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Donnerstag, 25. Februar 2021
technews
Neu: Abfragen für beliebige Polygone möglich

Wenn Sie Datenbank-Abfragen ausführen, können Sie ab sofort ein beliebiges Polygon auswählen und dieses auch für spätere Abfragen abspeichern. Wählen Sie unter Datenbank-Abfrage den Reiter "Orte", gehen Sie nach unten und wählen Sie "Nur innerhalb des folgenden Polygons". Es erscheint dann eine zoombare Karte und ein Werkzeug mit dem Sie ein Poligon definieren, ändern und löschen können. Sie können das Polygon unter einem Namen abspeichern und auch später imm er wieder verwenden. Und wenn Sie sich den Hyperlink der Abfrage speichern, so können Sie vom Browser aus für dieses Polygon immer wieder nach den neuesten Daten abfragen. Viel Vergnügen!

Ihr ornitho.ch-Team

https://cdnfiles1.biolovision.net/www.ornitho.ch/userfiles/news/PolygonHerz-Sempach.JPG

Dokument herunterladen :  Mehr Infos
aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 18. Februar 2021
avinews
Vögel
Auch Negativmeldungen haben ihren Wert

Zahlreiche Gebiete werden während der Brutzeitgezielt auf die Anwesenheit einiger spezieller Brutvogelarten (z.B. Eulen, Wachtelkönig, Rallen, Wanderfalke) kontrolliert. Meist erfolgt aber nur dann eine Meldung, wenn die Arten tatsächlich auch nachgewiesen wurden. Allerdings sind für uns gerade auch Meldungen einer erfolglosen, artspezifischen Suche von eher seltenen und schwierig zu entdeckenden Arten interessant (sog. „Negativmeldungen“).

Daher bitten wir Sie, erfolglose Suchen von solchen Arten während der Brutzeit ebenfalls zu melden. Das erfolgt in www.ornitho.ch mittels einer Einzelmeldung der betreffenden Art, bei der Sie die Anzahl 0 und den Atlascode 99 (d.h. „Art trotz Beobachtungsgängen während der Brutzeit nicht (mehr) festgestellt“) eingeben. Hilfreich sind für uns zudem ergänzende Bemerkungen mit weiteren Details (z.B. „Brutgebiet seit mindestens 2017 nicht mehr besetzt“). Negativmeldungen ausserhalb der Brutzeit haben dagegen kaum eine Bedeutung und sollten in keinem Fall mit einem Atlascode 99 versehen werden.

Natürlich hoffen wir, dass Sie möglichst viele Erfolgserlebnisse haben und bedanken uns vielmals für Ihre wichtige Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 16. Februar 2021
technews
Amphibien
Meldung von Grünfrösche-Beobachtungen

Jeder kennt die Wasserfrösche, denn es sind die grünen Frösche, die im Sommer an Teichen und Weihern Froschkonzerte veranstalten. Aber die Bestimmung dieser Frösche war schon immer schwierig und ist heute wegen zahlreichen invasiven Arten nahezu unmöglich geworden. Dies hat Konsequenzen für die Meldung von Beobachtungen von Wasserfröschen, auch Grünfrösche genannt: Alle Wasserfrösche können sich untereinander kreuzen.

Die einzelnen Wasserfrosch-Arten lassen sich kaum mehr sicher unterscheiden. Info fauna - karch listet deshalb bei den Fundmeldungen die „Art“ „unbest. Wasserfrösche (Wasserfrosch-Komplex, Pelophylax sp.)“.


Wir bitten Amphibienfreunde, uns die Wasserfrösche als „Pelophylax sp.“ zu melden; es sei denn, eine der Arten habe sicher durch den Ruf (oder genetisch) bestimmt werden können. Bei der Gruppe des Seefroschs ist oft eine Artbestimmung über das „lachende“ Quaken möglich.

Mehr Infos:

aufgegeben von Thierry Bohnenstengel
 
Freitag, 22. Januar 2021
avinews
Vögel
Mitteilungen der SAK
Die Schweizerische Avifaunistische Kommission (SAK) teilt mit, dass das Protokoll der letzten Sitzung vom 6. Januar 2021 auf der SAK-Internetseite unter www.vogelwarte.ch/sak heruntergeladen werden kann. Unter den angenommenen Fällen finden sich unter anderem der 3. Nachweis des Buschrohrsängers, der 4. Nachweis des Goldhähnchenlaubsängers, sowie der 2. und der 10. Nachweis des Grünlaubsängers.
 
Darüber hinaus kann der im Dezemberheft 2020 des Ornithologischen Beobachters publizierte SAK-Bericht 2019 ebenfalls von der Internetseite www.vogelwarte.ch/sak als PDF heruntergeladen werden.
 
