http://www.vogelwarte.ch
https://www.ficedula.ch
https://www.nosoiseaux.ch
http://www.ala-schweiz.ch/
 
fr
de
it
en
Besucher Anonym
 
Home ornitho.ch
Trägerschaft & Partner
Abfragen
  Beobachtungen
    - 
Letzte 2 Tage
    - 
Letzte 5 Tage
    - 
Letzte 15 Tage
 - 
Galerien
Daten und Analysen
 - 
Rosenstar 2021
 - 
Gelbspötter 2021
 - 
Orpheusspötter 2021
 - 
Grauammer 2021
 - 
Liste der Vogelarten der Schweiz
Information
 - 
Neueste Infos lesen
 - 
Welche Arten sind wie geschützt?
 - 
Verhaltenskodex
 - 
Berechnung der Koordinaten
  Hilfe
    - 
Symbole
    - 
FAQs
    - 
Instruktionsvideos & Anleitungen
  Statistiken
Neueste Infos lesen
Seite :
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
>
>|
n/Seite :
Anzahl : 606
 
Mittwoch, 9. Juni 2021
tipnews
Vögel
Wasservogelzählungen: Neue Zähler/innen gesucht

Auf Winter 2021/22 werden folgende Zählstrecken frei:

  • Jona: Brändliweiher bis Mündung, Kanton St. Gallen
  • Zürichsee: Stadtgrenze Zürich bis Thalwil/Rüschlikon Gemeindegrenze, Kanton Zürich
  • Aare: Schachenbrücke Obergösgen bis Stauwehr Wöschnau (Kanal, Altlauf und Gewässer Bally-Park), Kanton Solothurn
  • Zürichsee: Gemeindegrenze Thalwil/Rüschlikon bis Gemeindegrenze Horgen/Oberrieden

Bearbeitet werden die Zählstrecken jeweils Mitte November und Mitte Januar. Mehr Informationen über das Projekt www.vogelwarte.ch/monitoring-uberwinternde-wasservogel


Haben Sie Interesse? Melden Sie sich bei Nicolas Strebel, nicolas.strebel@vogelwarte.ch, 041 462 97 94

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Montag, 7. Juni 2021
tipnews
Libellen
Dokumentation der Beobachtungen

Seit März 2016 besteht auf der Plattform ornitho.ch die Möglichkeit, Beobachtungen von Tagfaltern, Libellen, Heuschrecken und auch von Amphibien, Reptilien und Säugetieren zu melden. Die Daten dieser Artengruppen werden von Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen von Info fauna betreut und gesichtet, unterstützt durch externe Fachpersonen. Die Beobachtungen werden periodisch in die nationale Datenbank von Info fauna überführt. Beobachtungen welche andere Artengruppen von Wirbellosen betreffen (Mollusken, Käfer, Netzflügler, Nachtfalter, ….) können über die Meldeplattform www.webfauna.chvon Info fauna gemeldet werden.

Eine Meldung gewinnt an Qualität, wenn die Beobachtung dokumentiert wird, was auch massgebend bei der Validierung hilft. Es handelt sich primär um Bilder welche in guter Qualität die artbestimmenden Merkmale aufzeigen, aber auch um Angaben über die Beobachtungsdistanz, die verwendeten Hilfsmittel (Fernglas), das Verhalten des Tieres und die beobachteten Bestimmungsmerkmale. Dies ist grundsätzlich für alle Arten ein Bedürfnis, aber insbesondere für die seltenen und gefährdeten Arten der nationalen Roten Listen, da diese Daten auch für Projekte im Zusammenhang mit dem Artenschutz Verwendung finden. Bei einer Meldung können automatisch verschiedene Filter aktiviert werden, so wenn es sich um eine im Jahr ungewohnt frühe oder späte Beobachtung handelt oder diese in einer Region zustande kommt, in der die Art selten ist oder keine Nachweise vorliegen. In den aufgezählten Situationen werden die Beobachtungen grundsätzlich erst dann als plausibel eingestuft, wenn entsprechende Belege vorliegen. Was die «Fehlermeldungen» zu den Filtern (geografisch, phänologisch, Höhenlage) betrifft, so werden diese automatisch erzeugt und sind inhaltlich nicht immer präzise und adäquat formuliert, was zum Teil überraschen mag. Trotzdem haben wir uns entschlossen sie zu aktivieren. Die Angabe des genauen Beobachtungsorts auf der Karte ist ebenfalls von Bedeutung. Damit kann mehr über die aufgesuchten Lebensräume der betroffenen Art und die Höhenverbreitung in Erfahrung gebracht werden und ist hilfreich bei der Artbestimmung.

Für Arten, welche eine Dokumentation mit Bildern benötigen, muss nicht für jede Meldung ein solches abgeliefert werden. Idealerweise jedoch einmal pro Fundgebiet und für Beobachtungen aus neuen Regionen. Zu erwähnen ist, dass Belege zur Dokumentation auch im Falle von erfahrenen Meldepersonen erfragt werden können. Fehlt eine zufriedenstellende Dokumentation, werden die Daten von Info fauna nicht übernommen. 

