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Freitag, 30. Oktober 2020
tipnews
Vögel
Beobachtungsliste oder Einzelmeldung?

Es existieren zwei Möglichkeiten, Beobachtungen auf ornitho.ch oder mit der zu ornitho.ch gehörenden App NaturaList zu melden: Einzelmeldungen oder Beobachtungslisten. Vollständige Beobachtungslisten enthalten indirekt immer auch Informationen über die Absenz von häufigen Vögeln: Wenn der Gimpel nicht auf der Liste ist, dann haben Sie diesen auch nicht beobachtet. Bei Einzelmeldungen fehlt diese Information; es bleibt unklar, ob Sie den Gimpel nicht gesehen oder lediglich nicht gemeldet haben. Vollständige Beobachtungslisten sind daher für Auswertungen, insbesondere von häufigen Vögeln, wesentlich wertvoller. Über die eingetragene Zeitdauer erhalten wir zudem Informationen über den geleisteten Beobachtungsaufwand. Auch diese Angabe hilft uns bei Auswertungen. Gegenüber Einzelmeldungen sind Beobachtungslisten daher grundsätzlich zu bevorzugen!   

Beobachtungslisten lassen sich für unterschiedlichste Gebiete ausfüllen, z.B. eigener Garten, Stadtpark, Rundgang durch ein Naturschutzgebiet oder für einen Punkt an einem Seeufer. Beobachtungslisten aus wenig besuchten Gebieten und Lebensräumen, z.B. aus mittleren und höheren Lagen oder aus ausgedehnten Wäldern, sind besonders wertvoll!

Die Idee von Beobachtungslisten ist, dass sie das Artenspektrum möglichst vollständig wiedergeben. Wenn Sie mit Sicherheit nur einen Bruchteil der im Gebiet anwesenden Arten festgestellt haben, ist es nicht erwünscht, dass Sie eine Beobachtungsliste ausfüllen. Solche Listen sind dann sinnvoll, wenn Sie während der Beobachtungsdauer konzentriert beobachtet und auf alle Arten (nicht nur Wasservögel) geachtet haben. Beobachten Sie beispielsweise nicht systematisch (z.B. beim Wandern/Spazieren mit Freunden, ohne Feldstecher), sollten Beobachtungen als Einzelmeldungen notiert werden.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 23. Oktober 2020
avinews
Vögel
Bulletin des Ornithologischen Informationsdienstes der Schweizerischen Vogelwarte Sempach

Zweimal jährlich gibt die Schweizerische Vogelwarte das sogenannte ID-Bulletin heraus. Darin werden für die letzten Monate die speziellen Beobachtungen und Entwicklungen von Vögeln in der Schweiz zusammengefasst. Grundlage sind hauptsächlich die Meldungen auf ornitho.ch. Dazu kommen Informationen aus den Überwachungsprojekten der Schweizerischen Vogelwarte und spezielle Ringfunde. Hier finden Sie die neuste Ausgabe.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 21. Oktober 2020
avinews
Vögel
Vogelwarte-Regionaltreffen im Rheintal: verschoben

Aufgrund der stark steigenden Covid-19-Fallzahlen haben wir schweren Herzens entschieden, das 6. Vogelwarte-Regionaltreffen im Rheintal vom Donnerstag, 29. Oktober 2020 abzusagen und auf später zu verschieben. Eine digitale Durchführung ist für uns keine Option, u.a. auch weil wir die persönlichen Gespräche am Rand des Treffens sehr wichtig finden. Den neuen Termin werden wir mitteilen, sobald sich eine Verbesserung der Situation abzeichnet. Wir danken allen für das Verständnis für diesen Entscheid.

aufgegeben von Peter Knaus
 
Montag, 12. Oktober 2020
atlasnews
Vögel
EBBA2 jetzt zum Subskriptionspreis bestellbar !

Das neue Standardwerk zur Verbreitung der europäischen Brutvögel, der europäische Brutvogelatlas EBBA2, erscheint Anfang Dezember 2020. Er kann bis 30. November 2020 zum Pre-publication Preis von 70 Euro (plus Versandkosten) bestellt werden. Bestellungen bitte direkt beim Verlag. Das Buch erscheint in englischer Sprache. Mehr Informationen zum Buch und Bestellformular hier.

