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Montag, 27. September 2021
avinews
Vögel
Bartgeier-Beobachtungstage

Vom 2.-9. Oktober 2021 finden die 16. Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage statt, wobei der Schwerpunkt auf Samstag, dem 2. Oktober 2021, liegt. Die Stiftung Pro Bartgeier führt diese in unserem Land in enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vogelwarte durch. Packen Sie die Wanderschuhe, machen Sie in diesen Tagen eine Bergtour und halten Sie besonders nach Bartgeiern Ausschau! Mehr Infos hier.

Wir wünschen viel Erfolg!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 17. September 2021
avinews
Vögel
Wie dokumentiert man eine Beobachtung?

Gewisse Beobachtungen sind mit einem gelben Dreieck mit Ausrufezeichen markiert. Das bedeutet, dass sie aus dem Rahmen fallen und genauer dokumentiert werden müssen. Es kann sich dabei um eine seltene Art, um ein spezielles Datum oder um einen ungewöhnlichen Beobachtungsort handeln.

Die Dokumentation besteht vor allem darin, im Detail zu beschreiben, was Sie genau beobachtet haben, also Grösse, Erscheinung, Gefiederfärbung, Rufe, Gesang, Verhalten, Beobachtungsumstände und Merkmale zur Unterscheidung von ähnlichen Arten. Die Beilage von Fotobelegen, Videosequenzen und Tonaufnahmen ist sehr erwünscht. Die Dokumentation erfolgt auf dem offiziellen Protokollblatt; dieses wird dann an die Schweizerische Avifaunistische Kommission geschickt (sak@vogelwarte.ch). Diese Expertengruppe beurteilt dann, ob die Beobachtung ausreichend gut dokumentiert ist, um in der wissenschaftlichen Literatur berücksichtigt zu werden. Akzeptierte Beobachtungen sind mit einem grünen Haken hinter dem gelben Dreieck gekennzeichnet.

Wenn ein solcher Vogel mehrere Tage lang an einem Ort bleibt, ist es nicht nötig, jede Beobachtung im Detail zu beschreiben. Hingegen ist es natürlich sehr wichtig, das erste und das letzte Beobachtungsdatum sowie die verschiedenen Individuen zu dokumentieren, wenn es sich um mehrere Vögel handelt. Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Eine ungenügende Dokumentation ist der häufigste Grund dafür, dass eine Beobachtung von der SAK abgelehnt wird. Allzuoft ist die Beschreibung zu dürftig oder fehlt sogar. Sätze wie „ich kenne die Art gut“, „der Gesang war typisch“ oder „der Vogel sah genauso aus wie im Bestimmungsbuch“ reichen für eine Dokumentation nicht aus. Ungenügend dokumentierte Beobachtungen werden bei wissenschaftlichen Analysen nicht berücksichtigt. Sie sind mit einem roten Ausrufezeichen markiert und bleiben für den Melder sichtbar, nicht aber für alle anderen Nutzer.

Damit wir die Qualität der Daten auf ornitho.ch garantieren können, sind wir darauf angewiesen, dass Sie Ihre ungewöhnlichen Beobachtungen gut dokumentieren. Schicken Sie also Ihre Protokollformulare möglichst rasch an die SAK! Wir danken Ihnen sehr für Ihre Mitarbeit auf ornitho.ch !

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 7. September 2021
technews
Abfrage nach Truppgrösse

Sie haben 100 Weissstörche gesehen und wollen wissen, ob das aussergewöhnlich viel ist? Seit kurzem kann auf ornitho.ch mit der "Datenbank-Abfragen mit mehreren Kriterien" auch nach der Truppgrösse gefiltert werden. Beschränken Sie dazu im Reiter "andere Einschränkungen" die Individuenzahl entsprechend. Damit ist es Ihnen jetzt leicht möglich herauszufinden, ob derart grosse Gruppen regelmässig gemeldet werden.

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Donnerstag, 19. August 2021
avinews
Vögel
Les bons coins de Suisse romande

Nach mehreren Jahren Vorbereitungsarbeit freut sich der Groupe des Jeunes von Nos Oiseaux (gdj.nosoiseaux.ch), die Herausgabe des Führers « Bons Coins ornithologiques de Suisse romande » bekanntgeben zu dürfen - dies 16 Jahre nach der erfolgreichen Erstausgabe! Das Werk beschreibt auf 350 Seiten 121 ornithologisch wichtige Beobachtungsgebiete der Westschweiz. Es enthält zahlreiche Zeichnungen, Fotos und Karten. Dieser Führer ist bis am 5. September zum sehr attraktiven Preis von 25 Fr. bestellbar (später 35.-). Bestellungen können online gemacht werden. Nur in französischer Sprache erhältlich.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 17. August 2021
tipnews
Vögel
Welche Arten sind zu zählen?

