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Freitag, 13. Juli 2018
avinews
Säugetiere
Murmeltiere melden für den neuen Säugetieratlas

Die Verbreitungskarte der Murmeltiere weist noch viele Lücken auf. Mit Ihrer Hilfe möchten wir alle Murmeltierkolonien der Schweiz und Liechtensteins ausfindig machen und diese auf einer aktuellen, landesweiten Verbreitungskarte für den neuen Säugetieratlas festhalten. Aber auch Beobachtungen aus schon bekannten Gebieten sind wichtig. Sie ermöglichen uns, Bestandstrends abzuschätzen.

Die „Lückenkarte“ und weitere Informationen finden Sie auf der Meldeplattform säugetieratlas.wildenachbarn.ch . Beobachtungen können unter ornitho.ch oder webfauna.ch oder säugetieratlas.wildenachbarn.ch eingetragen werden.

Wandert das Murmeltier mit der Klimaerwärmung in die Höhe? Eine lückenlose Verbreitungskarte der Murmeltiere bildet die Basis, um zukünftige Veränderungen erkennen zu können.

Der neue Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins ist ein Projekt der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW.

aufgegeben von Simon Capt
 
Samstag, 7. Juli 2018
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK

Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 12. Juni 2018 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sak heruntergeladen werden kann. Bei den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 2. Nachweis der Heringsmöwe mit den Merkmalen der Unterart Larus fuscus graellsii, der 5. Nachweis der Heringsmöwe mit den Merkmalen der Unterart Larus f. fuscus, der 8. und 9. Nachweis der Fichtenammer sowieder 17. Nachweis des Zilpzalps mit den Merkmalen der Unterart Phylloscopus collybita tristis.

Damit wir die Qualität der Daten auf ornitho.ch garantieren können, sind wir darauf angewiesen, dass Sie Ihre ungewöhnlichen Beobachtungen (mit gelbem Dreieck, z.B. Rosenstar) gut dokumentieren. Schicken Sie also Ihre Protokollformulare möglichst rasch an die SAK!

Die Dokumentation besteht vor allem darin, im Detail zu beschreiben, was Sie genau beobachtet haben, also Grösse, Erscheinung, Gefiederfärbung, Rufe, Gesang, Verhalten, Beobachtungsumstände und Merkmale zur Unterscheidung von ähnlichen Arten. Die Beilage von Fotobelegen, Videosequenzen und Tonaufnahmen ist sehr erwünscht. Die Dokumentation erfolgt auf dem offiziellen Protokollblatt; dieses wird dann an die Schweizerische Avifaunistische Kommission geschickt (sak@vogelwarte.ch). Diese Expertengruppe beurteilt dann, ob die Beobachtung ausreichend gut dokumentiert ist, um in der wissenschaftlichen Literatur berücksichtigt zu werden. Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Wir danken Ihnen sehr für Ihre Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Donnerstag, 5. Juli 2018
avinews
Vögel
15 Mio records!

Gestern wurde die Schwelle von 15 Millionen auf ornitho.ch eingegebenen records überschritten. Allein 2018 sind bereits wieder gut 1 Mio Nachweise neu dazugekommen. All unseren bienenfleissigen Melderinnen und Meldern danken wir ganz herzlich und wünschen weiterhin zahllose faszinierende Beobachtungen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 11. Juni 2018
technews
Vögel
Abschaltung der Google-Karten und -Luftbilder (Ausnahmen möglich)

Liebe Nutzerinnen und Nutzer von ornitho-Portalen

Google hat letzten Monat kurzfristig angekündigt, dass ab den nächsten Tagen die Nutzung von Google Maps und der Google-Satellitenbilder für Portale, welche 25'000 und mehr Zugriffe pro Monat verzeichnen, kostenpflichtig würde. Allein die Nutzung innerhalb der App NaturaList würde die ornitho-Familie pro Monat über 3000 Euros kosten. Die Trägerorganisationen können sich dies nicht leisten und haben notgedrungen entscheiden müssen, diesen Service abzuschalten. Wir bedauern dies sehr und bitten um Verständnis, dass es in der kurzen Frist nicht möglich war, Alternativen anzubieten. Wir prüfen jedoch weitere Möglichkeiten und bitten die Nutzerinnen und Nutzer um Verständnis.

