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Mittwoch, 10. August 2022
technews
Vögel
Anpassung des Seltenheitsgrades der Arten

Auf ornitho.ch wird jede Art einem Seltenheitsgrad zugeteilt. Periodisch nehmen wir Anpassungen vor, um Veränderungen beim Auftreten einer Art Rechnung zu tragen. So werden ab sofort z. B. der Gänsegeier und der Bienenfresser nicht mehr als "seltene" Art bezeichnet. Sanderling, Temminckstrandläufer und Sichelstrandläufer wurden von "spärlich" auf "selten" hochgestuft. Einige Arten treten je nach Region unterschiedlich häufig auf. So klassieren wir die Alpendohle in den Alpen als "sehr häufig", im Jura jedoch als "selten". Für die meisten Arten behalten wir jedoch die Einstufungen auf nationaler Ebene bei und können regionale Unterschiede nicht berücksichtigen. Spezialfällen, wie z. B. der erstaunlichen Seltenheit des Feldsperlings im Kanton Genf, können wir damit nicht gerecht werden.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Montag, 1. August 2022
technews
Vögel
Neu: Formular für Beobachtungen seltener Vögel

Protokolle für die Schweizerische Avifaunistische Kommission SAK können neu direkt über ornitho.ch eingereicht werden

Wir freuen uns, Ihnen mitzuteilen, dass die erste Version des Formulars zur Dokumentation von seltenen Vogelbeobachtungen und ungewöhnlichen, protokollspflichtigen Daten soeben online geschaltet wurde. Die betreffenden Beobachtungen sind auf ornitho.ch mit einem gelben Dreieck markiert. Die eingereichte Dokumentation wird von der Schweizerischen Avifaunistischen Kommission geprüft, einer Gruppe von Experten, die sicherstellen, dass die Beobachtung ausreichend dokumentiert ist, um in der wissenschaftlichen Literatur berücksichtigt zu werden.

Das Online-Formular erscheint bei der Eingabe einer protokollpflichtigen Beobachtung und ist kürzer als sein Vorgänger auf Papier. Es dreht sich um den zentralen Aspekt, die "Beschreibung" der Beobachtung. Wenn Sie das Glück haben, einem seltenen Vogel zu begegnen, sollten Sie sich die Zeit nehmen, Ihre Beobachtung zu dokumentieren. Machen Sie wenn möglich Fotos, nehmen Sie die Rufe oder den Gesang mit Ihrem Smartphone auf (der Videomodus reicht dafür meist aus). Auch Fotos/Videos von durchschnittlicher Qualität reichen oft aus, um die Beobachtung zu dokumentieren. Fotos, die den Vogel aus verschiedenen Blickwinkeln zeigen, sind sehr hilfreich. Nutzen Sie jedoch auch die Gelegenheit, sich den Vogel genau anzusehen: den Schnabel, seine Länge, Form und Farbe, die Zeichnung des Kopfes, des Rückens, der Flügel, der Unterseite, des Schwanzes, des Rumpfes und der Unterschwanzdecken. Beachten Sie auch die Länge und Farbe der Beine.

Fotos, Videos und Aufzeichnungen sind natürlich sehr nützliche Beweise für die Dokumentation, aber sie sind nicht zwingend erforderlich. Wenn diese nicht vorhanden sind oder wenn sie die wichtigsten Kriterien nicht zeigen, ist es wichtig, dass Sie genau beschreiben, was Sie beobachtet haben. Verwenden Sie dazu das Feld "Beschreibung", indem Sie zunächst in wenigen Worten festhalten, auf welche Weise Sie den Vogel gefunden haben und wie er sich verhalten hat. Wenn Sie den Vogel nicht entdeckt haben, aber wissen, wer es war, erwähnen Sie das. Beschreiben Sie danach den Vogel, beginnend mit seiner Größe im Vergleich zu anderen anwesenden Arten. Geben Sie alle beobachteten Details des Gefieders an  (siehe oben, eine Skizze kann ebenfalls sehr hilfreich sein), und beschreiben Sie so weit wie möglich die Rufe oder den Gesang. Erwähne Sie zusätzlich, welche Bestimmungskriterien nicht gesehen werden konnten. Wenn die Art einer oder mehreren anderen Arten ähnlich ist, machen Sie eine Differentialdiagnose: Notieren Sie, aus welchen Gründen es sich um diese seltene Art handelt und nicht um die ihr ähnlichen andere Art.

