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Freitag, 11. September 2020
avinews
Vögel
Vogelwarte-Regionaltreffen im Rheintal, 29.10.2020

Am Donnerstag, 29. Oktober 2020, findet ab 18.45 Uhr das 6. Vogelwarte-Regionaltreffen im Rheintal im Restaurant Krone in Marbach statt. Nach 2016 und 2018 möchten wir wieder vor Ort informieren und stehen für Fragen und Anliegen gerne zur Verfügung. Den Schwerpunkt bilden Projekte und faunistische Aspekte im Rheintal und in der Ostschweiz. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wir freuen uns auf den Austausch und einen spannenden Abend!

Dokument herunterladen :  Regionaltreffen_Rheintal2020-8946.pdf
aufgegeben von Peter Knaus
 
Dienstag, 8. September 2020
tipnews
Vögel
#StayHomeAndWatchOut - animierte Resultate

Im Frühling haben wir dazu aufgerufen, von zu Hause aus zu beobachten. Entsprechende Beobachtungslisten konnten mit dem Projektcode #StayHomeAndWatchOut versehen werden. Dem Aufruf sind sehr viele Ornithologinnen und Ornithologen aus ganz Europa gefolgt. Unsere katalanischen Kollegen haben die gesammelten Daten nun etwas aufbereitet - das attraktiv aufgemachte Resultat wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Nochmals ein ganz herzlicher Dank an alle ornitho.ch-Nutzerinnen und Nutzer, die daran teilgenommen haben!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Freitag, 4. September 2020
tipnews
Vögel
Wie dokumentiert man eine Beobachtung?

Gewisse Beobachtungen sind mit einem gelben Dreieck mit Ausrufezeichen markiert. Das bedeutet, dass sie aus dem Rahmen fallen und genauer dokumentiert werden müssen. Es kann sich dabei um eine seltene Art, um ein spezielles Datum oder um einen ungewöhnlichen Beobachtungsort handeln.

Die Dokumentation besteht vor allem darin, im Detail zu beschreiben, was Sie genau beobachtet haben, also Grösse, Erscheinung, Gefiederfärbung, Rufe, Gesang, Verhalten, Beobachtungsumstände und Merkmale zur Unterscheidung von ähnlichen Arten. Die Beilage von Fotobelegen, Videosequenzen und Tonaufnahmen ist sehr erwünscht. Die Dokumentation erfolgt auf dem offiziellen Protokollblatt; dieses wird dann an die Schweizerische Avifaunistische Kommission geschickt (sak@vogelwarte.ch). Diese Expertengruppe beurteilt dann, ob die Beobachtung ausreichend gut dokumentiert ist, um in der wissenschaftlichen Literatur berücksichtigt zu werden. Akzeptierte Beobachtungen sind mit einem grünen Haken hinter dem gelben Dreieck gekennzeichnet.

Wenn ein solcher Vogel mehrere Tage lang an einem Ort bleibt, ist es nicht nötig, jede Beobachtung im Detail zu beschreiben. Hingegen ist es natürlich sehr wichtig, das erste und das letzte Beobachtungsdatum sowie die verschiedenen Individuen zu dokumentieren, wenn es sich um mehrere Vögel handelt. Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Eine ungenügende Dokumentation ist der häufigste Grund dafür, dass eine Beobachtung von der SAK abgelehnt wird. Allzuoft ist die Beschreibung zu dürftig oder fehlt sogar. Sätze wie „ich kenne die Art gut“, „der Gesang war typisch“ oder „der Vogel sah genauso aus wie im Bestimmungsbuch“ reichen für eine Dokumentation nicht aus. Ungenügend dokumentierte Beobachtungen werden bei wissenschaftlichen Analysen nicht berücksichtigt. Sie sind mit einem roten Ausrufezeichen markiert und bleiben für den Melder sichtbar, nicht aber für alle anderen Nutzer.

Damit wir die Qualität der Daten auf ornitho.ch garantieren können, sind wir darauf angewiesen, dass Sie Ihre ungewöhnlichen Beobachtungen gut dokumentieren. Schicken Sie also Ihre Protokollformulare möglichst rasch an die SAK! Wir danken Ihnen sehr für Ihre Mitarbeit auf ornitho.ch !