Um den administrativen Ablauf zu vereinfachen, bittet die SAK die Beobachterinnen und Beobachter, Protokolle möglichst rasch auszufüllen und bevorzugt in elektronischer Form (bevorzugt als Word-Datei) an die E-Mail-Adresse sak@vogelwarte.ch zu senden (zusammen mit allfälligen Bildern). Die Protokollvorlage kann ebenfalls von der SAK-Internetseite heruntergeladen werden (www.vogelwarte.ch/sak-downloads). Um die Behandlung von Fällen des Jahres 2020 nicht zu verzögern, bitte wir Sie, alle entsprechenden Protokolle bis spätestens am 31. Januar 2021 zu senden. Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.
 
Die SAK dankt Ihnen herzlich für Ihre wertvolle Mitarbeit und wünscht Ihnen interessante Beobachtungen!
aufgegeben von Bernard Volet
 
Donnerstag, 14. Januar 2021
technews
Vögel
Ist Ihre E-Mail-Adresse auf dem neuesten Stand?
Wir bitten Sie zu prüfen, ob die von Ihnen bei ornitho.ch verwendete E-Mail-Adresse noch aktuell ist, also auf einem Konto, das Sie regelmässig auf Eingänge überprüfen. Sollte dies nicht der Fall sein, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie es im Menü "E-Mail-Konto und Passwort" (Rubrik unten links) aktualisieren könnten. Dies ist wichtig, denn nur so können wir mit Ihnen Kontakt aufnehmen, wenn wir Rückfragen zu Ihren Beobachtungen haben.
 
Sollten Sie Ihr Passwort vergessen haben, können Sie jederzeit ein neues anfordern. Bei allfälligen Schwierigkeiten legen Sie bitte kein neues Konto an, sondern kontaktieren Sie uns (support@ornitho.ch). Denn wenn Sie ein neues Konto anlegen, können Sie Ihre bisherigen Meldungen nicht mehr abrufen.
 
Erneut machen wir Sie auf unser „Global Login“ aufmerksam: Mailadresse und das Passwort, das Sie für ornitho.ch verwenden, sind gleichzeitig auch für alle anderen Portale der ornitho-Familie (z.B. data.biolovision.net, ornitho.defaune-france.org, ornitho.it etc.) sowie für die App NaturaList gültig.
 
Die langen Winterabende bieten auch eine ideale Gelegenheit, Ihre Beobachtungen des vergangenen Jahres Revue passieren zu lassen: Sie werden sich an spannende Exkursionen erinnern - und vielleicht einen bisher unbemerkten Eingabefehler entdecken. Sollte dies der Fall sein, kontaktieren Sie uns bitte unter support@ornitho.ch, unter Angabe des Permalinks der Meldung: Es ist nie zu spät, einen Fehler zu korrigieren!
 
Wir wünschen Ihnen weiterhin beflügelnde Beobachtungen!
 
Ihr ornitho.ch-Team
aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 6. Januar 2021
tipnews
Vögel
Bitte beachten: Die Vögel sind nun 1 Jahr älter

Das Alter der Vögel wird in sogenannten Kalenderjahren (KJ) angegeben. Vögel, die im Jahr 2020 geschlüpft sind, sind damit seit dem 1. Januar 2021 nicht mehr im 1. KJ / diesjährig, sondern nun im 2. KJ / vorjährig. Vögel mit Jahrgang 2019 sind nun im 3. Kalenderjahr etc. Wir möchten Sie bitten, das bei der Altersangabe unbedingt zu beachten.

Diese Angaben sind aber fakultativ. Die Bestimmung des Alters und des Geschlechts ist häufig nicht offensichtlich, manchmal gar nicht oder nur in der Hand möglich. Im Zweifelsfall kann man sich danach richten, ob Geschlecht und/oder Alter in den gängigen Feldführern unterschieden werden oder nicht (z.B. Svensson et al., Der neue Kosmos Vogelführer). Daher sollen diese Felder nur benützt werden, wenn die Bestimmung zweifelsfrei erfolgte. Es ist besser, keine statt falsche Angaben zu machen.

Herzlichen Dank sagt

das Team von ornitho.ch

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 1. Januar 2021
avinews
Das ornitho.ch-Team blickt auf ein ausserordentliches Jahr zurück

Liebe ornitho.ch-Nutzerinnen und Nutzer

Trotz oder gerade wegen der Ausnahmesituation wurde unsere Meldeplattform auch 2020 wieder sehr fleissig benutzt – bislang wurden für das vergangene Jahr nicht weniger als 2,31 Mio Nachweise eingetragen. Mittlerweile haben wir die Schwelle von 20 Mio auf ornitho.ch gespeicherten Meldungen überschritten. Ihnen allen, die dazu beigetragen haben, den unermüdlichen Regionalkoordinatoren, die für die Qualitätssicherung garantieren und der Entwicklerfirma Biolovision S.à.r.l., die rund um die Uhr für die ornitho-Portale da ist, danken wir für die geleisteten Arbeiten ganz herzlich!

