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Donnerstag, 26. November 2020
avinews
Vögel
Lachmöwen-Schlafplatzzählung am 30.1.2021

In Mitteleuropa nehmen die Bestände der Lachmöwe stark ab. Um eine realistische Erhebung der Winterbestände dieser Art in der Schweiz zu erhalten, führen wir am 30.1.2021 eine landesweite Schlafplatzzählung durch. Die letzten Schlafplatzzählungen datieren aus den Jahren 2005 (Genfersee) respektive 1979 (Deutschschweiz). Bei den am Tag erfolgenden Wasservogelzählungen bleibt ein Teil der Lachmöwen unentdeckt, da sich die Art tagsüber oft abseits der Gewässer aufhält. Zum Übernachten hingegen versammeln sich die Lachmöwen teilweise zu Tausenden auf oder an Gewässern. Schlafplatzzählungen sind deswegen erfolgsversprechender für eine Erhebung des Gesamtbestands.

Für folgende Gewässer werden aktuell noch Zähler gesucht (auch Einsteiger in die Ornithologie sind willkommen!):

  • Genfersee
  • Murtensee
  • Neuenburgersee
  • Thunersee
  • Brienzersee
  • Klingnauer Stausee
  • Teile vom Vierwaldstättersee
  • Zugersee
  • Teile vom Zürichsee
  • Sihlsee
  • Walensee
  • verschiedene Kleingewässer

Sind Sie interessiert daran, bei der landesweiten Zählung am Abend des 30.1.2021 mitzumachen? Oder möchten Sie bei der vorgängigen Suche nach Lachmöwen-Schlafplätzen mithelfen? Melden Sie sich bei Nicolas Strebel, nicolas.strebel@vogelwarte.ch, 041 462 97 94.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 20. November 2020
tipnews
Vögel
Einzelbeobachtungen: Welche Arten melden?

Oft besteht Unsicherheit, für welche Arten eine Meldung sinnvoll ist. Es gibt eine einfache Regel: Wenn Sie eine vollständige Beobachtungsliste ausfüllen, interessieren immer alle Arten! Wenn Sie hingegen Einzelbeobachtungen melden möchten, bieten die drei Artkategorien A, B und C die Entscheidungsgrundlage. Die Artkategorien definieren, welche Arten Sie unter welchen Umständen melden sollen. Eine Liste aller Vogelarten und deren Artkategorie finden Sie unter www.vogelwarte.ch/Artkategorien.

http://files.biolovision.net/www.ornitho.ch/userfiles/instructions/KurzanleitungArtkategoriende.png

Sie entscheiden frei, ob Sie von einer Exkursion Meldungen machen wollen oder nicht. Wichtig ist aber: Sobald Sie eine A-Art aus einem Gebiet melden, sollten Sie auch alle anderen beobachteten A-Arten aus dem Gebiet melden. Für A-Arten gilt also das Prinzip «alles oder nichts».

Einzelmeldungen von C-Arten können Sie nach eigenem Gutdünken eingeben. Dasselbe gilt für Meldungen von Arten der Kategorie B mit einem tiefen Atlascode (Atlascode 0–6). Potenziell kann jede Beobachtung von Interesse sein. Einzelmeldungen von Arten der Kategorie C sind für uns daher nie störend oder «zu viel»; sie werden aber nur ausnahmsweise für unsere Standardauswertungen verwendet. Melden Sie daher, was Sie für sich dokumentiert haben möchten und was Ihnen ungewöhnlich oder bemerkenswert erscheint (grosse Anzahl, spät im Jahr, als Brutvogel an diesem Ort aussergewöhnlich, spezielles Verhalten, usw.). Grosse Datenmengen stellen mit den heutigen technischen Mitteln kein Problem dar.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 18. November 2020
avinews
Vögel
Wasservogelzähler für den Murtensee gesucht

Für folgende Zählstrecken auf dem Murtensee werden auf die Saison 2021/2022 neue Zähler gesucht:

  • Sektor Nord-West: Schiffsanlegestelle Vallamand-Dessous bis Bas-Vully
  • Sektor Nord-Ost: Sugiez bis Muntelier, inklusive Broyekanal
  • Sektor Süd-Ost: Dorfmatt bis Muntelier (Faoug, Murten)

Die Wasservogelzählungen werden weltweit durchgeführt. In der Schweiz finden sie jeweils Mitte November und Mitte Januar statt. Optimalerweise können die neuen Zähler bereits bei der Zählung am 17. Januar 2021 eingeführt werden. Mehr Informationen über das Projekt finden Sie unter www.vogelwarte.ch/de/projekte/monitoring/monitoring-ueberwinternde-wasservoegel.

