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Mittwoch, 10. August 2022
technews
Vögel
Anpassung des Seltenheitsgrades der Arten
aufgegeben von Bernard Volet
 
Montag, 1. August 2022
technews
Vögel
Neu: Formular für Beobachtungen seltener Vögel
aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 15. Juli 2022
technews
Vögel
Wichtige Einstellungen der ornitho-App NaturaList
aufgegeben von Bernard Volet
 
Montag, 11. Juli 2022
avinews
Vögel
Kurs Einführung in die wissenschaftliche Ornithologie
aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 1. Juli 2022
tipnews
Vögel
Atlascode im Sommer
aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 29. Juni 2022
avinews
Vögel
Zweiter Fischadler-Morgen reich an Überraschungen
aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 24. Juni 2022
tipnews
Vögel
Nachweise aus dem Gebirge
aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 21. Juni 2022
tipnews
Vögel
Jobs an der Vogelwarte
aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Freitag, 17. Juni 2022
tipnews
Vögel
Jungvögel: Welchen Atlascode verwenden und wie das Alter festhalten?

Gegen Sommer werden die Jungvögel immer zahlreicher. Da sie einen Nachweis für eine geglückte Brut darstellen, ist es wichtig, sie so korrekt wie möglich zu melden.

Zentral ist der Atlascode. Wir empfehlen, immer den höchstmöglichen Code anzubringen. Die folgenden Codes bestätigen die Anwesenheit von Jungvögeln aus der laufenden Brutsaison: 13, 16 und 19.

Der Atlascode 19 wird eingesetzt, wenn Sie ein Nest finden, das Eier oder Junge enthält. Es ist dabei nicht zwingend erforderlich, dass Sie die Jungen sehen. Es reicht, wenn Sie bettelnde Junge vernehmen, z.B. in einem Nistkasten, oder wenn Sie Altvögel regelmässig Futter ans Nest tragen sehen.

Der Atlascode 16 wird verwendet, wenn Sie mind. 1 Altvogel feststellen, der Futter für die Jungen transportiert. Er darf jedoch nicht benutzt werden, wenn es sich um balzfütternde Vögel handelt oder wenn ein Altvogel seinem Partner Nahrung bringt. Hingegen kann dieser Code auch eingesetzt werden, namentlich bei Singvögeln, wenn Sie beobachten, wie ein Adulter einen Jungvogel ausserhalb des Nestes füttert.

Der Atlascode 13 verweist auf Jungvögel, die das Nest verlassen haben. Bei den Nesthockern (z.B. Singvögel, Greifvögel) soll der Code nur in den ersten Tagen nach dem Ausfliegen verwendet werden, wenn sie noch klar von ihren Eltern abhängig sind. Denn danach beginnen die Jungvögel mit oft ausgedehnten Erkundungsflügen. Als Extremfall seien junge Nachtreiher erwähnt. Diese können schon im Juni bei uns auftreten, haben oft noch mit Flaumfedern am Kopf, sind aber ausserhalb des Landes erbrütet worden. In solchen Fällen also definitiv keinen Atlascode anbringen! Bei den Nestflüchtern, besonders bei den Enten, wird der Code solange verwendet, als die Familien noch leicht als solche erkennbar sind. Er kann also auch noch für grosse Jungvögel benutzt werden, bis diese flügge werden.

Bei den Detailangaben zum Alter und zum Geschlecht gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Jungvögel aus dem laufenden Kalenderjahr zu bezeichnen: Küken, 1Y/diesjährig, immatur. Der Begriff «Küken» bezieht sich auf einen jungen Nesthocker im Nest und auf einen Nestflüchter, der sich noch im Dunenkleid befindet. Nesthocker ausserhalb des Nestes und Nestflüchter, die schon das Jugendkleid tragen, bezeichnen wir als «1Y/diesjährig». Natürlich ist ein Küken auch ein 1Y/diesjähriger Vogel und es ist nicht falsch, ein Küken so zu bezeichnen - es ist einfach weniger präzis. Der Begriff «immatur» ist hingegen sehr ungenau und sollte für Vögel, die sich klar als diesjährige erkennen lassen, möglichst vermieden werden.

Weiter möchten wir darauf hinweisen, dass es für die Entenfamilien sehr wertvoll ist, wenn Sie unter den Bemerkungen die Zahl der Jungen/Familien sowie die Grösse der Jungvögel in Achteln (im Vergleich zur Mutter) angeben. Siehe Merkblatt «Altersbestimmung bei Jungenten».

Je präziser Ihre Meldungen sind, desto einfacher ist es, diese korrekt zu interpretieren. Besten Dank für Ihre Hilfe!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 14. Juni 2022
avinews
Vögel
6. Vogelwarte-Regionaltreffen im St. Galler Rheintal (30.8.22)
aufgegeben von Hans Schmid
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2022