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Freitag, 27. März 2020
tipnews
Vögel
Wie unterscheiden wir zwischen den A- und B-Arten?

Um Ihnen bei der Meldetätigkeit eine Leitlinie zu bieten, haben wir die Vögel der Schweiz in die 3 Kategorien A, B und C eingeteilt. Für die A-Arten möchten wir, dass Sie uns wo immer möglich die Anzahl angeben. Dies gilt sowohl für Einzelnachweise als auch für Beobachtungslisten. Eine Schätzung ist immer besser als gar keine Zahlenangabe. Darüber hinaus sind für uns alle Daten für B-Arten ab Atlas-Code 7 von besonderem Interesse. Weitergehende Hinweise finden Sie hier.

Um die A- und B-Arten bei der Eingabe der Beobachtungen leichter zu erkennen, wird den Artnamen der A-Arten ein roter Punkt und jenen der B-Arten ein gelber Punkt vorangestellt. Diese Änderung gibt es ab sofort auch auf NaturaList. Für A-Arten wird das System Sie freundlich ermuntern: "Bitte geben Sie die Anzahl der Individuen an". Dies gilt sowohl für Einzelnachweise als auch für Beobachtungslisten.

http://files.biolovision.net/www.ornitho.ch/userfiles/instructions/espABC.jpg

Es versteht sich von selbst, dass auf den vollständigen Beobachtungslisten alle festgestellten Arten, unabhängig von ihrer Kategorie, gemeldet werden sollten.
 

aufgegeben von Bernard Volet
 
Donnerstag, 26. März 2020
technews
Harddisks erfolgreich gewechselt

Die Harddisks wurden diese Nacht erfolgreich ausgetauscht. ornitho.ch läuft wieder mit voller Leistungsfähigkeit. Der Betriebsunterbruch ist damit kürzer ausgefallen als geplant. Wir danken dem Team von Biolovision!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 25. März 2020
technews
Betriebsunterbruch: Die ornitho-Portale wachsen und wachsen...

...deshalb müssen Harddisks gegen leistungsfähigere ausgetauscht werden. Das bedingt einen Betriebsunterbruch. Voraussichtlich am 26.3. von Mitternacht bis gegen Mittag wird ornitho.ch deshalb ausser Betrieb sein. Melden mit NaturaList bleibt in dieser Zeit natürlich möglich. Wir bitten um Verständnis!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 24. März 2020
avinews
Vögel
#StayHomeAndWatchOut auf Erfolgskurs

Unsere Aktion #StayHomeAndWatchOut ist ein Erfolg - ob vom Küchenfenster, vom Balkon oder vom Garten aus. Bereits haben 105 Leute aktiv mitgemacht und 227 Beobachtungslisten ausgefüllt - herzlichen Dank! Schon 108 Vogelarten liessen sich erspähen. Die am häufigsten beobachtete Art ist der Buchfink. Sein Durchzug ist noch stark im Gange. Er wurde an 157 Orten (69% der Listen) festgestellt, gefolgt von Amsel (154), Rabenkrähe (150), Haussperling (149), Blaumeise (140), Kohlmeise (139), Rotkehlchen (129), Ringeltaube (127), Hausrotschwanz (125) und Rotmilan (121). Bis jetzt nur je 1x registriert wurden Höckerschwan, Brandgans, Kolben- und Reiherente, Haubentaucher, Steinadler, Teichhuhn, Heringsmöwe, Schleiereule, Alpensegler, Alpenmeise, Tannenhäher und Zitronenzeisig.

#StayHomeAndWatchOut geht weiter. Machen auch Sie mit!

Wir wünschen Ihnen beglückende Beobachtungen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 23. März 2020
avinews
Vögel
Beobachten im Ausnahmezustand

Die Betreibenden von ornitho.ch nehmen die Bedrohung durch die Coronavirus-Pandemie sehr ernst. Oberste Priorität ist es, unser Gesundheitswesen nicht unnötig zu belasten und die Schwächsten zu schützen. Deshalb fordern wir alle Beobachterinnen und Beobachter dazu auf, den Anweisungen und Empfehlungen der Behörden strikte Folge zu leisten.

