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Mittwoch, 1. Februar 2023
tipnews
Vögel
Terra incognita 2023

Über die Jahre ist die Beobachtungstätigkeit erfreulich gestiegen. Trotzdem gibt es auch in der Schweiz noch viele Kilometerquadrate, in die selten bis nie Ornithologinnen oder Ornithologen vorstossen. Wir möchten Sie mit "Terra incognita" ermuntern, ab und zu auch abseits der ornithologischen Hotspots Vögel beobachten zu gehen. Selbst wenn Sie dort keine Raritäten entdecken, sind Meldungen aus solchen Gebieten für die Vogelwarte sehr interessant - insbesondere auf vollständigen Beobachtungslisten. Diese zoombare Karte zeigt Ihnen, wo genau die wenig besuchten Kilometerquadrate liegen (alle Kilometerquadrate mit maximal 2 Exkursionen seit 2018). Die Karte ist jederzeit auch über das Menü Anleitungen und Tipps > Terra incognita abrufbar. Wir wünschen spannende Expeditionen in unbekannten Ländereien - und wer weiss, vielleicht gelingt Ihnen ja doch mal eine überraschende Beobachtung?

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Dienstag, 10. Januar 2023
avinews
Vögel
31. Bericht der Schweizerischen Avifaunistischen Kommission (SAK)

Im Jahr 2021 gelangen mit den Beobachtungen von Bergstrandlaufer Calidris mauri, Steppenadler Aquila nipalensis und Habichtsadler A. fasciata nicht weniger als drei Erstnachweise für die Schweiz. Bei letzterem handelt es sich um einen satellitentelemetrierten Vogel aus Griechenland, der im Feld nicht gesehen wurde. Zu den weiteren Highlights zählen die erneute Überwinterung der Orientturteltaube Streptopelia orientalis, der erste Nachweis der Zwergtrappe Tetrax tetrax seit 1996, je der fünfte Nachweis der Provencegrasmücke Sylvia undata und des Iberienzilpzalps Phylloscopus ibericus sowie der erste Nachweis der Waldammer Emberiza rustica seit 1998 (zehnter Nachweis insgesamt). Die vier Beobachtungen der Korallenmöwe Larus audouinii markieren ein Rekordauftreten und entsprechen den Nachweisen Nr. 11–14. Erneut wurde ein starker Einflug des Rosenstars Pastor roseus festgestellt. Mit insgesamt 25 Nachweisen war er aber deutlich schwächer ausgeprägt als im Vorjahr.

Protokolle, um solche Seltenheitsbeobachtungen zu dokumentieren, können direkt in ornitho.ch ausgefüllt werden: das Online-Formular erscheint bei der Eingabe einer protokollpflichtigen Beobachtung automatisch. Wenn Sie NaturaList verwenden, sehen Sie die entsprechenden Nachweise auf der Startseite von ornitho.ch, in der Rubrik «Meine Beobachtungen ohne Dokumentation an eine Avifaunistische Kommission». Liegen keine Fotos oder Tonaufnahmen vor, dann besteht der wichtigste Punkt im Formular darin, den Vogel möglichst detailgetreu zu beschreiben. Notieren Sie alle beobachteten Details (Schnabel mit Form, Länge und Farbe, Färbung von Kopf, Rücken, Flügeln, Unterseite, Bürzel und Unterschwanzdecken, Länge und Färbung der Beine; eine Skizze kann ebenfalls sehr hilfreich sein), und halten Sie so weit wie möglich die Rufe oder den Gesang fest. Dies sind sehr wichtige Angaben, um aus dem Rahmen fallende Beobachtungen nachvollziehen zu können.

Die SAK dankt Ihnen für die wertvollen Beiträge und wünscht Ihnen spannende Beobachtungen !

aufgegeben von Bernard Volet
 
Samstag, 7. Januar 2023
technews
Vögel
Ist Ihre E-Mail-Adresse auf dem neuesten Stand?
Wir bitten Sie zu prüfen, ob die von Ihnen bei ornitho.ch verwendete E-Mail-Adresse noch aktuell ist, also auf einem Konto, das Sie regelmässig auf Eingänge überprüfen. Sollte dies nicht der Fall sein, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie es im Menü "E-Mail-Konto und Passwort" (Rubrik unten links) aktualisieren könnten. Dies ist wichtig, denn nur so können wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen, wenn wir Rückfragen zu Ihren Beobachtungen haben.
 
Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie jederzeit ein neues anfordern. Bei allfälligen Schwierigkeiten legen Sie bitte kein neues Konto an, sondern kontaktieren Sie uns (support@ornitho.ch). Denn wenn Sie ein neues Konto anlegen, können Sie Ihre bisherigen Meldungen nicht mehr abrufen.
 
Erneut machen wir Sie auf unser „Global Login“ aufmerksam: Mailadresse und das Passwort, das Sie für ornitho.ch verwenden, sind gleichzeitig auch für alle anderen Portale der ornitho-Familie (z.B. data.biolovision.net, ornitho.defaune-france.org, ornitho.it etc.) sowie für die App NaturaList gültig.
 
Die langen Winterabende bieten auch eine ideale Gelegenheit, Ihre Beobachtungen des vergangenen Jahres Revue passieren zu lassen: Sie werden sich an spannende Exkursionen erinnern - und vielleicht einen bisher unbemerkten Eingabefehler entdecken. Sollte dies der Fall sein, kontaktieren Sie uns bitte unter support@ornitho.ch, unter Angabe des Permalinks der Meldung: Es ist nie zu spät, einen Fehler zu korrigieren!
 
Wir wünschen Ihnen weiterhin beflügelnde Beobachtungen!
 
Ihr ornitho.ch-Team
aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 4. Januar 2023
tipnews
Vögel
Bitte beachten: Die Vögel sind nun 1 Jahr älter

Das Alter der Vögel wird in sogenannten Kalenderjahren angegeben. Vögel, die im Jahr 2022 geschlüpft sind, sind damit seit dem 1. Januar 2023 nicht mehr im 1. KJ / diesjährig, sondern nun im 2. KJ / vorjährig. Vögel mit Jahrgang 2021 sind nun im 3. Kalenderjahr etc. Wir möchten Sie bitten, das bei der Altersangabe unbedingt zu beachten.

Diese Angaben sind aber fakultativ. Die Bestimmung des Alters und des Geschlechts ist häufig nicht offensichtlich, manchmal gar nicht oder nur in der Hand möglich. Im Zweifelsfall kann man sich danach richten, ob Geschlecht und/oder Alter in den gängigen Feldführern unterschieden werden oder nicht (z.B. Svensson et al., Der neue Kosmos Vogelführer). Daher sollen diese Felder nur benützt werden, wenn die Bestimmung zweifelsfrei erfolgte. Es ist besser, keine statt falsche Angaben zu machen.

Herzlichen Dank sagt

das Team von ornitho.ch
 

aufgegeben von Bernard Volet
 
Samstag, 31. Dezember 2022
avinews
Das ornitho.ch-Team dankt und wünscht einen guten Rutsch!

Liebe ornitho.ch-Nutzerinnen und Nutzer

Unsere Meldeplattform wurde auch 2022 wieder sehr fleissig benutzt - wir sind aktuell bei einem Stand von 2,25 Mio eingegebenen Beobachtungen zu über 1000 Tierarten, dem bisher drittbesten Jahresergebnis. Rund 5500 Personen haben ihre Beobachtungen erfasst. Ihnen allen, den unermüdlichen Validatoren, die für die Qualitätssicherung garantieren und der Entwicklerfirma Biolovision S.à.r.l., die rund um die Uhr für die ornitho-Portale da ist, danken wir für die geleisteten Arbeiten ganz herzlich!

Nun wünschen wir allen einen guten Rutsch und ein gesundes, glückliches 2023! Möge Ihnen das neue Jahr zahllose unvergessliche Naturerlebnisse bringen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 28. Dezember 2022
avinews
Vögel
7. Winter-Storchenzählung (7.1.2023)

Das Zugverhalten der Weissstörche hat sich geändert. Viele ziehen nicht mehr nach Westafrika, sondern überwintern im Süden Spaniens. Auch in der Schweiz harrten in den letzten Jahren vermehrt Störche aus.

Am 7. Januar 2023 wird schweizweit die 7. Winter-Storchenzählung durchgeführt. Die Gesellschaft Storch Schweiz bittet dabei um Mithilfe. Alle Nachweise inkl. Ringablesungen können Sie via ornitho.ch eingeben. Wer sich verpflichten kann, ein bestimmtes Gebiet gezielt abzusuchen, ist gebeten, direkt mit Storch Schweiz (oder 062 965 29 26) Kontakt aufzunehmen. Mehr zu den Erhebungen hier.