 

aufgegeben von Hans Schmid
 
Samstag, 10. Oktober 2020
avinews
20 Mio Nachweise auf ornitho.ch!

In diesen Tagen wurde auf ornitho.ch die Grenze zu 20 Mio erfassten Nachweisen überschritten! Und auch heuer sind wir wieder auf Rekordkurs: Bereits haben unsere fleissigen Melderinnen und Melder 1,9 Mio Beobachtungen eingetippt. Wie schon 2018 und 2019 dürfen wir damit auch für 2020 mit mehr als 2 Mio Nachweisen rechnen.

Das ornitho.ch-Team dankt allen ganz herzlich, die dazu beitragen!

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 1. Oktober 2020
tipnews
Vögel
Welche Fläche soll eine Beobachtungsliste abdecken?

Ihre Beobachtungslisten sind äusserst willkommen! Doch insbesondere bei längeren Beobachtungstouren stellt sich häufig die Frage, ob eine grosse Beobachtungsliste oder mehrere kleine ausgefüllt werden sollen. Als Richtschnur gilt: Das Gebiet, für welches Sie eine Beobachtungsliste melden, sollte nicht merklich grösser sein als 1 km2. Sofern die Gesamtfläche 1 km2 nicht wesentlich übersteigt, darf eine Beobachtungsliste aber mehrere Quadrate aus dem Gitternetz des Schweizer Koordinatensystems (1 x 1 km2) enthalten. Erlaubte Ausnahmen von der 1-km2-Regel: Beobachtungsrundgänge in bekannten, grossen Vogelgebieten (Fanel, Klingnauer Stausee, Les Grangettes etc.) und Beobachten einer grossen Fläche von einem Standort aus (z.B. Wasservogelbeobachtungen bei den Inseln von Préverenges, Zugbeobachtungen von einem Pass aus).

Anwendungsbeispiele der 1 km2-Regel. Die rote Fläche deckt den Beobachtungsbereich ab. a) Idealfall einer Beobachtungsliste: Auch wenn 4 Quadrate aus dem Gitternetz des Schweizer Koordinatensystems (1 x 1 km) betroffen sind, beträgt die kontrollierte Fläche etwa 0.9 km2. b) Erlaubte Ausnahme für grosse, bekannte Vogelgebiete: Trotz einer Gesamtfläche von deutlich über 1 km2 darf im Fanel/Chablais de Cudrefin eine Beobachtungsliste eingegeben werden. Wenn Sie am Morgen links der Broye, nachmittags rechts davon beobachten, können Sie auch 2 separate Beobachtungslisten ausfüllen. c) Beobachtungen von einem Punkt aus können als Beobachtungsliste eingegeben werden, selbst wenn das überblickte Gebiet grösser als 1 km2 ist. d) Diese Bergwanderung führt über eine längere Strecke. Es bietet sich an, auf dem ersten Abschnitt, als intensiv beobachtet wurde, eine Beobachtungsliste auszufüllen. Danach gibt man nur noch Einzelmeldungen der A- und, falls vorhanden, B-Arten ein. Kartenhintergrund: Bundesamt für Landestopografie.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 28. September 2020
avinews
Vögel
Bartgeier-Beobachtungstage

Vom 3.-10.Oktober 2020 finden die 15. Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage statt, wobei der Schwerpunkt auf Samstag, dem 3.Oktober 2020, liegt. Die Stiftung Pro Bartgeier führt diese in unserem Land in enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vogelwarte durch. Packen Sie die Wanderschuhe, machen Sie in diesen Tagen eine Bergtour und halten Sie besonders nach Bartgeiern Ausschau! Mehr Infos hier.