Hinweis (12.06.2018): Für all jene, die z.B. für Kartierungen dringend auf Luftbilder angewiesen sind, wurde kurzfristig die Möglichkeit geschaffen, per Sonderrecht die Google-Kartendienste weiter nutzen zu können.
Bitte wenden Sie sich in diesem Falle an ornitho@dda-web.de.

Wir bitten jedoch darum, dass sich tatsächlich nur diejenigen melden, die DRINGEND und JETZT darauf angewiesen sind. Alle anderen bitten wir noch um etwas Geduld. Vielen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 7. Juni 2018
avinews
Säugetiere
Projekt “Igel gesucht” – Freiwillige gesucht

Aktuelle Beobachtungen weisen darauf hin, dass heute weit weniger Igel in Siedlungsräumen leben als noch vor 20 Jahren. Helfen Sie mit herauszufinden, wie es um die Igel in der Schweiz steht. Betreuen Sie ein Spurentunnelquadrat und melden Sie Ihre Igelbeobachtungen.

Wir suchen Freiwillige, die zwischen Mai und Ende August 2018 während einer Woche 10 Igelspurentunnel betreuen. Interesse?

Weitere Informationen zum Projekt und zu den Untersuchungsgebieten finden Sie auf der Meldeplattform säugetieratlas.wildenachbarn.ch oder melden Sie sich bei igel@wildenachbarn.ch.

Beobachtungen von Igeln und anderen Säugetieren können unter ornitho.ch oder webfauna.ch oder säugetieratlas.wildenachbarn.ch gemeldet werden.

Das Projekt „Igel gesucht“ ist ein Teilprojekt für den  neuen Säugetieratlas der Schweiz und Liechtensteins der Schweizerischen Gesellschaft für Wildtierbiologie SGW.

Verein StadtNatur, c/o SWILD, Wuhrstr. 12, 8003 Zürich

aufgegeben von Hans Schmid
 
Samstag, 2. Juni 2018
avinews
Vögel
Rosenstar-Invasion in den ornitho-Ländern

Die höchst ungewöhnliche Rosenstar-Invasion hat mittlerweile auch Grossbritannien und Katalonien erreicht. Eine Übersicht über das Auftreten in den Ländern mit ornitho-Portalen findet sich hier. Für Detailansicht bitte Zoom-Funktion betätigen.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 25. Mai 2018
avinews
Vögel
Aufgepasst auf Rosenstare!

Im Moment zeichnet sich in Ungarn, Österreich und Oberitalien ein ungewöhnlicher Einflug von Rosenstaren ab. In Oberitalien wurden bereits Trupps von bis zu 50 Exemplaren gesichtet. Die beiden Nachweise von dieser Woche aus Graubünden und gestern u.a. auch eines - bisher in der Schweiz nie gesehenen - 25er Trupps im Tessin lassen erwarten, dass weitere Rosenstare einfliegen könnten. Die bisherigen Nachweise 2018 sind hier. Viel Glück!

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 20. April 2018
avinews
Tagfalter
Ein harter Winter für den Admiral

Der Winter 2017/2018 war für die bei uns überwinternden Admirale hart. Im Gegensatz zu Arten wie dem Zitronenfalter kennt der Admiral keine echte Winterruhe. Überwinternde Admiralfalter sind daher für die Nahrungssuche von Zeit zu Zeit auf günstiges Flugwetter angewiesen. Gute Flugbedingungen bot der niederschlagsreiche und sonnenarme Winter 2017/2018 in der Schweiz jedoch kaum. Für einen harten Winter aus Admiralsicht sprechen auch die auf www.ornitho.ch gemeldeten Falterbeobachtungen. Im Vergleich zum Zitronenfalter wurde der Admiral an den ersten milden Tagen 2018 weitaus seltener festgestellt als nach dem letztjährigen, sonnigen und niederschlagsarmen Winter.
Wie geht es 2018 mit dem Admiral weiter? Helfen Sie mit, dies herauszufinden! Bitte melden Sie Ihre Beobachtungen auf www.ornitho.ch und unterstützen Sie so das von der Universität Bern initiierte Citizen Science Projekt zum Admiral.