Besten Dank für Ihre Mithilfe!

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 15. Dezember 2022
avinews
Vögel
Neue Publikation: Avifauna im Linthgebiet

Klaus Robin und Hanspeter Geisser, zwei sehr fleissige ornitho-Melder, konnten eben in den Berichten der St. Gallischen Naturwissenschaftlichen Gesellschaft ihre Publikation «Avifauna im Linthgebiet – mit Schwerpunkt auf Nichtmehrbrüter, Nochnichtbrüter, Winterflüchtlinge und Migranten» veröffentlichen. Die mit 115 Abbildungen reich illustrierte Arbeit deckt die Periode von 2000 bis 2021 ab. Der von der Schweizerischen Vogelwarte aufbereitete und zur Verfügung gestellte Datensatz umfasst 388’515 Nachweise, die zum überwiegenden Teil aus ornitho.ch stammen. In der Berichtsperiode wurden insgesamt 282 Vogelarten festgestellt (9 davon Neozoen). Für jede einzelne Art wird über die ganze Periode tabellarisch dargestellt, ob und wann sie nachgewiesen worden ist. In 42 Artkapiteln wird näher auf die Situation ausgewählter Arten eingegangen, u.a. auch auf den in den 1970er Jahren ausgestorbenen Steinkauz. Die Arbeit kann hier heruntergeladen werden. Wir wünschen eine angeregte Lektüre!

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 7. Dezember 2022
technews
Bilder: nun in unbeschränkter Grösse hochladbar

Die Grösse von Fotos, die man an eine Beobachtung anfügen möchte, war lange beschränkt. Seit einigen Monaten können Sie Bilder direkt hochladen, ohne zuvor eine Komprimierung vornehmen zu müssen. Die Komprimierung erfolgt neu innerhalb von ornitho.ch. Wir sind Ihnen aber dankbar, wenn pro Nachweis nur 1–3 Bilder hochgeladen werden, ausser in gut begründeten Fällen.

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 1. Dezember 2022
avinews
Vögel
Letzte Feldsaison beim Tessiner Winteratlas

Am Donnerstag, 1. Dezember 2022, startet die letzte Saison für den Tessiner Vogelatlas (begonnen im Winter 2018/19). Sie wird am 31. Januar 2023 enden.

Alle Einzelnachweise sind sehr willkommen, aber die halbquantitativen Erhebungen, die auf 1km/1h-Routen innerhalb der 1x1km-Zellen durchgeführt werden, werden von noch größerem Wert sein. Für diesen Teil der Erhebungen, der denjenigen vorbehalten ist, die über gute feldornithologische Kenntnisse verfügen, ist es notwendig, die vollständigen Listen mit NaturaList (Android und iOS/iPhone) zu verwenden, indem man die Funktion LISTE aktiviert und die Route mitspeichert. So werden automatisch alle Nachweise und die aufgewendete Zeit festgehalten. Für diejenigen, die nicht die Möglichkeit haben, dieses System zu nutzen, empfehlen wir, die 1km-Route auf einer Karte auszudrucken und später die Sichtungen über eine Beobachtungsliste in www.ornitho.ch einzutragen.

Weitere Informationen hier.


FICEDULA dankt im voraus für die Mitarbeit!

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 29. November 2022
avinews
Einflug von Dreizehenmöwen

Die Stürme, die sich seit Mitte November über dem Atlantik gefolgt sind, haben zahlreiche pelagisch lebende Vögel an die Küsten und zum Teil sogar weit ins Innere des Kontinents verfrachtet. Das Ausmass des Phänomens zeigt sich ausgeprägt an der Dreizehenmöwe, von der zahlreiche erschöpfte Individuen in ganz Frankreich, in der Schweiz und bis zum Neusiedlersee in Österreich landeten. Die Karte mit den auf den ornitho-Portalen gesammelten Nachweisen verdeutlicht dies auf eindrückliche Weise. Der letzte grössere Einflug erfolgte im Januar 2009. Heute ist zudem ein ausserordentlicher Nachweis für die Schwalbenmöwe gelungen (vorbehältlich der Anerkennung durch die SAK).

Gleichzeitig wurde ein ungewöhnlicher Einflug von Tordalken an den Küsten Kataloniens und bis nach Italien festgestellt; ein Individuum wurde sogar in Griechenland nachgewiesen.

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2023