Helfen Sie uns die Qualität der Daten hochzuhalten. Dies nicht nur zur persönlichen Bereicherung, sondern auch im Sinne einer Weiterverwertung für die Förderung der Arten. Danke!

Das Team von Info fauna

aufgegeben von Simon Capt
 
Samstag, 5. Juni 2021
avinews
Vögel
Fast keine Wachtelkönige?

In diesem Jahr gingen bislang extrem wenige Beobachtungen von Wachtelkönigen ein. Fehlen die Vögel wirklich fast vollständig? Jetzt wäre die ideale Zeit für Kontrollgänge. Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie auch spezifische Kontrollen, die erfolglos waren, als Negativnachweis (mit Atlascode=99, das bedeutet "Art trotz gezielter Kontrolle nicht gefunden") melden. Wo die Art hingegen auftritt, würde sich wie gewohnt das Wachtelkönig-Teasm von BirdLife Schweiz dafür einsetzen, dass Bruten vor dem Mähtod bewahrt bleiben.

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Mittwoch, 2. Juni 2021
technews
Neuberechnung Statistiken

Ganz aufmerksamen Meldern ist vielleicht aufgefallen, dass es derzeit im Menü "Meine Listen kontrollieren" gewisse Unstimmigkeiten gibt und neu gemachte Meldungen nicht korrekt ergänzt werden. Der Grund dafür liegt darin, dass im Hintergrund die Statistiken neu berechnet werden, um im Ausland gemachte Meldungen auch korrekt auszuweisen. In wenigen Tagen werden die Statistiken wieder aktuell und korrekt sein. Herzlichen Dank und das Verständnis in der Zwischenzeit.

Ein ganz herzliches Dankeschön geht an die Entwicklerfirma Biolovision, die im Hintergrund ständig dafür sorgt, dass solche Aktualisierungen reibungslos ausgeführt werden.

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Freitag, 21. Mai 2021
tipnews
Vögel
Beobachtungsliste oder Einzelmeldung?

Es existieren zwei Möglichkeiten, Beobachtungen auf ornitho.ch oder mit der zu ornitho.ch gehörenden App NaturaList zu melden: Einzelmeldungen oder Beobachtungslisten. Vollständige Beobachtungslisten enthalten indirekt immer auch Informationen über die Absenz von häufigen Vögeln: Wenn der Gimpel nicht auf der Liste ist, dann haben Sie diesen auch nicht beobachtet. Bei Einzelmeldungen fehlt diese Information; es bleibt unklar, ob Sie den Gimpel nicht gesehen oder lediglich nicht gemeldet haben. Vollständige Beobachtungslisten sind daher für Auswertungen, insbesondere von häufigen Vögeln, wesentlich wertvoller. Über die eingetragene Zeitdauer erhalten wir zudem Informationen über den geleisteten Beobachtungsaufwand. Auch diese Angabe hilft uns bei Auswertungen. Gegenüber Einzelmeldungen sind Beobachtungslisten daher grundsätzlich zu bevorzugen!   

Beobachtungslisten lassen sich für unterschiedlichste Gebiete ausfüllen, z.B. eigener Garten, Stadtpark, Rundgang durch ein Naturschutzgebiet oder für einen Punkt an einem Seeufer. Beobachtungslisten aus wenig besuchten Gebieten und Lebensräumen, z.B. aus mittleren und höheren Lagen oder aus ausgedehnten Wäldern, sind besonders wertvoll!

Die Idee von Beobachtungslisten ist, dass sie das Artenspektrum möglichst vollständig wiedergeben. Wenn Sie mit Sicherheit nur einen Bruchteil der im Gebiet anwesenden Arten festgestellt haben, ist es nicht erwünscht, dass Sie eine Beobachtungsliste ausfüllen. Solche Listen sind dann sinnvoll, wenn Sie während der Beobachtungsdauer konzentriert beobachtet und auf alle Arten (nicht nur Wasservögel) geachtet haben. Beobachten Sie beispielsweise nicht systematisch (z.B. beim Wandern/Spazieren mit Freunden, ohne Feldstecher), sollten Beobachtungen als Einzelmeldungen notiert werden.

Die Entwicklung der Anzahl der von Ihnen allen übermittelten Beobachtungslisten ist übrigens auf dieser Seite visualisiert. Im letzten Jahr waren Sie spitze! Herzlichen Dank.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 19. Mai 2021
tipnews
Vögel
Entenfamilien

Zu dieser Jahreszeit tauchen auf unseren Seen und Flüssen immer mehr Entenfamilien auf. Ausser der Stockente werden alle Arten im Rahmen des „Monitorings ausgewählte Arten“ überwacht, indem für jede Art die Gesamtzahl der sicheren Bruten erfasst wird. Um am Ende der Brutsaison die Zusammenstellung machen zu können, sind präzise Informationen in den Bemerkungen essentiell. Es ist daher bei solchen Beobachtungen sehr nützlich, wenn möglich die Zahl der Familien zu notieren. Für jede Familie sollte auch die Zahl und die Grösse der Küken angegeben werden. Im Merkblatt Altersbestimmung bei Jungenten finden sich Hinweise, wie die Grösse der Küken im Vergleich mit dem führenden Weibchen notiert werden kann.