Allen Nutzerinnen und Nutzern wünschen wir ein gesundes, glückliches 2021! Möge Ihnen das neue Jahr zahllose unvergessliche Naturerlebnisse bringen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Sonntag, 27. Dezember 2020
avinews
Vögel
5. Winterzählung der Weissstörche (9. Januar)

Das Zugverhalten der Weissstörche hat sich geändert. Viele ziehen nicht mehr nach Westafrika, sondern überwintern im Süden Spaniens. Auch in der Schweiz harrten in den letzten Jahren vermehrt Störche aus.

Am 9. Januar 2021 wird schweizweit die 5. Winter-Storchenzählung durchgeführt. Die Gesellschaft Storch Schweiz bittet dabei um Mithilfe. Alle Nachweise inkl. Ringablesungen können Sie via ornitho.ch eingeben. Wer sich verpflichten kann, ein bestimmtes Gebiet gezielt abzusuchen, ist gebeten, direkt mit Storch Schweiz (oder 062 965 29 26) Kontakt aufzunehmen. Mehr zu den Erhebungen hier.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 22. Dezember 2020
avinews
Vögel
Aktualisierungen bei Schutz von Meldungen und bei Spezialzugängen

Liebe ornitho.ch-Nutzerinnen und -Nutzer

Über die letzten Wochen haben wir den Schutz von Meldungen auf ornitho.ch und die Spezialzugänge etwas durchleuchtet. Wir haben beschlossen, verschiedene Aktualisierungen vorzunehmen.

Automatisch geschützte Arten

Wir haben die Liste der automatisch geschützten Arten etwas gestrafft und den einen oder anderen nicht mehr gerechtfertigten Schutz aufgehoben. Es gilt ab sofort diese Übersicht. Neu haben wir Kriterien definiert, welche Arten einem automatischen Schutz unterliegen können. Wer einen Schutz veranlassen möchte, kann dazu einen Antrag einreichen. Ein solcher muss von mindestens 3 Leuten aus der nationalen Steuerungsgruppe von ornitho.ch genehmigt werden.

Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, dass daneben gilt, was unter den Nutzungsbedingungen formuliert ist. Jedermann hat selbstverständlich nach wie vor das Recht, einzelne oder alle seiner Meldungen individuell zu schützen. 2020 wurden knapp 9% der Meldungen geschützt eingegeben. Da diese Quote im Steigen begriffen ist, legen wir unseren Nutzerinnen und Nutzern jedoch nahe, bezüglich dieses Schutzes nicht zu übertreiben. Ornitho.ch lebt davon, dass wir uns gegenseitig austauschen und unsere Beobachtungen teilen. Wir bitten Sie, diesen positiven Grundgedanken mitzutragen. Auf der anderen Seite sei nicht verschwiegen, dass uns leider immer wieder Hinweise auf Leute zugetragen werden, welche sich bedauerlicherweise gegenüber sensiblen Arten rücksichtslos benehmen, Naturschutzregeln und die Recht von Landbesitzern missachten. In solchen Fällen können wir uns gezwungen sehen, umgehend für weitere Arten einen automatischen Schutz einzurichten.

Spezialzugänge zu den geschützten Meldungen

In einem zweiten Schritt haben wir jene Leute kontaktiert, die über einen Spezialzugang zu geschützten Meldungen verfügen (z.B. die Bartgeier-Spezialisten zu den Bartgeier-Meldungen in Brutgebieten). Solche Zugänge müssen künftig alle 2 Jahre neu begründet und von mindestens 3 Leuten aus der nationalen Steuerungsgruppe genehmigt werden. Benutzen Sie dazu diesen Antrag. Grundsätzlich gilt, dass nur Anrecht auf einen Spezialzugang hat, wer auch selber aktiv meldet. Unsere Übersicht zeigt (zuunterst) jederzeit transparent auf, wer einen Spezialzugang hat.

Wir hoffen, mit der konsequenten Umsetzung dieser Regeln dazu beizutragen, dass ornitho.ch auch weiterhin einen exzellenten Ruf betr. Glaubwürdigkeit und respektvollem Umgang mit sensiblen Nachweisen geniessen wird. Für allfällige Fragen in diesem Zusammenhang stehen wir Ihnen unter support@ornitho.ch gerne zur Verfügung.

Ihr ornitho.ch-Team

 

aufgegeben von Hans Schmid
 
Montag, 21. Dezember 2020
avinews
Vögel
„Wasservögel im internationalen Rheintal“, publiziert von der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins

Wasservögel sind sichtbare und gute Indikatoren für die ökologische Qualität ihrer Lebensräume und zeigen den allgemeinen Zustand und die Trends in den von ihnen genutzten Lebensräumen an. Im Durchschnitt der Winter 2015/16 bis 2017/18 beherbergte das Rheintal über 1,1 Millionen einheimische Wasservögel aus 70 Arten, von denen 25 in international bedeutenden Populationen vorkamen. Ein Vergleich der Bestandszahlen zwischen den sechs Flussabschnitten zeigt, dass die Seenökosysteme Bodensee, IJsselmeer, Markermeer und Randmeren und die Flussabschnitte des Rheins jeweils etwa die Hälfte der Wasservögel beherbergen.

zum Bericht

aufgegeben von Hans Schmid
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