Geben Sie unter "Identifikation" im Feld "Erfahrung mit dieser Art" an, ob Sie diesen seltenen Vogel schon einmal gesehen haben (wenn ja, wo und wie oft?) oder ob es sich um eine Erstbeobachtung handelt.

In der Regel liegt die Verantwortung für die Dokumentation einer ungewöhnlichen Beobachtung bei der Person, die den Vogel entdeckt hat. Wenn sich der Vogel über eine längere Zeit and einem Ort aufhält, ist es ebenfalls wichtig, das letzte Beobachtungsdatum zu dokumentieren. Ebenso müssen zusätzliche, neu erschienene Individuen dokumentiert werden sowie das Auftreten des Vogels an einem neuen Ort.

Ihre Beobachtungen, die der Protokollpflicht unterliegen, erscheinen auf der Startseite unter der Rubrik Meine Beobachtungen ohne Dokumentation an eine Avifaunistische Kommission. Es kann vorkommen, dass ältere, bereits angenommene Nachweise (gelbes Dreieck mit grünem Häkchen) auf der Startseite erscheinen. Sie können diese über das X rechts wegklicken und brauchen sie nicht weiter zu beachten.

Wir hoffen, dass dieses neue Formular es Ihnen erleichtert, ungewöhnliche Beobachtungen zu dokumentieren, und wünschen Ihnen schon jetzt viele schöne Überraschungen in den kommenden Monaten.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 15. Juli 2022
technews
Vögel
Wichtige Einstellungen der ornitho-App NaturaList

Die mobile Eingabe von Beobachtungen direkt im Feld nimmt immer stärker zu. Mittlerweile wird rund die Hälfte der Beobachtungen über die ornitho-App NaturaList erfasst. Doch dabei gilt es einige Dinge zu beachten und es ist wichtig, dass die App korrekt eingestellt ist. Über das "Hamburger-Menü-Symbol" (oben links) gelangen Sie zu den "Bevorzugten Einstellungen" und können dort die App konfigurieren. Einige besonders wichtige Hinweise und Einstellungen wollen wir im Folgenden aufführen:

1. Position des Vogels, nicht eigenen Standort melden!
Es ist wichtig, dass bei der Dateneingabe die Karte so verschoben wird, dass die Spitze des roten Pointers die Stelle des Vogels markiert. Der eigene Standort (Smiley) ist dabei irrelevant und dient innerhalb der App nur der leichteren Orientierung im Gelände.

2. Korrekte Artenliste auswählen!
Die Artenliste ist ein zentrales Element der App, über die wichtige Optionen gesteuert werden (z.B. Kartengrundlagen von Swisstopo, Zugang zu Ihnen persönlich zugewiesenen Monitoring-Modulen). Es ist daher von grosser Bedeutung, dass für Vogelmeldungen in der Schweiz die Liste von ornitho.ch ausgewählt ist. Bitte überprüfen Sie in den Einstellungen der App unter "Artenliste", dass die Liste des Internetportals ornitho.ch ausgewählt ist.

3. Korrekte Liste der Atlascodes!
Über die Vergabe von Atlascodes können besonders wichtige Informationen gewonnen werden. Auch wenn die Codes international abgestimmt sind, gibt es von Land zu Land leichte Unterschiede. Um zu gewährleisten, dass Ihre Beobachtungen korrekt eingeordnet werden können, ist es wichtig, dass in den Einstellungen der App unter "Wahl der Atlascodes" die 19-stellige Liste ausgewählt wird. Grundsätzliche Hinweise zur Vergabe von Atlascodes finden sich darüber hinaus hier:Was melden?

4. Kartengrundlagen optimal nutzen!
Wir empfehlen die Nutzung der Karte «Swisstopo Map Live» als Standard. Der Standard kann in den Einstellungen der App unter "Karte" gesetzt werden. Sollte für eine besonders genaue Verortung einmal die Nutzung eines Luftbildes nötig sein, können während der Dateneingabe über das "Ebenen"-Symbol oben links in der Karte die Kartenebenen leicht gewechselt werden (z.B. "Swisstopo SWISSIMAGE Live"). Bitte wählen Sie keine der Google-Kartenebenen, aus zwei Gründen: 1.) Diese verursachen für uns Kosten, alle übrigen sind kostenfrei (und besser)! Dieses Geld kann viel besser eingesetzt werden. 2.) Es ist geplant, diese demnächst weitgehend aus NaturaList zu entfernen.

