fehlt sogar. Sätze wie „ich kenne die Art gut“, „der Gesang war typisch“ oder „der Vogel sah genauso aus wie im Bestimmungsbuch“ reichen für eine Dokumentation nicht aus. Ungenügend dokumentierte Beobachtungen werden bei wissenschaftlichen Analysen nicht berücksichtigt. Sie sind mit einem roten Ausrufezeichen markiert und bleiben für den Melder sichtbar, nicht aber für alle anderen Nutzer.

Damit wir die Qualität der Daten auf ornitho.ch garantieren können, sind wir darauf angewiesen, dass Sie Ihre ungewöhnlichen Beobachtungen gut dokumentieren. Schicken Sie also Ihre Protokollformulare möglichst rasch an die SAK! Wir danken Ihnen sehr für Ihre Mitarbeit auf ornitho.ch !

aufgegeben von Bernard Volet
 
Sonntag, 1. Oktober 2017
avinews
Vögel
Bartgeier-Beobachtungstage

Vom 7.-15.Oktober 2017 finden die 12. Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage statt, wobei der Schwerpunkt auf Samstag, dem 7.Oktober 2017, liegt. Die Stiftung Pro Bartgeier führt diese in unserem Land in enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vogelwarte durch. Packen Sie die Wanderschuhe, machen Sie in diesen Tagen eine Bergtour und halten Sie besonders nach Bartgeiern Ausschau! Mehr Infos hier.

Wir wünschen viel Erfolg!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 21. September 2017
avinews
Tagfalter
Klein, aber oho!

Er ist ein Federgewicht und erreicht eine Flügelspannweite von gerade mal wenigen Zentimetern. Und trotzdem überwindet er Gebirge und Meere, trotzt er Wind und Wetter. Die Rede ist vom Admiral, dem Wanderfalter mit den unverkennbaren, weiss gefleckten und rot gebänderten schwarzen Flügeln.

Jetzt ist die Admiral-Wanderung wieder im Gange. Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen via www.ornitho.ch und unterstützen Sie so das von der Uni Bern initiierte Citizen Science Projekt zur Erforschung des Wanderverhaltens und der ganzjährigen Verbreitung des Admirals in Europa!

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.

Wir danken allen, die Admirale melden und so einen wichtigen Beitrag zum Projekt leisten!

 

Marco Thoma, Forschungsgruppe Insektenmigration & -ökologie, Institut für Ökologie und Evolution, Universität Bern

 

Die Forschungsgruppe in den sozialen Medien

Twitter: https://twitter.com/insectmigration

Facebook: https://www.facebook.com/insectmigration/

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 29. August 2017
avinews
Vögel
Einführungskurs ornitho.ch und ornitho-App NaturaList

Liebe ornitho-Nutzerin, lieber ornitho-Nutzer

Am SA, 9.12. bieten wir erneut einen Einführungskurs für ornitho.ch an. Noch wenig Übung bei der Benutzung von ornitho.ch? Unsicherheiten? Was steckt hinter ornitho.ch? Wozu dienen meine Meldungen? Welche Meldungen sind gefragt? Soll ich auch Meldungen von Säugetieren oder Reptilien eingeben? Wie bediene ich das Kartentool? Wie verhält es sich mit den Alters- und Geschlechtsangaben? Wie kann ich die Website so einstellen, dass sie mir am meisten dient? Wie verläuft die Kontrolle der Meldungen? Zusätzlich zu den Grundzügen von ornitho.ch stellen wir auch die ornitho-App NaturaList vor.

Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich zum Kurs am SA, 9.12.17 an der Vogelwarte in Sempach, Seerose 1, eingeladen. Kaffee gibt es ab 8.30 Uhr, der Kurs dauert von ca. 9.00-12.30 Uhr. Wenn Sie teilnehmen möchten, schicken Sie uns bitte ein Mail. Wenn Sie schon brennende Fragen oder Anliegen haben, dann senden Sie uns diese bitte bereits vorgängig.

Die Teilnahme ist kostenlos.

mit besten Grüssen

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 25. August 2017
avinews
Vögel
Themenmonat Birders: Die schrägen Vögel und ihr immer populäreres Hobby

Das Naturhistorische Museum Bern hat den September den Birders und ihrer speziellen Leidenschaft gewidmet. Eine Ausstellung und diverse Events stehen auf dem spannenden Programm. Der Kunstband von Floh von Grünigen porträtiert übrigens viele aktive ornitho.ch-Melder und der Reinerlös fliesst ornitho.pl zu. Wenn man sich getraut in den Spiegel zu schauen, sollte man sich dies nicht entgehen lassen...!

aufgegeben von Hans Schmid
 
Sonntag, 20. August 2017
avinews
Vögel
Einladung zu Symposium über Raufusshühner am 28. Okt. im Naturhistorischen Museum Bern

Kaum jemand in der Schweiz hat sich so eingehend mit den Raufusshühnern befasst wie Christian Marti, langjähriger Redaktor des Ornithologischen Beobachters, Bibliothekar und ehemaliges Mitglied der Institutsleitung der Schweizerischen Vogelwarte Sempach. Die Pensionierung von Christian Marti Ende Juli 2017 nehmen wir als Anlass, seinen Einsatz für die Vogelkunde und den Vogelschutz mit einem Symposium zu würdigen. Namhafte Referentinnen und Referenten aus dem deutschsprachigen Raum stellen den Stand des Wissens über die Raufusshühner vor. Das Symposium findet am 28. Oktober 2017 im Naturhistorischen Museum Bern statt.

Anmeldungen können noch bis Ende August 2017 über die Ala-Homepage getätigt werden: https://www.ala-schweiz.ch/index.php.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 24. Juli 2017
avinews
Biodiversität in der Schweiz: Zustand und Entwicklung

Das Bundesamt für Umwelt BAFU hat die Ergebnisse des Überwachungssystems im Bereich Biodiversität in einem bemerkenswerten Bericht zusammengefasst. Sie können ihn hier herunterladen. Die entsprechende Pressemitteilung liest sich hier.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 13. Juli 2017
technews
Bild- und Tondokumente bei geschützten Meldungen

Es gab in letzter Zeit einzelne Fälle, bei denen Fotos zu an sich geschützten Meldungen Rückschlüsse auf Standorte gestatteten. Dies hat verschiedene - auch unschöne - Diskussionen ausgelöst. Deshalb sehen wir uns gezwungen, folgende Änderung vorzunehmen: Ab sofort werden sämtliche Bild- und Tondokumente, die an eine geschützte Meldung angehängt werden, automatisch ebenfalls geschützt. Dieser Schutz lässt sich auch durch den Autor nicht aufheben. An sich bedauern wird dies, weil damit den ornitho-Nutzerinnnen und Nutzer auch viele Bilder vorenthalten werden, die eigentlich unproblematisch wären. Wir bitten um Verständnis!

Hans Schmid im Namen der nat. ornitho-Steuerungsgruppe

aufgegeben von Hans Schmid
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