Herzlichen Dank für Ihr Mitmachen!

Forschungsgruppe Insektenmigration & -ökologie, Institut für Ökologie und Evolution, Universität Bern
Mehr zum Admiralprojekt unter folgendem Link.

Bestimmungshinweis: Admirale können anhand ihrer mit weissen Punkten und roten Streifen versehenen schwarzen Flügeln gut von anderen Tagfaltern unterschieden werden. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn man fliegende Falter bestimmt. Verwechslungsgefahr besteht dann besonders mit Kleinem Fuchs und Distelfalter. Beide Arten sind auch als Wanderfalter bekannt. In den vergangenen Wochen wurden beispielsweise in den Alpen zahlreiche wandernde Kleine Füchse festgestellt, dabei kam es auch zu Verwechslungen mit dem Admiral.
Eine nützliche Bestimmungshilfe finden Sie hier.
 

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 2. April 2018
avinews
Vögel
Aufruf zu rücksichtsvollem Birden und Fotografieren

Seid vorbildlich, liebe Feldornithologinnen und Feldornithologen!

Wir Vogelbeobachter werden immer zahlreicher - und das ist toll! Gleichzeitig wissen wir alle auch, dass die Vogelwelt mit zahllosen Gefahren zu kämpfen hat und dass die Bestände vieler Arten verletzlich geworden sind, u.a. weil ihre Habitate verschwinden, aber auch wegen vieler Störungen.

Es gibt also mehr als genug gute Gründe, damit wir ALLE im Feld ein Verhalten zeigen, das mustergültig ist, unabhängig davon, welche Umstände oder welche Art es auch immer betreffen mag. So gibt es den Verhaltenskodex, der sich jeder gute Vogelkundler längst verinnerlicht hat. Nach verschiedenen unrühmlichen Vorkommnissen rufen Sie Ornitho.ch, Nos Oiseaux, BirdLife Schweiz und die Schweizerische Vogelwarte eindringlich auf, insbesondere folgende Punkte zu beachten:

  • Wege mit Fahrverbot nicht zu befahren (insbesondere im Landwirtschaftsgebiet und im Gebirge)
  • Wege in Naturschutzgebieten nicht zu verlassen
  • landwirtschaftliche Kulturen und Ökoausgleichsflächen nicht zu betreten
  • Vogelgesang und -rufe nicht nachzumachen oder abzuspielen
  • eine Foto ist nichts wert, wenn sie zum Schaden des betroffenen Vogels oder seines Habitates gemacht worden ist; wir werden sie nicht für unsere Publikationen verwenden. Vermeiden Sie insbesondere Bilder am Nest, wo viele Vögel besonders empfindlich gegenüber Störungen sind (Störungen des Brutgeschäftes bedeuten einen Verstoss gegen das Eidg. Jagdgesetz und können geahndet werden).
  • so rar eine Art auch sein mag, dies rechtfertigt keinen "Ausrutscher" bei Ihrem Verhalten

Erziehen Sie Ihre Kolleginnen und Kollegen zu gleich vorbildlichem Verhalten im Felde!

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Rücksichtnahme gegenüber der Natur und den Vögeln!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Samstag, 31. März 2018
technews
Vögel
NaturaList: Nutzung von Karten im offline-Betrieb

Mit der App NaturaList (momentan nur für Android verfügbar) ist es möglich direkt im Feld Beobachtungen zu erfassen. Aber was tun, wenn man keine Verbindung zum Internet hat und daher keine Karten laden kann (z.B. in den Bergen, im grenznahen Ausland oder bei beschränktem Datenvolumen)? Kein Problem! Mit der offline-Funktionalität kann man Karten für sein Exkursionsgebiet vorgängig herunterladen, um auch ohne Internetzugang eine gute Kartenbasis zum Eintragen der Beobachtungen zur Verfügung zu haben. Im neusten Instruktionsvideo zeigen wir Ihnen Schritt für Schritt wie das funktioniert.

PS: Als Dank für Ihren unermüdlichen Meldeeinsatz übernimmt die Schweizerische Vogelwarte übrigens die Kosten für die Nutzung der qualitativ hochwertigen Landeskarten von Swisstopo.

aufgegeben von Hans Schmid
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2018