Wir sind uns bewusst, dass es für die körperliche und geistige Gesundheit positiv ist, in der Natur unterwegs zu sein und Vögel zu beobachten. All diejenigen, die auch in der aktuellen Situation Vögel beobachten wollen, bitten wir, folgende Punkte zu beachten:

  • Beobachten Sie möglichst von zuhause aus (siehe unsere Aktion #StayHomeAndWatchOut, ornitho-news vom 19.3.2020).
  • Seien Sie allein oder mit möglichst wenigen Personen unterwegs. Wählen Sie dabei immer die gleichen Personen, um die Zahl der Kontakte möglichst tief zu halten.
  • Informieren Sie, wenn Sie alleine unterwegs sind, jemanden in Ihrem Umfeld über Ihre Pläne und tragen Sie ein Mobiltelefon auf sich.
  • Seien Sie besonders vorsichtig, um unser Gesundheitssystem nicht durch einen Unfall zusätzlich zu belasten.
  • Halten Sie die Distanz- und Hygieneregeln bei Kontakt mit anderen Beobachterinnen und Beobachtern ein, z.B. bei Parkplätzen, auf Türmen und Beobachtungsplattformen. Nutzen Sie optische Geräte nicht gemeinsam.

Ihr ornitho.ch-Team


 

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 19. März 2020
avinews
Vögel
Zu Hause - aber trotzdem am Birden!

Es ist - leider - Zeit, Verantwortung zu übernehmen und vermehrt zu Hause zu bleiben. Aber die durch den Coronavirus-Ausbruch verursachte Enge ist kein Grund, die Vogelbeobachtung ganz einzustellen. Da wir lange Stunden zu Hause verbringen müssen, können wir die Vorteile nutzen, um vollständigere Beobachtungslisten vom Fenster, Garten oder Balkon aus zu machen. Es versteht sich von selbst, dass Sie bei der Vogelbeobachtung die Privatsphäre Ihrer Nachbarn voll und ganz respektieren.

Um Sie zu ermutigen, haben wir das Projekt "#StayHomeAndWatchOut" auf ornitho.ch und auf anderen ornitho-Portalen eingerichtet. Beobachten Sie während der Corona-Virus-Pandemie von vom Fenster Ihres Hauses oder vom Balkon, Garten oder von der Terrasse Ihres Hauses aus, können Sie so entstandene Beobachtungslisten speziell markieren. Für die Eingabe nutzen Sie die Funktion "Beobachtungsliste" und wählen Sie bei den generellen Angaben unter "Name des Projektes" bzw. auf NaturaList unter "Studie Code" [ACasa]#StayHomeAndWatchOut.

Wie viele Vogelarten können wir in der Schweiz entdecken, ohne das Heim für die Dauer der Pandemie zu verlassen? Was ist das Maximum an einem einzigen Tag? Wie viele Daten und Listen können wir erhalten? Bald werden wir es dank #StayHomeAndWatchOut und ornitho.ch herausfinden. Ihre Teilnahme an diesem europäischen Projekt ist auch ein Zeichen der Solidarität mit anderen ornitho-Ländern, von denen viele Ausgangssperren erdulden müssen.

Bleiben Sie dran, wir werden bald weitere Updates haben!

Ihr ornitho.ch-Team
 

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 16. März 2020
avinews
Vögel
Zeitschrift

Die Zeitschrift „Ornithologischer Beobachter“ der Ala erscheint in einem neuen Layout. Wie bisher werden viermal jährlich Beiträge engagierter Vogelkundler veröffentlicht, seien sie ehrenamtlich oder professionell tätig. Neu enthält das Heft auch kürzere Meldungen aus der Wissenschaft sowie Fotos besonderer Ereignisse, sowohl aus der Vogelkunde als auch zu anderen Organismengruppen und zur Naturschutzbiologie. Die Redaktion des Ornithologischen Beobachters hilft gerne bei der Erstellung einer Publikation! Weitere Informationen und Download eines Probeheftes unter www.ala-schweiz.ch/ornithol-beob.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 13. März 2020
avinews
Vögel
Graureiher: Bitte jetzt Koloniegrösse erfassen und melden

Das Brutgeschäft der Graureiher ist bereits in vollem Gange. Ab jetzt und besonders im Laufe des Aprils (aber noch vor dem Laubaustrieb!) ist die beste Zeit, um Kolonien zu entdecken und die Anzahl besetzter Nester auszuzählen.