Bitte nehmen Sie sich die Zeit, die genannten Einstellungen einmal zu überprüfen und ggf. zu korrigieren. Die Handhabung der App wird dadurch erleichtert, die Qualität Ihrer Beobachtungsmeldungen verbessert sich und Sie helfen uns, Kosten zu sparen. Viele weitere Hinweise zur Nutzung von NaturaList finden Sie auch in unserer Bedienungsanleitung: Melden von Vogelbeobachtungen

Herzlichen Dank!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Montag, 11. Juli 2022
avinews
Vögel
Kurs Einführung in die wissenschaftliche Ornithologie

Die Ala bietet zwischen September 2022 und Februar 2023 einen Kurs "Einführung in die wissenschaftliche Ornithologie" an (11 Kurstage). Mehr Infos hier.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 1. Juli 2022
tipnews
Vögel
Atlascode im Sommer

Je nach Brutvogelart wird seit dem 1. Juli oder 1. August der Atlascode nicht mehr automatisch vom System verlangt. Wir wären Ihnen jedoch dankbar, wenn Sie ihn bei begründeten Bruthinweisen (Atlascode 7 oder mehr) weiterhin anfügen würden. Dies gilt insbesondere für Entenfamilien mit noch unselbstständigen Jungen.

Weiter möchten wir darauf hinweisen, dass es für die Entenfamilien sehr wertvoll ist, wenn Sie unter den Bemerkungen die Zahl der Jungen/Familien sowie die Grösse der Jungvögel in Achteln (im Vergleich zur Mutter) angeben. Siehe Merkblatt «Altersbestimmung bei Jungenten».

Je präziser Ihre Meldungen sind, desto einfacher ist es, diese korrekt zu interpretieren. Besten Dank für Ihre Hilfe!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 29. Juni 2022
avinews
Vögel
Zweiter Fischadler-Morgen reich an Überraschungen

Die Ergebnisse des zweiten "Fischadler-Morgens" in diesem Jahr bestätigen die Anwesenheit von mindestens vier stationären Männchen, aber auch einige andere Überraschungen. Weitere Details finden Sie unter www.balbuzards.ch. Foto: Pascal Rapin.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 24. Juni 2022
tipnews
Vögel
Nachweise aus dem Gebirge

Beobachtungen oberhalb der Waldgrenze sind sehr wertvoll, weil die Dichte der Melderinnen und Melder in den Alpen und im Jura eher gering ist. Auch von Durchzüglern und Wintergästen sind wir an hoch gelegenen Beobachtungen interessiert. Vergessen Sie nicht, bei der Eingabe Ihrer Beobachtungen die vom System vorgeschlagene Höhe zu überprüfen und wenn nötig zu korrigieren.

Um bestmögliche Informationen zu erhalten, bitten wir Sie, diese möglichst punktgenau einzugeben (zoomen Sie in die Karte hinein, bis die blauen und gelben Punkte erscheinen, dann klicken Sie auf den Beobachtungsort; im erscheinenden Menü wählen Sie "Beobachtung mit exakter Lokalisierung anfügen"; die Spitze des roten Pointers zeigt den Beobachtungsort). Die Höhe wird so automatisch vom System ermittelt. Sie können auch auf Beobachtungslisten genaue Lokalisierungen eintragen (siehe Tipnews vom 6.5.2022). Wenn Sie NaturaList verwenden, werden automatisch alle Daten genau lokalisiert.

Wir bedanken uns im Voraus und wünschen Ihnen ergiebige Wanderungen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 21. Juni 2022
tipnews
Vögel
Jobs an der Vogelwarte

Liebe Ornithologinnen und Ornithologen

Die Vogelwarte hat vor kurzem mehrere neue Stellen ausgeschrieben: www.vogelwarte.ch/de/vogelwarte/mitarbeit/jobs/ Darunter sind auch zwei Projektleiter/innen-Stellen in den Ressorts «Monitoring» und «Situation der Vogelwelt». Für diese zwei Stellen sind auch fundierte Kenntnisse der Schweizer Avifauna gefragt, weshalb wir Sie explizit darauf aufmerksam machen möchten. Die Bewerbungsfrist für die zwei erwähnten Stellen läuft bis zum Sonntag 3. Juli.

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Freitag, 17. Juni 2022
tipnews
Vögel
Jungvögel: Welchen Atlascode verwenden und wie das Alter festhalten?

