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Dienstag, 18. Februar 2020
tipnews
Vögel
Auch Negativmeldungen haben ihren Wert

Zahlreiche Gebiete werden während der Brutzeitgezielt auf die Anwesenheit einiger spezieller Brutvogelarten (z.B. Eulen, Wachtelkönig, Rallen, Wanderfalke) kontrolliert. Meist erfolgt aber nur dann eine Meldung, wenn die Arten tatsächlich auch nachgewiesen wurden. Allerdings sind für uns gerade auch Meldungen einer erfolglosen, artspezifischen Suche von eher seltenen und schwierig zu entdeckenden Arten interessant (sog. „Negativmeldungen“).

Daher bitten wir Sie, erfolglose Suchen von solchen Arten während der Brutzeit ebenfalls zu melden. Das erfolgt in www.ornitho.ch mittels einer Einzelmeldung der betreffenden Art, bei der Sie die Anzahl 0 und den Atlascode 99 (d.h. „Art trotz Beobachtungsgängen während der Brutzeit nicht (mehr) festgestellt“) eingeben. Hilfreich sind für uns zudem ergänzende Bemerkungen mit weiteren Details (z.B. „Brutgebiet seit mindestens 2017 nicht mehr besetzt“). Negativmeldungen ausserhalb der Brutzeit haben dagegen kaum eine Bedeutung und sollten in keinem Fall mit einem Atlascode 99 versehen werden.

Natürlich hoffen wir, dass Sie möglichst viele Erfolgserlebnisse haben und bedanken uns vielmals für Ihre wichtige Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Donnerstag, 6. Februar 2020
avinews
Vögel
Wettbewerb 2020

Vollständige Beobachtungslisten enthalten viel mehr Informationen als Einzelmeldungen. Sie geben nicht nur Hinweise auf die festgestellten, sondern auch auf die nicht festgestellten Arten (jede Liste enthält somit „versteckt“ Hinweise für über 400 Arten!) und lassen Rückschlüsse auf den Beobachtungsaufwand (Dauer des Rundganges) zu. Die Auswertemöglichkeiten sind entsprechend vielfältiger. Sie finden alle Informationen, wie man eine Beobachtungsliste ausfüllt, im Merkblatt „Melden von Vogelbeobachtungen". Einzelmeldungen von A- und B-Arten haben aber ebenfalls weiterhin einen grossen Wert für zahlreiche Auswertungen.

Aktuell stammen etwa 30% aller Nachweise auf ornitho.ch von Beobachtungslisten. Um unsere Beobachterinnen und Beobachter zu motivieren, noch mehr Listen auszufüllen, starten wir dieses Jahr einen Wettbewerb. Gewinner werden jene Leute, die die höchste Zahl von Beobachtungslisten und den höchsten Anteil von Meldungen auf Beobachtungslisten erfassen. Es zählen nur selbst gemachte Beobachtungen von Listen von mind. 30. Min. Dauer. Berücksichtigt werden Beobachtungen zwischen dem 1.1. und 31.12.2020. Um in die Siegerränge zu kommen, wird ein Minimum von 20 Beobachtungslisten vorausgesetzt. Als Preise winken 6 Exemplare des neuen europäischen Brutvogelatlas EBBA2.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 5. Februar 2020
avinews
Vögel
Freiwillige für Zugvogelzählungen an der Meerenge von Messina gesucht
Philippe Frei, eifriger ornitho.ch-Melder, bittet um nachfolgenden Aufruf:
 
Für die Zugvogelzählungen an der Meerenge von Messina (I) werden für den Zeitraum 14.4.-28. Mai 2020 erneut Freiwillige benötigt. Gesucht werden Feldornithologen, Ornithologen mit sehr guter Felderfahrung im Bestimmen ziehender Greife. Beobachtet wird in mehreren Kleingruppen, um rasch den Zugverlauf herauszufinden und bspw. bei tiefem Flug präsent zu sein, v.a. im Hinblick auf mögliche Abschüsse durch Jäger. In den letzten Jahren ist zwar die illegale Jagd praktisch verschwunden.
 