Der Herbstzug ist jetzt in vollem Gange. Egal, ob Sie Ihr liebstes Exkursionensgebiet aufsuchen oder einen Platz zum Beobachten des Zuges beziehen, vergessen Sie nicht, eine vollständige Beobachtungsliste auszufüllen! Aber für welche Arten gilt es, möglichst genaue Zahlen einzutragen? Sie können alle Arten zählen, wenn Sie dies wollen, aber wenn es Ihnen zu mühsam ist, zählen Sie bitte zumindest die Arten der Kategorie A (=jene, die einen roten Punkt vor dem Artnamen haben). Für Analysen wie die Berechnung des Auftretensindexes sind Zahlenangaben unverzichtbar. Für eine solche Analyse haben 200 gezählte Wespenbussarde 200-mal mehr Gewicht als ein einfaches Kreuz, das die Anwesenheit der Art bestätigt. Wenn möglich, zählen Sie alle A-Arten oder geben Sie zumindest eine Schätzung oder eine Mindestanzahl an.

Wir wünschen Ihnen tolle Zugvogel-Beobachtungen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 4. August 2021
avinews
Einführungskurs ornitho.ch und ornitho-App NaturaList am 4.Dezember

Liebe ornitho-Nutzerin, lieber ornitho-Nutzer

Am SA, 4.12. bieten wir erneut einen Einführungskurs für ornitho.ch an. Noch wenig Übung bei der Benutzung von ornitho.ch? Unsicherheiten? Was steckt hinter ornitho.ch? Wozu dienen meine Meldungen? Welche Meldungen sind gefragt? Soll ich auch Meldungen von Säugetieren oder Reptilien eingeben? Wie bediene ich das Kartentool? Wie verhält es sich mit den Alters- und Geschlechtsangaben? Wie kann ich die Website so einstellen, dass sie mir am meisten dient? Wie verläuft die Kontrolle der Meldungen? Zusätzlich zu den Grundzügen von ornitho.ch stellen wir auch die ornitho-App NaturaList vor.

Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich zum Kurs am SA, 4.12.21 an der Vogelwarte in Sempach, Seerose 1, eingeladen. Kaffee gibt es ab 8.30 Uhr, der Kurs dauert von ca. 9.00-12.30 Uhr. Wenn Sie teilnehmen möchten, schicken Sie uns bitte ein Mail. Wenn Sie schon brennende Fragen oder Anliegen haben, dann senden Sie uns diese bitte bereits vorgängig. Kursleitung: Samuel Wechsler & Hans Schmid.

Die Teilnahme ist kostenlos.

mit besten Grüssen

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 21. Juli 2021
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK

Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 6. Juli 2021 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sak heruntergeladen werden kann. Unter den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 2. Nachweis der Orientturteltaube (dasselbe Individuum), der 5. Nachweis der Povencegrasmücke, der 11. Nachweis der Korallenmöwe, der 14. Nachweis der Fichtenammer, der 1. Nachweis der Zwergtrappe seit 1996, eine Mischbrut einer Zitronenstelze mit einer Schafstelze und der 5. Brutnachweis des Mariskenrohrsängers.

Um den administrativen Ablauf zu vereinfachen, bittet die SAK die Beobachterinnen und Beobachter, Protokolle möglichst rasch auszufüllen und bevorzugt in elektronischer Form (bevorzugt als Word-Datei) an die E-Mail-Adresse sak@vogelwarte.ch zu senden (zusammen mit allfälligen Bildern). Die Protokollvorlage kann ebenfalls von der SAK-Internetseite heruntergeladen werden (www.vogelwarte.ch/sak-downloads). Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Die SAK dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mitarbeit und wünscht Ihnen spannende Sommerbeobachtungen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 16. Juli 2021
tipnews
Vögel
Atlascode im Sommer

Je nach Brutvogelart wird seit dem 1. Juli oder 1. August der Atlascode nicht mehr automatisch vom System verlangt. Wir wären Ihnen jedoch dankbar, wenn Sie ihn bei begründeten Bruthinweisen (Atlascode 7 oder mehr) weiterhin anfügen würden. Dies gilt insbesondere für Entenfamilien mit noch unselbstständigen Jungen.

Weiter möchten wir darauf hinweisen, dass es für die Entenfamilien sehr wertvoll ist, wenn Sie unter den Bemerkungen die Zahl der Jungen/Familien sowie die Grösse der Jungvögel in Achteln (im Vergleich zur Mutter) angeben. Siehe Merkblatt «Altersbestimmung bei Jungenten».