Wir wünschen viel Erfolg!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 11. September 2020
avinews
Vögel
Vogelwarte-Regionaltreffen im Rheintal, 29.10.2020

Am Donnerstag, 29. Oktober 2020, findet ab 18.45 Uhr das 6. Vogelwarte-Regionaltreffen im Rheintal im Restaurant Krone in Marbach statt. Nach 2016 und 2018 möchten wir wieder vor Ort informieren und stehen für Fragen und Anliegen gerne zur Verfügung. Den Schwerpunkt bilden Projekte und faunistische Aspekte im Rheintal und in der Ostschweiz. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wir freuen uns auf den Austausch und einen spannenden Abend!

Dokument herunterladen :  Regionaltreffen_Rheintal2020-8946.pdf
aufgegeben von Peter Knaus
 
Dienstag, 8. September 2020
tipnews
Vögel
#StayHomeAndWatchOut - animierte Resultate

Im Frühling haben wir dazu aufgerufen, von zu Hause aus zu beobachten. Entsprechende Beobachtungslisten konnten mit dem Projektcode #StayHomeAndWatchOut versehen werden. Dem Aufruf sind sehr viele Ornithologinnen und Ornithologen aus ganz Europa gefolgt. Unsere katalanischen Kollegen haben die gesammelten Daten nun etwas aufbereitet - das attraktiv aufgemachte Resultat wollen wir Ihnen nicht vorenthalten. Nochmals ein ganz herzlicher Dank an alle ornitho.ch-Nutzerinnen und Nutzer, die daran teilgenommen haben!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Freitag, 4. September 2020
tipnews
Vögel
Wie dokumentiert man eine Beobachtung?

Gewisse Beobachtungen sind mit einem gelben Dreieck mit Ausrufezeichen markiert. Das bedeutet, dass sie aus dem Rahmen fallen und genauer dokumentiert werden müssen. Es kann sich dabei um eine seltene Art, um ein spezielles Datum oder um einen ungewöhnlichen Beobachtungsort handeln.

Die Dokumentation besteht vor allem darin, im Detail zu beschreiben, was Sie genau beobachtet haben, also Grösse, Erscheinung, Gefiederfärbung, Rufe, Gesang, Verhalten, Beobachtungsumstände und Merkmale zur Unterscheidung von ähnlichen Arten. Die Beilage von Fotobelegen, Videosequenzen und Tonaufnahmen ist sehr erwünscht. Die Dokumentation erfolgt auf dem offiziellen Protokollblatt; dieses wird dann an die Schweizerische Avifaunistische Kommission geschickt (sak@vogelwarte.ch). Diese Expertengruppe beurteilt dann, ob die Beobachtung ausreichend gut dokumentiert ist, um in der wissenschaftlichen Literatur berücksichtigt zu werden. Akzeptierte Beobachtungen sind mit einem grünen Haken hinter dem gelben Dreieck gekennzeichnet.

Wenn ein solcher Vogel mehrere Tage lang an einem Ort bleibt, ist es nicht nötig, jede Beobachtung im Detail zu beschreiben. Hingegen ist es natürlich sehr wichtig, das erste und das letzte Beobachtungsdatum sowie die verschiedenen Individuen zu dokumentieren, wenn es sich um mehrere Vögel handelt. Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Eine ungenügende Dokumentation ist der häufigste Grund dafür, dass eine Beobachtung von der SAK abgelehnt wird. Allzuoft ist die Beschreibung zu dürftig oder fehlt sogar. Sätze wie „ich kenne die Art gut“, „der Gesang war typisch“ oder „der Vogel sah genauso aus wie im Bestimmungsbuch“ reichen für eine Dokumentation nicht aus. Ungenügend dokumentierte Beobachtungen werden bei wissenschaftlichen Analysen nicht berücksichtigt. Sie sind mit einem roten Ausrufezeichen markiert und bleiben für den Melder sichtbar, nicht aber für alle anderen Nutzer.

Damit wir die Qualität der Daten auf ornitho.ch garantieren können, sind wir darauf angewiesen, dass Sie Ihre ungewöhnlichen Beobachtungen gut dokumentieren. Schicken Sie also Ihre Protokollformulare möglichst rasch an die SAK! Wir danken Ihnen sehr für Ihre Mitarbeit auf ornitho.ch !

aufgegeben von Bernard Volet
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2020