Für Übernachtung und Essen (Selbstkosten 20 Euros/Tag) sind die TeilnehmerInnen jeweils in einem Gebäude der Forstverwaltung untergebracht. Das Camp wird von Anna Giordano - Tel. +39 335 842 2029, a.giordano@wwf.it - geleitet. Sie ist die Kontaktperson. Es ist von Vorteil, wenn BewerberInnen Italienisch oder Englisch sprechen.
 
Mehr Infos hier.
aufgegeben von Hans Schmid
 
Samstag, 1. Februar 2020
avinews
Vögel
Vorankündigung: Lachmöwen-Schlafplatzzählung im nächsten Winter

Für Winter 2020/2021 plant die Jugendgruppe Bebbi Babbler zusammen mit der Vogelwarte eine nationale Lachmöwen-Schlafplatzzählung - die letzte liegt Jahrzehnte zurück. Aktuell sind die Standorte der Schlafplätze nur teilweise bekannt. Interessierte Personen sind daher gebeten, Lachmöwenschlafplätze bereits diesen Winter etwas auszukundschaften und zu melden („Schlafplatz“ im Bemerkungsfeld). Ein Auszählen der Individuen ist im Moment fakultativ, eine grobe Schätzung reicht vorerst aus. Oft findet man solche Schlafplätze im Bereich der Seemitte.

Vielen Dank!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 27. Januar 2020
tipnews
Vögel
Terra incognita 2020

In den letzten Jahren ist die Beobachtungstätigkeit erfreulich gestiegen. Trotzdem gibt es auch in der Schweiz noch viele Kilometerquadrate, über die ornithologisch wenig bekannt ist. Wir möchten Sie ermuntern, auch abseits der Top-Gebiete Vögel beobachten zu gehen und von dort Beobachtungen zu melden. Auch wenn keine Raritäten gesehen werden, sind solche Meldungen für die Vogelwarte sehr interessant (insbesondere auf vollständigen Beobachtungslisten). Die nachfolgende Datei zeigt Ihnen, wo genau die wenig besuchten Kilometerquadrate liegen (alle Kilometerquadrate mit maximal 2 Exkursionen seit 2015). Wenn Sie die Datei ansehen möchten, gehen Sie wie folgt vor:

1.  Datei am Ende dieser News auf Ihren Computer herunterladen (Flachen_Terra_incognita_2020-5952.kml).
2a. Öffnen der Datei mit Google Earth (Doppelklick auf Datei) >>Ansicht auf Google Earth
2b. Die heruntergeladene Datei mit drag'n'drop in die Karte auf https://map.geo.admin.ch ziehen und dort loslassen >>Ansicht auf Karten von SWISSTOPO.
3.  Auf Ihr gewünschtes Gebiet reinzoomen, damit Sie sich die Situation genauer anschauen können.

Viel Spass beim Entdecken!

Ihr ornitho.ch-Team

Dokument herunterladen :  Flachen_Terra_incognita_2020-5952.kml
aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Freitag, 10. Januar 2020
tipnews
Vögel
Bitte beachten: Die Vögel sind nun 1 Jahr älter

Das Alter der Vögel wird in sogenannten Kalenderjahren angegeben. Vögel, die im Jahr 2019 geschlüpft sind, sind damit seit dem 1. Januar 2020 nicht mehr im 1. KJ / diesjährig, sondern nun im 2. KJ / vorjährig. Vögel mit Jahrgang 2018 sind nun im 3. Kalenderjahr etc. Wir möchten Sie bitten, das bei der Altersangabe unbedingt zu beachten.

Diese Angaben sind aber fakultativ. Die Bestimmung des Alters und des Geschlechts ist häufig nicht offensichtlich, manchmal gar nicht oder nur in der Hand möglich. Im Zweifelsfall kann man sich danach richten, ob Geschlecht und/oder Alter in den gängigen Feldführern unterschieden werden oder nicht (z.B. Svensson et al., Der neue Kosmos Vogelführer). Daher sollen diese Felder nur benützt werden, wenn die Bestimmung zweifelsfrei erfolgte. Es ist besser, keine statt falsche Angaben zu machen.

Herzlichen Dank sagt

das Team von ornitho.ch

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 31. Dezember 2019
avinews
Das ornitho.ch-Team dankt und wünscht einen guten Rutsch!