Je präziser Ihre Meldungen sind, desto einfacher ist es, diese korrekt zu interpretieren. Besten Dank für Ihre Hilfe!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 18. Juni 2021
tipnews
Vögel
Nachweise aus dem Gebirge

Beobachtungen oberhalb der Waldgrenze sind sehr wertvoll, weil die Dichte der Melderinnen und Melder in den Alpen und im Jura eher gering ist. Auch von Durchzüglern und Wintergästen sind wir an hoch gelegenen Beobachtungen interessiert. Vergessen Sie nicht, bei der Eingabe Ihrer Beobachtungen die vom System vorgeschlagene Höhe zu überprüfen und wenn nötig zu korrigieren.

Um bestmögliche Informationen zu erhalten, bitten wir Sie, diese möglichst punktgenau einzugeben (zoomen Sie in die Karte hinein, bis die blauen und gelben Punkte erscheinen, dann klicken Sie auf den Beobachtungsort; im erscheinenden Menü wählen Sie "Beobachtung mit exakter Lokalisierung anfügen"; die Spitze des roten Pointers zeigt den Beobachtungsort). Die Höhe wird so automatisch vom System ermittelt. Sie können auch auf Beobachtungslisten genaue Lokalisierungen eintragen (siehe Tipnews vom 7.5.2021). Wenn Sie NaturaList verwenden, werden automatisch alle Daten genau lokalisiert.

Wir bedanken uns im Voraus und wünschen Ihnen ergiebige Wanderungen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Montag, 7. Juni 2021
tipnews
Libellen
Dokumentation der Beobachtungen

Seit März 2016 besteht auf der Plattform ornitho.ch die Möglichkeit, Beobachtungen von Tagfaltern, Libellen, Heuschrecken und auch von Amphibien, Reptilien und Säugetieren zu melden. Die Daten dieser Artengruppen werden von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Info fauna betreut und gesichtet, unterstützt durch externe Fachpersonen. Die Beobachtungen werden periodisch in die nationale Datenbank von Info fauna überführt. Beobachtungen welche andere Artengruppen von Wirbellosen betreffen (Mollusken, Käfer, Netzflügler, Nachtfalter, ….) können über die Meldeplattform www.webfauna.chvon Info fauna gemeldet werden.

Eine Meldung gewinnt an Qualität, wenn die Beobachtung dokumentiert wird, was auch massgebend bei der Validierung hilft. Es handelt sich primär um Bilder welche in guter Qualität die artbestimmenden Merkmale aufzeigen, aber auch um Angaben über die Beobachtungsdistanz, die verwendeten Hilfsmittel (Fernglas), das Verhalten des Tieres und die beobachteten Bestimmungsmerkmale. Dies ist grundsätzlich für alle Arten ein Bedürfnis, aber insbesondere für die seltenen und gefährdeten Arten der nationalen Roten Listen, da diese Daten auch für Projekte im Zusammenhang mit dem Artenschutz Verwendung finden. Bei einer Meldung können automatisch verschiedene Filter aktiviert werden, so wenn es sich um eine im Jahr ungewohnt frühe oder späte Beobachtung handelt oder diese in einer Region zustande kommt, in der die Art selten ist oder keine Nachweise vorliegen. In den aufgezählten Situationen werden die Beobachtungen grundsätzlich erst dann als plausibel eingestuft, wenn entsprechende Belege vorliegen. Was die «Fehlermeldungen» zu den Filtern (geografisch, phänologisch, Höhenlage) betrifft, so werden diese automatisch erzeugt und sind inhaltlich nicht immer präzise und adäquat formuliert, was zum Teil überraschen mag. Trotzdem haben wir uns entschlossen sie zu aktivieren. Die Angabe des genauen Beobachtungsorts auf der Karte ist ebenfalls von Bedeutung. Damit kann mehr über die aufgesuchten Lebensräume der betroffenen Art und die Höhenverbreitung in Erfahrung gebracht werden und ist hilfreich bei der Artbestimmung.

Für Arten, welche eine Dokumentation mit Bildern benötigen, muss nicht für jede Meldung ein solches abgeliefert werden. Idealerweise jedoch einmal pro Fundgebiet und für Beobachtungen aus neuen Regionen. Zu erwähnen ist, dass Belege zur Dokumentation auch im Falle von erfahrenen Meldepersonen erfragt werden können. Fehlt eine zufriedenstellende Dokumentation, werden die Daten von Info fauna nicht übernommen. 

Helfen Sie uns die Qualität der Daten hochzuhalten. Dies nicht nur zur persönlichen Bereicherung, sondern auch im Sinne einer Weiterverwertung für die Förderung der Arten. Danke!

Das Team von Info fauna

aufgegeben von Simon Capt
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2021