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Donnerstag, 24. November 2022
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK

Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 9. November 2022 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sak heruntergeladen werden kann. Unter den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 2. Nachweis des Blauwangenspints, der 11. Nachweis des Häherkuckucks, der 12. Nachweis des Terekwasserläufers, der 14. bis 16. Nachweis der Korallenmöwe, der 17. Nachweis der Fichtenammer, der 22. Nachweis der Zwergscharbe und der 20. Nachweis des Schreiadlers seit 1900.

Protokolle für die Schweizerische Avifaunistische Kommission können neu direkt über ornitho.ch eingereicht werden. Das Online-Formular erscheint bei der Eingabe einer protokollpflichtigen Beobachtung. Dabei ist es besonders wichtig, dass Sie die Beobachtungsumstände sowie den Vogel und/oder die Stimme möglichst ausführlich beschreiben. Sämtliche Ergänzungen (z.B. Feldskizze, Fotos) sind willkommen. Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Die SAK dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mitarbeit und wünscht Ihnen interessante Winterbeobachtungen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 23. November 2022
avinews
Vögel
Europäischer Brutvogelatlas als Weihnachtsgeschenk

Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass der Europäische Brutvogelatlas EBBA2 (in englischer Sprache) jetzt zum Sonderpreis von 60€ (plus Versand) erhältlich ist. Wo brüten eigentlich die nächsten Kraniche oder Seeadler? Wo liegen die nördlichsten Brutvorkommen des Stelzenläufers? Dieses Buch gibt einen vollständigen Überblick über die aktuelle Verbreitung von 596 europäischen Brutvogelarten und deren Veränderung seit den Achzigerjahren. In das Werk eingeflossen sind auch Daten aus der Schweiz, vermutlich sogar von Ihnen!

Bestellen Sie Ihr Exemplar bis zum 12. Dezember, um es noch vor Weihnachten zu erhalten, und verwenden Sie den Rabattcode EBBA2EBCC.

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Mittwoch, 16. November 2022
tipnews
Vögel
Wie dokumentiert man eine Seltenheitsbeobachtung?

Gewisse Beobachtungen sind mit einem gelben Dreieck mit Ausrufezeichen markiert. Das bedeutet, dass sie aussergewöhnlich sind und genauer dokumentiert werden müssen. Es kann sich dabei um eine seltene Art, um ein aus dem Rahmen fallendes Datum oder um einen ungewöhnlichen Beobachtungsort handeln.

Protokolle, um solche Seltenheitsbeobachtungen zu dokumentieren, können direkt in ornitho.ch ausgefüllt werden. Sie werden anschliessend durch die Schweizerische Avifaunistische Kommission SAK unabhängig geprüft. Diese besteht aus einer Gruppe von Experten, die entscheidet, ob eine Beobachtung ausreichend belegt ist, damit sie in der wissenschaftlichen Literatur verwendet werden darf.

Auf ornitho.ch erscheint das Online-Formular bei der Eingabe einer protokollpflichtigen Beobachtung automatisch. Wenn Sie NaturaList verwenden, sehen Sie die entsprechenden Nachweise auf der Startseite von ornitho.ch, in der Rubrik «Meine Beobachtungen ohne Dokumentation an eine Avifaunistische Kommission».

Wenn Sie das Glück haben, einem seltenen Vogel zu begegnen, sollten Sie sich die Zeit nehmen, Ihre Beobachtung zu dokumentieren. Auch Fotos/Videos von durchschnittlicher Qualität oder Tonsequenzen (Video-Funktion des Smartphones reicht oft aus) können sehr hilfreiche Belege darstellen, aber sie sind nicht zwingend. Fehlen solche Belege, oder liessen sich wichtige Kriterien nicht feststellen, ist es entscheidend, dass Sie detailliert beschreiben, was Sie beobachten konnten. Verwenden Sie dazu das Feld "Beschreibung", indem Sie zunächst in wenigen Worten festhalten, wie Sie den Vogel gefunden haben und wie er sich verhalten hat. Wenn Sie den Vogel nicht entdeckt haben, aber wissen, wer es war, erwähnen Sie das. Beschreiben Sie danach den Vogel, beginnend mit seiner Grösse im Vergleich zu anderen anwesenden Arten. Geben Sie alle beobachteten Details an (Schnabel mit Form, Länge und Farbe, Färbung von Kopf, Rücken, Flügeln, Unterseite, Bürzel und Unterschwanzdecken, Länge und Färbung der Beine; eine Skizze kann ebenfalls sehr hilfreich sein), und beschreiben Sie so weit wie möglich die Rufe oder den Gesang. Erwähne Sie zusätzlich, welche Bestimmungskriterien nicht gesehen werden konnten. Wenn die Art einer oder mehreren anderen Arten ähnlich ist, machen Sie eine Differentialdiagnose: Notieren Sie, aus welchen Gründen es sich um diese seltene Art handelt und nicht um die ihr ähnliche andere Art.