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 1. September 2020
tipnews
Vögel
Umfrage zum Vogelbeobachten der Uni Tübingen

Liebe Vogelbeobachter*innen,
 
Obwohl es im deutschsprachigen Raum eine ausgesprochen differenzierte Beobachterszene gibt, ist bislang wissenschaftlich wenig darüber bekannt. Fast alle Studien beziehen sich auf die USA.

Die Uni Tübingen will wir nun etwas über die deutschsprachige Vogelbeobachter*innen-Szene herausfinden, besonders zur Einstellungen und Motivation. Gesucht sind daher Beobachter*innen aller Couleur, vom Gartenvogel-Beobachter bis zum spezialisierten Birder, vom Allrounder bis zum Arten(gruppen)Spezialisten.

Falls Sie an der Befragung teilnehmen möchten, können Sie dies über diesen Link tun: https://www.soscisurvey.de/german_birdwatchers/

Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme,
Prof. Dr. Christoph Randler, Uni Tübingen

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Mittwoch, 26. August 2020
technews
Tagfalter
Änderung der Nomenklatur bei einigen Tagfaltern

Sie haben bei der Datenerfassung von Tagfaltern vielleicht bereits bemerkt, dass bestimmte Artennamen (sowohl auf Lateinisch, Französisch oder Deutsch) abgeändert worden sind. 

Dies ist auf die neusten (insbesondere genetischen) Arbeiten zurückzuführen, die Anlass waren für eine Neubewertung des Status’ einiger Taxa, was wiederum zur einer Anpassung der europäischen Referenzliste geführt hat (Wiemers et al. 2018 : https://zookeys.pensoft.net/article/28712/, Beilage in Wiemers et al. 2020 : https://zookeys.pensoft.net/article/50878/).

Im Interesse der Einheitlichkeit haben ornitho.ch und die nationale Datenbank info fauna-cscf diese Änderungen mit einigen wenigen Ausnahmen übernommen. Auch die deutsche Fassung des Feldführers Tagfalter der Schweiz bestimmen verwendet bereits die neuen Taxa (Baudraz & Baudraz 2020). Beispielsweise ist der Argynnis aglaja neu als Speyeria aglaja zu bezeichnen. Und es ist nicht der Erebia cassioides, der in der Schweiz verbreitet ist, sondern die eng verwandte kryptische Art Erebia arvernensis. Polyommatus coridon hingegen heisst (nach wie vor) Lysandra coridon usw. Unter folgendem Link finden Sie eine Aufstellung aller Änderungen: https://www.lepido.ch/images/stories/Documentation/Adaptation_especes_2020.pdf

Bei den deutschen Namen gibt es nicht selten viele verschiedene Bezeichnungen für eine und dieselbe Art. Dabei kann es sich um regionale (unterschiedliche Bezeichnungen in der Schweiz und in Deutschland) oder historische Variationen handeln (unterschiedliche Bezeichnungen im Laufe der Jahre und damit in den Nachschlagewerken). Auch hier halten wir im Sinne der Vereinheitlichung nur die Bezeichnung fest, die wir nach Rücksprache mit diversen Fachspezialisten für am aussagekräftigsten und am geeignetsten halten.

Wir hoffen, Sie kommen mit diesen Änderungen zurecht und stehen Ihnen bei Fragen oder Problemen bei der Übereinstimmung der Nomenklatur gerne zur Verfügung.

aufgegeben von Thierry Bohnenstengel
 
Dienstag, 25. August 2020
tipnews
Vögel
Welche Arten sind zu zählen?

Der Herbst ist bereits in vollem Gange. Egal, ob Sie Ihre liebstes Exkursionensgebiet aufsuchen oder einen Platz zum Beobachten des Zuges beziehen, vergessen Sie nicht, eine vollständige Beobachtungsliste auszufüllen! Aber für welche Arten gilt es, möglichst genaue Zahlen einzutragen? Sie können alle Arten zählen, wenn Sie wollen, aber wenn es Ihnen zu mühsam ist, zählen Sie bitte zumindest die Arten der Kategorie A (diejenigen mit einem roten Punkt vor dem Namen). Für Analysen wie die Berechnung des Auftretensindexes sind Zahlenangaben unverzichtbar. Für eine solche Analyse haben 200 gezählte Wespenbussarde 200-mal mehr Gewicht als ein einfaches Kreuz, das die Anwesenheit der Art bestätigt. Wenn möglich, zählen Sie alle A-Arten oder geben Sie zumindest eine Schätzung oder eine Mindestanzahl an.