Liebe ornitho.ch-Nutzerinnen und Nutzer

Unsere Meldeplattform wurde auch 2019 wieder sehr fleissig benutzt - wir sind aktuell bei einem Stand von 1,98 Mio eingegebenen Beobachtungen und werden die 2-Mio-Marke noch übertreffen. Ihnen allen, die dazu beigetragen haben, den unermüdlichen Regionalkoordinatoren, die für die Qualitätssicherung garantieren und der Entwicklerfirma Biolovision S.à.r.l., die rund um die Uhr für die ornitho-Portale da ist, danken wir für die geleisteten Arbeiten ganz herzlich!

Nun wünschen wir allen einen guten Rutsch und ein gesundes, glückliches 2020! Möge Ihnen das neue Jahr zahllose unvergessliche Naturerlebnisse bringen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 27. Dezember 2019
avinews
Vögel
4. Winterzählung der Weissstörche (4. Januar)

Das Zugverhalten der Weissstörche hat sich geändert. Viele ziehen nicht mehr nach Westafrika, sondern überwintern im Süden Spaniens. Auch in der Schweiz harrten in den letzten Jahren vermehrt Störche aus.

Am 4. Januar 2020 wird schweizweit die 4. Winter-Storchenzählung durchgeführt. Die Gesellschaft Storch Schweiz bittet dabei um Mithilfe. Alle Nachweise inkl. Ringablesungen können Sie via ornitho.ch eingeben. Wer sich verpflichten kann, ein bestimmtes Gebiet gezielt abzusuchen, ist gebeten, direkt mit Storch Schweiz (oder 062 965 29 26) Kontakt aufzunehmen. Mehr zu den Erhebungen hier.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 20. Dezember 2019
avinews
Vögel
Winter-Bergvogelrennen 2020 (L'Oiseau-Course d'Hiver d'Altitude = OCHA)

OCHA, das von unseren jungen welschen Freunden (Groupe des jeunes de Nos Oiseaux) entwickelte spezielle Bird Race ist DAS ornithologische und soziale Ereignis des Bergwinters!

Die Idee besteht darin, mitten im Winter während 24 Stunden ein Maximum an Vogelarten zu finden – und das wohlgemerkt – ausschliesslich oberhalb 1000 m ü.M.!

Es gelten folgende Regeln:

  • Das "Rennen" 2020 findet an einem der folgenden Wochenenden statt: 25./26. Jan., 1./2. Feb. oder 8./9. Feb.
  • Eine Gruppe besteht aus mindestens 2 Personen, bleibt während des Rennens zusammen und die Vogelarten müssen von mindestens 2 Teilnehmern beobachtet werden.
  • Es dürfen nur Vogelarten gezählt werden, die man oberhalb 1000 m ü.M. (in der Schweiz, aber für Extremisten auch sonst irgendwo auf der Welt!) beobachtet hat.
  • Sobald die 24 Stunden laufen, ist nur noch Fortbewegung mit Muskelkraft erlaubt (zu Fuss, mit Velo, Skis, Schneeschuhen, Skateboard, Ruderboot, …).
  • Am Vorabend des Rennens (Samstagabend) soll unter den Teilnehmern ein gemeinsames Fondue-Essen veranstaltet werden.
  • Nach dem „Rennen“ soll den Veranstaltern (henridescombes@hotmail.com) ein kurzer Bericht mit einer kommentierten Artenliste zugestellt werden.
  • Mitmachen auf eigenes Risiko!

Weitere detailliertere Informationen finden sich hier.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 17. Dezember 2019
tipnews
Vögel
Welche Beobachtungen sind erwünscht?

Sie haben sich vermutlich auch schon gefragt, wie und welche Arten man am besten meldet. Um Ihnen eine Hilfe zu bieten, haben wir eine kurze Anleitung verfasst, die Sie im Menu Mitmachen in der linken Spalte finden. Sie enthält die wichtigsten Infos und Links auf detailliertere Dokumente. Wenn Sie Fragen haben, so stehen wir Ihnen über support@ornitho.ch gerne zur Verfügung. Wir wünschen Ihnen spannende Beobachtungen!

aufgegeben von Bernard Volet
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