Geben Sie unter "Identifikation" im Feld "Erfahrung mit dieser Art" an, ob Sie diese seltene Vogelart schon einmal gesehen haben (wenn ja, wo und wie oft?) oder ob es sich für Sie um eine Erstbeobachtung handelt.

In der Regel liegt die Verantwortung für die Dokumentation einer ungewöhnlichen Beobachtung bei der Person, die den Vogel entdeckt hat. Wenn sich der Vogel über eine längere Zeit and einem Ort aufhält, ist es ebenfalls wichtig, das letzte Beobachtungsdatum zu dokumentieren. Ebenso müssen zusätzliche, neu erschienene Individuen dokumentiert werden sowie das Auftreten des Vogels an einem neuen Ort.

Wir danken Ihnen für die Zusammenarbeit und wünschen Ihnen für die kommenden Monate viele schöne gefiederte Überraschungen.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 15. November 2022
avinews
Einführungskurs ornitho.ch und App Naturalist

Liebe ornitho-Nutzerin, lieber ornitho-Nutzer

Im Einführungskurs für ornitho.ch vom SA, 3.12.22 (9-12.30 h) an der Vogelwarte in Sempach sind noch einige Plätze frei. Bei Interesse können Sie sich noch kurzfristig hier anmelden.

mit besten Grüssen

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 10. November 2022
tipnews
Vögel
Ringablesungen

Falls Sie einen Metallring, eine Farbringkombination, einen Halsring, eine Schnabelmarke oder eine Flügelmarke ablesen können, ist es möglich dies via ornitho.ch direkt an die Beringungszentrale zu melden. Es genügt das Feld „Der Vogel ist markiert…“ zuunterst auf dem Beobachtungsmeldefenster anzukreuzen. Detailsangaben zur Markierung können danach eingegeben werden. Eine automatische E-Mail-Antwort von ring@vogelwarte.ch bestätigt den erfolgreichen Transfer der Beobachtung. Die Daten werden direkt an die Beringungszentrale weitergeleitet, welche die Informationen bearbeitet. Wir informieren danach die Beobachter über die Beringungsdaten des Vogels. Dies kann aber bis mehrere Monate dauern, abhängig von der Effizienz der zuständigen Projektleiter.

Ringe von Gefangenschaftsflüchtlingen oder Brieftauben, sowie unvollständige oder fehlerhafte Ablesungen werden nicht bearbeitet.

Informationen über markierte Vögel über längere Zeit hinweg sind für uns besonders interessant. Wir sind Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie uns Ringablesungen von Vögeln, die z.B. an einem bestimmten Ort überwintern, so systematisch wie möglich melden.

Wir wünschen Ihnen spannende Beobachtungen und danken Ihnen bestens für Ihre Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Donnerstag, 3. November 2022
avinews
InfoSpecies Kursprogramm 2023 online

Entdecken Sie das vielfältige Kursangebot von InfoSpecies, dem Schweizerischen Informationszentrum für Arten, dem auch die schweizerische Vogelwarte angehört. Es enthält Angebote zu Artenkenntnis, Lebensräumen, Artenförderung, Melde-Tools & Apps - vom Einstieg bis zur Spezialisierung. Möchten Sie zwei bis dreimal pro Jahr per E-Mail über neue Kurse informiert werden? Melden Sie sich für die News Bildung InfoSpecies an.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Montag, 31. Oktober 2022
avinews
Vögel
Kartierkurse

Wir freuen uns, Ihnen in nächstem Frühjahr wieder zwei Kartierkurse anbieten zu können. Sie finden am SA, 18.3. in Ziegelbrücke und am SA, 25.3. in Sempach statt (Jeweils 8:30-16:00). Die Teilnahme ist kostenlos. Angesprochen sind in erster Linie freiwillig Mitarbeitende, die sich aktiv an Kartierprojekten beteiligen möchten. Für mehr Infos bitte christian.rogenmoser@vogelwarte.ch kontaktieren.