Gegen Sommer werden die Jungvögel immer zahlreicher. Da sie einen Nachweis für eine geglückte Brut darstellen, ist es wichtig, sie so korrekt wie möglich zu melden.

Zentral ist der Atlascode. Wir empfehlen, immer den höchstmöglichen Code anzubringen. Die folgenden Codes bestätigen die Anwesenheit von Jungvögeln aus der laufenden Brutsaison: 13, 16 und 19.

Der Atlascode 19 wird eingesetzt, wenn Sie ein Nest finden, das Eier oder Junge enthält. Es ist dabei nicht zwingend erforderlich, dass Sie die Jungen sehen. Es reicht, wenn Sie bettelnde Junge vernehmen, z.B. in einem Nistkasten, oder wenn Sie Altvögel regelmässig Futter ans Nest tragen sehen.

Der Atlascode 16 wird verwendet, wenn Sie mind. 1 Altvogel feststellen, der Futter für die Jungen transportiert. Er darf jedoch nicht benutzt werden, wenn es sich um balzfütternde Vögel handelt oder wenn ein Altvogel seinem Partner Nahrung bringt. Hingegen kann dieser Code auch eingesetzt werden, namentlich bei Singvögeln, wenn Sie beobachten, wie ein Adulter einen Jungvogel ausserhalb des Nestes füttert.

Der Atlascode 13 verweist auf Jungvögel, die das Nest verlassen haben. Bei den Nesthockern (z.B. Singvögel, Greifvögel) soll der Code nur in den ersten Tagen nach dem Ausfliegen verwendet werden, wenn sie noch klar von ihren Eltern abhängig sind. Denn danach beginnen die Jungvögel mit oft ausgedehnten Erkundungsflügen. Als Extremfall seien junge Nachtreiher erwähnt. Diese können schon im Juni bei uns auftreten, haben oft noch mit Flaumfedern am Kopf, sind aber ausserhalb des Landes erbrütet worden. In solchen Fällen also definitiv keinen Atlascode anbringen! Bei den Nestflüchtern, besonders bei den Enten, wird der Code solange verwendet, als die Familien noch leicht als solche erkennbar sind. Er kann also auch noch für grosse Jungvögel benutzt werden, bis diese flügge werden.

Bei den Detailangaben zum Alter und zum Geschlecht gibt es verschiedene Möglichkeiten, um Jungvögel aus dem laufenden Kalenderjahr zu bezeichnen: Küken, 1Y/diesjährig, immatur. Der Begriff «Küken» bezieht sich auf einen jungen Nesthocker im Nest und auf einen Nestflüchter, der sich noch im Dunenkleid befindet. Nesthocker ausserhalb des Nestes und Nestflüchter, die schon das Jugendkleid tragen, bezeichnen wir als «1Y/diesjährig». Natürlich ist ein Küken auch ein 1Y/diesjähriger Vogel und es ist nicht falsch, ein Küken so zu bezeichnen - es ist einfach weniger präzis. Der Begriff «immatur» ist hingegen sehr ungenau und sollte für Vögel, die sich klar als diesjährige erkennen lassen, möglichst vermieden werden.

Weiter möchten wir darauf hinweisen, dass es für die Entenfamilien sehr wertvoll ist, wenn Sie unter den Bemerkungen die Zahl der Jungen/Familien sowie die Grösse der Jungvögel in Achteln (im Vergleich zur Mutter) angeben. Siehe Merkblatt «Altersbestimmung bei Jungenten».

Je präziser Ihre Meldungen sind, desto einfacher ist es, diese korrekt zu interpretieren. Besten Dank für Ihre Hilfe!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 14. Juni 2022
avinews
Vögel
6. Vogelwarte-Regionaltreffen im St. Galler Rheintal (30.8.22)

Die Schweizerische Vogelwarte lädt ihre freiwillig Mitarbeitenden in der Ostschweiz herzlich zum 6. Vogelwarte-Regionaltreffen im St. Galler Rheintal im Restaurant Krone in Marbach ein. Es findet am Dienstag, 30. August 2022 ab 18.45 Uhr statt. Nach 2016 und 2018 (unterbrochen von der pandemiebedingten Absage 2020) möchten wir wieder vor Ort informieren und stehen für Fragen und Anliegen gerne zur Verfügung. Den Schwerpunkt bilden Projekte und faunistische Aspekte im Rheintal und in der Ostschweiz (Programm). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Petra Horch & Peter Knaus

Schweizerische Vogelwarte

 

aufgegeben von Hans Schmid
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2022