Über ornitho.ch gemeldete Daten verwendet die Vogelwarte unter anderem um die Entwicklung des Graureihers zu dokumentieren (Bestandsindex). Wir sind Ihnen also dankbar, wenn Sie in bekannten Kolonien versuchen, die Anzahl besetzter Nester zu eruieren und uns diese via ornitho melden. Wir sind auch auf Ihre wachsamen Augen angewiesen, um allfällig neu entstehende Kolonien zu entdecken: In einen Waldrand fliegende Graureiher können dafür ein Indiz sein. Damit wir Ihre Beobachtungen optimal nutzen können, melden Sie Kolonien möglichst punktgenau und füllen Sie im Koloniebrütertool bitte die Anzahl besetzter Nester aus.

Herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit!

Ihre Vogelwarte

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 10. März 2020
avinews
Vögel
Monitoring Dohle: MitarbeiterInnen für die Kolonien bei Kaisten gesucht!

Im Monitoring Dohle wird seit 1992 alljährlich die Koloniegrösse an über 100 Kolonien in der ganzen Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein erhoben. Für zwei Kolonien suchen wir neue Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter. Mit 2 bis 3 Zählungen je Brutsaison kann der Bestand erfasst werden: Einzelvögel oder Paare, allenfalls Brutpaare. Die Erfassung brutbiologischer Daten wie Gelegegrösse, Brutgrösse oder Bruterfolg steht nicht im Vordergrund.

In diesen beiden Kolonien ist Ihre Mitarbeit ab der Brutsaison 2020 sehr erwünscht:

• Kaisten, Wasserturm BASF (2019: ca. 30 Individuen)

• Kaisten, Viadukt SBB (2019: 13 Paare)

Interessiert? Projektleiterin Katarina Varga gibt Ihnen gerne weitere Informationen:
Tel. direkt 041 462 99 25

katarina.varga@vogelwarte.ch

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 3. März 2020
avinews
Vögel
Neues Saatkrähen-Monitoring: Machen Sie mit!

Seit der ersten Brut der Saatkrähe 1963 in der Schweiz haben wir versucht, Bestand und Verbreitung möglichst lückenlos zu dokumentieren. Der Aufwand für Zählungen und Auswertungen ist von Jahr zu Jahr markant gestiegen. 2019 sind wir bei über 8300 Paaren in mehr als 300 Kolonien angelangt. Nicht wenige Zählerinnen und Zähler wünschten sich eine Reduktion ihres Aufwandes.

Wir haben deshalb die Situation gründlich analysiert und nach Wegen gesucht, um Erhebungen und Auswertungen stark zu verschlanken. Als Folge davon beschränken wir, ab der Brutsaison 2020, die Erhebungen auf 142 Kilometerquadrate (kmQ, 1x1 km). Diese Quadrate werden künftig alljährlich ausgezählt. Neu ist an der Vogelwarte Katarina Varga für das Saatkrähen-Monitoring zuständig.

Es gilt die Devise: Eine Zählung, eine Zahl. Eine einmalige Zählung aller intakten Nester in Ihrem Quadrat, Anfang April, genügt.

Falls Sie Interesse haben, die Nester in Saatkrähenkolonien zu zählen, können Sie sich in der Karte  / Liste ein kmQ aussuchen und dessen Koordinaten sowie Ihre Kontaktdaten an katarina.varga@vogelwarte.ch senden. Für jedes Quadrat ist nur eine Bearbeiterin, ein Bearbeiter verantwortlich. Sie dürfen jedoch mehrere kmQ bearbeiten.

Die Anleitungen zur Feldarbeit und Dateneingabe erhalten Sie demnächst, falls Ihnen ein kmQ zugewiesen wurde.

Für diejenigen, die bereits ein oder mehrere kmQ erworben haben, sind die Zählflächen auf ornitho.ch/NaturaList im Modul Saatkrähe freigeschaltet.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis bezüglich der Neuerungen und hoffen auf eine rege Mitarbeit. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüssen

Katarina Varga, Koordinatorin Saatkrähen-Monitoring

Hans Schmid, Leiter Fachbereich Monitoring

aufgegeben von Bernard Volet
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2020