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 28. Oktober 2022
avinews
Vögel
Bulletin des Ornithologischen Informationsdienstes der Schweizerischen Vogelwarte Sempach

Zweimal jährlich gibt die Schweizerische Vogelwarte das sogenannte ID-Bulletin heraus. Darin werden für die letzten Monate die speziellen Beobachtungen und Entwicklungen von Vögeln in der Schweiz zusammengefasst. Grundlage sind hauptsächlich die Meldungen auf ornitho.ch. Dazu kommen Informationen aus den Überwachungsprojekten der Schweizerischen Vogelwarte und spezielle Ringfunde. Hier finden Sie die neuste Ausgabe.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Bernard Volet
 
Donnerstag, 27. Oktober 2022
avinews
Vögel
Hors-série Nos Oiseaux de Michel Antoniazza

Am Südufer des Neuenburgersees werden zahlreiche biologische Monitorings durchgeführt, welche die Grundlage für die vom Verein Grande Cariçaie umgesetzten Massnahmen zur Pflege der Moore bilden. Michel Antoniazza (1952–2021) widmete einen grossen Teil seines Lebens diesem Gebiet und war eine der wichtigsten Personen beim Monitoring. Zwischen 2017 und 2020 machte er sich daran, die Ergebnisse der Überwachung der nistenden Vogelarten der Grande Cariçaie, dem größten Seeuferfeuchtgebiet der Schweiz, zusammenzufassen.

Das gesamte Wissen für die Jahre 2000 bis 2020 wird demnächst in einer Sonderausgabe der Zeitschrift der Westschweizer Gesellschaft zur Erforschung und zum Schutz von Vögeln Nos Oiseaux erscheinen (auf Französisch). Michel gehörte dem Vorstand seit vielen, vielen Jahren an. Neben der Entwicklung der Vogelpopulationen enthält diese Arbeit auch zahlreiche spannende Informationen über das Verhalten der Arten. Diese Sonderausgabe, die etwa 200 Seiten umfasst und im nächsten Frühjahr gedruckt werden soll, ist nur auf Vorbestellung erhältlich. Sie wird den Mitgliedern von Nos Oiseaux, die dies wünschen, geschenkt und ist für Nichtmitglieder zum Preis von CHF 20.- (+ Versandkosten) erhältlich. Interessierte sind also ab sofort und bis Ende Dezember 2022 eingeladen, das Buch zu reservieren!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 26. Oktober 2022
avinews
Vögel
Wasservogelzählungen: Freie Zählstrecken

Mitte November und Mitte Januar finden die Wasservogelzählungen statt. Für folgende Zählstrecken werden diesen Winter noch Zähler/innen gesucht:

  • Zürichsee: Gemeindegrenze Wädenswil/Richterswil bis Hafen Pfäffikon (Kt. ZH/SZ)
  • Dittlingsee (Kt. BE)
  • Gerzersee (Kt. BE)

Für folgende Zählstrecken werden nur für November 2022 noch Zähler/innen gesucht:

  • Glatt: Dübendorf Brücke bis Glattbrugg Brücke (Kt. ZH)
  • Aare: Schachenbrücke Obergösgen bis Stauwehr Wöschnau (Kanal, Altlauf und Gewässer Bally-Park) (Kt. SO)

Mehr Informationen über das Projekt: https://www.vogelwarte.ch/de/projekte/monitoring/monitoring-ueberwinternde-wasservoegel

Haben Sie Interesse? Melden Sie sich bei Nicolas Strebel, nicolas.strebel@vogelwarte.ch, 041 462 97 94

aufgegeben von Bernard Volet
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2022