Wir wünschen Ihnen tolle Zugvogel-Beobachtungen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 21. August 2020
avinews
Vögel
Einführungskurs ornitho.ch und NaturaList

Liebe ornitho-Nutzerin, lieber ornitho-Nutzer

Am SA, 5.12. bieten wir erneut einen Einführungskurs für ornitho.ch an. Noch wenig Übung bei der Benutzung von ornitho.ch? Unsicherheiten? Was steckt hinter ornitho.ch? Wozu dienen meine Meldungen? Welche Meldungen sind gefragt? Soll ich auch Meldungen von Säugetieren oder Reptilien eingeben? Wie bediene ich das Kartentool? Wie verhält es sich mit den Alters- und Geschlechtsangaben? Wie kann ich die Website so einstellen, dass sie mir am meisten dient? Wie verläuft die Kontrolle der Meldungen? Zusätzlich zu den Grundzügen von ornitho.ch stellen wir auch die ornitho-App NaturaList vor.

Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich zum Kurs am SA, 5.12.20 an der Vogelwarte in Sempach, Seerose 1, eingeladen. Kaffee gibt es ab 8.30 Uhr, der Kurs dauert von ca. 9.00-12.30 Uhr. Wenn Sie teilnehmen möchten, schicken Sie uns bitte ein Mail. Wenn Sie schon brennende Fragen oder Anliegen haben, dann senden Sie uns diese bitte bereits vorgängig. Kursleitung: Samuel Wechsler & Hans Schmid.

Die Teilnahme ist kostenlos.

mit besten Grüssen

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 19. August 2020
tipnews
Vögel
Der Haussperling südlich von Bellinzona

Der Haussperling tritt im Tessin in einer Hybridisierungzone mit dem Italiensperling auf, die vom Gotthard bis auf Höhe Bellinzona reicht. Alle Individuen südlich von Bellinzona sind nach aktuellem Kenntnisstand Italiensperlinge und sollten als solche gemeldet werden.

Auch hier können einzelne männliche Individuen Merkmale des Haussperlings aufweisen; in diesem Fall kann der Eintrag „Italiensperling x Haussperling“ gewählt werden.

Falls Sie südlich von Bellinzona einen „reinen“ Haussperling beobachten, sind wir dankbar für Bildbelege.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

http://files.biolovision.net/www.ornitho.ch/userfiles/instructions/40FocusKraehen2d.png

Quelle: https://www.vogelwarte.ch/atlas

aufgegeben von Bernard Volet
 
Sonntag, 16. August 2020
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK

Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 1. Juli 2020 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sak heruntergeladen werden kann. Unter den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 1. Nachweis der Orientturteltaube, der 8. Nachweis des Grünlaubsängers, der 10. Nachweis der Korallenmöwe, der 8. Nachweis des Terekwasserläufers seit 1900 und der 19. Nachweis des Rötelfalken seit 1900.

Um den administrativen Ablauf zu vereinfachen, bittet die SAK die Beobachterinnen und Beobachter, Protokolle möglichst rasch auszufüllen und bevorzugt in elektronischer Form (bevorzugt als Word-Datei) an die E-Mail-Adresse sak@vogelwarte.ch zu senden (zusammen mit allfälligen Bildern). Die Protokollvorlage kann ebenfalls von der SAK-Internetseite heruntergeladen werden (www.vogelwarte.ch/sak-downloads). Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Die SAK dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mitarbeit und wünscht Ihnen spannende Sommerbeobachtungen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 14. August 2020
tipnews
Vögel
Atlascode im Spätsommer

Je nach Brutvogelart wird seit dem 1. Juli oder 1. August der Atlascode nicht mehr automatisch vom System verlangt. Wir wären Ihnen jedoch dankbar, wenn Sie ihn bei begründeten Bruthinweisen (Atlascode 7 oder mehr) weiterhin anfügen würden. Dies gilt insbesondere für Entenfamilien mit noch unselbstständigen Jungen.

Vielen Dank für Ihre Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2020