Wir danken Ihnen bestens für diese Präzisierungen, womit die Auswertungsarbeiten und die Überwachung unserer Avifauna stark vereinfacht werden.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 7. Mai 2021
avinews
Punktgenaue Lokalisierungen

Genau lokalisierte Beobachtungen sind zunehmend gefragt, namentlich während der Brutzeit. Sie liefern insbesondere wesentliche Informationen für Schutz- und Förderprojekte.

Beim Erfassen einer bestimmten Beobachtung ist es daher wichtig, dass diese an der richtigen Stelle ist. Ob auf ornitho.ch oder auf NaturaList, die Spitze des roten Pointers sollte auf der Karte auf den Standort des Tieres (und nicht dort, wo Sie sich befinden!) zeigen. In den Bergen haben präzise Lokalisierungen zudem den Vorteil, dass sie eine automatische Höhe liefern, die viel genauer ist als die durchschnittliche Höhe des Quadratkilometers.

Mit NaturaList werden sämtliche Beobachtungen punktgenau festgehalten. Schieben Sie die Karte so hin und her, dass sich der Aufenthaltsort des Tieres dort befindet, wo die Spitze des roten Pointers hinzeigt. Auf ornitho.ch können Sie auch in Beobachtungslisten Nachweise punktgenau festhalten. Klicken Sie einfach auf das +-Zeichen links neben dem Artnamen und dann auf den Reiter „Karte“. Platzieren Sie dann die Spitze des roten Pointers an den Aufenthaltsort, indem Sie auf die Karte klicken.

https://cdnfiles1.biolovision.net/www.ornitho.ch/userfiles/instructions/Abb.13deuc.jpg

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 5. Mai 2021
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK

Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 31. März 2021 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sak heruntergeladen werden kann. Unter den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 1. Nachweis des Rotkopfwürgers mit den Merkmalen der Unterart Lanius senator badius, der 12.-13. Nachweis der Fichtenammer, der 25. Nachweis der Spornammer seit 1900, sowie mehrere späte Nachweise.

Um den administrativen Ablauf zu vereinfachen, bittet die SAK die Beobachterinnen und Beobachter, Protokolle möglichst rasch auszufüllen und bevorzugt in elektronischer Form (bevorzugt als Word-Datei) an die E-Mail-Adresse sak@vogelwarte.ch zu senden (zusammen mit allfälligen Bildern). Die Protokollvorlage kann ebenfalls von der SAK-Internetseite heruntergeladen werden (www.vogelwarte.ch/sak-downloads). Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Die SAK dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 20. April 2021
tipnews
Vögel
Atlascodes - für Brutzeitnachweise entscheidend!

Meldungen während der Brutzeit sind besonders wichtig für die Überwachung unserer Vogelwelt. Die Atlascodes sind dabei ein unerlässlicher Bestandteil. Sie beschreiben auf einfache Art die wichtigsten Verhaltensweisen oder den Brutstatus und geben an, ob eine Brut möglich, wahrscheinlich oder sicher ist. Die Atlascodes erhöhen daher den Wert der Meldungen wesentlich. Sie spielen ebenfalls eine zentrale Rolle bei der Datenselektion für lokale, regionale und nationale Datenbankabfragen.

Wann muss ein Atlascode gesetzt werden?

Ein Atlascode wird für Beobachtungen von in der Schweiz brütenden Arten verlangt, die während der Brutzeit erfolgen. Gemäss einer artspezifisch definierten Periode erscheint dabei nach Eingabe der Meldung auf ornitho.ch und NaturaList automatisch eine spezielle Seite. Hier muss nur noch der Atlascode ausgesucht werden, welcher der Beobachtung bestmöglich entspricht (wenn mehrere Möglichkeiten zutreffen, soll der höchste Code gewählt werden). Auf den Beobachtungslisten erscheint rechts ein entsprechendes Feld, wenn der Atlascode verlangt wird. Ein Atlascode kann, wenn sinnvoll (insbesondere für die A- und B-Arten ab Atlascode 7), auch ausserhalb der vordefinierten Periode vergeben werden (z.B. für einen Nest bauenden Weissstorch Ende März). Dazu muss der entsprechende Atlascode aus dem Menü am Ende der Eingabemaske ausgewählt werden.

Wir wünschen Ihnen schöne Beobachtungen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Donnerstag, 8. April 2021
technews
NaturaList für iPhone: Beta derzeit abgelaufen

Liebe Nutzerinnen und Nutzer der App NaturaList fürs iPhone (betrifft Android-Nutzer nicht)

Wie Sie vielleicht selbst schon bemerkt haben, ist die letzte Beta-Version der NaturaList vor kurzem abgelaufen. Nun konnten wir eine neue Version bereitstellen. Öffnen Sie bitte die App TestFlight und aktualisieren Sie dort NaturaList.

Herzlichen Dank für Ihr Verständnis!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Sämi Wechsler
Seite :
 
 
1
2
3
4
5
6
7
8
9
>
>|
n/Seite :
Anzahl : 606
 
Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2021