Haben Sie Interesse? Melden Sie sich bei Christophe Sahli, c.sahli@grande-caricaie.ch, 024 425 18 88

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 11. November 2020
tipnews
Vögel
Ringablesungen

Falls Sie einen Metallring, eine Farbringkombination, einen Halsring, eine Schnabelmarke oder eine Flügelmarke ablesen können, ist es möglich dies via ornitho.ch direkt an die Beringungszentrale zu melden. Es genügt das Feld „Der Vogel ist markiert…“ zuunterst auf dem Beobachtungsmeldefenster anzukreuzen. Detailsangaben zur Markierung können danach eingegeben werden. Eine automatische E-Mail-Antwort von ring@vogelwarte.ch bestätigt den erfolgreichen Transfer der Beobachtung. Die Daten werden direkt an die Beringungszentrale weitergeleitet, welche die Informationen bearbeitet. Wir informieren danach die Beobachter über die Beringungsdaten des Vogels. Dies kann aber bis mehrere Monate dauern, abhängig von der Effizienz der zuständigen Projektleiter.

Ringe von Gefangenschaftsflüchtlingen oder Brieftauben, sowie unvollständige oder fehlerhafte Ablesungen werden nicht bearbeitet.

Informationen über markierte Vögel über längere Zeit hinweg sind für uns besonders interessant. Wir sind Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie uns Ringablesungen von Vögeln, die z.B. an einem bestimmten Ort überwintern, so systematisch wie möglich melden.

Wir wünschen Ihnen spannende Beobachtungen und danken Ihnen bestens für Ihre Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 30. Oktober 2020
tipnews
Vögel
Beobachtungsliste oder Einzelmeldung?

Es existieren zwei Möglichkeiten, Beobachtungen auf ornitho.ch oder mit der zu ornitho.ch gehörenden App NaturaList zu melden: Einzelmeldungen oder Beobachtungslisten. Vollständige Beobachtungslisten enthalten indirekt immer auch Informationen über die Absenz von häufigen Vögeln: Wenn der Gimpel nicht auf der Liste ist, dann haben Sie diesen auch nicht beobachtet. Bei Einzelmeldungen fehlt diese Information; es bleibt unklar, ob Sie den Gimpel nicht gesehen oder lediglich nicht gemeldet haben. Vollständige Beobachtungslisten sind daher für Auswertungen, insbesondere von häufigen Vögeln, wesentlich wertvoller. Über die eingetragene Zeitdauer erhalten wir zudem Informationen über den geleisteten Beobachtungsaufwand. Auch diese Angabe hilft uns bei Auswertungen. Gegenüber Einzelmeldungen sind Beobachtungslisten daher grundsätzlich zu bevorzugen!   

Beobachtungslisten lassen sich für unterschiedlichste Gebiete ausfüllen, z.B. eigener Garten, Stadtpark, Rundgang durch ein Naturschutzgebiet oder für einen Punkt an einem Seeufer. Beobachtungslisten aus wenig besuchten Gebieten und Lebensräumen, z.B. aus mittleren und höheren Lagen oder aus ausgedehnten Wäldern, sind besonders wertvoll!

Die Idee von Beobachtungslisten ist, dass sie das Artenspektrum möglichst vollständig wiedergeben. Wenn Sie mit Sicherheit nur einen Bruchteil der im Gebiet anwesenden Arten festgestellt haben, ist es nicht erwünscht, dass Sie eine Beobachtungsliste ausfüllen. Solche Listen sind dann sinnvoll, wenn Sie während der Beobachtungsdauer konzentriert beobachtet und auf alle Arten (nicht nur Wasservögel) geachtet haben. Beobachten Sie beispielsweise nicht systematisch (z.B. beim Wandern/Spazieren mit Freunden, ohne Feldstecher), sollten Beobachtungen als Einzelmeldungen notiert werden.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 23. Oktober 2020
avinews
Vögel
Bulletin des Ornithologischen Informationsdienstes der Schweizerischen Vogelwarte Sempach

Zweimal jährlich gibt die Schweizerische Vogelwarte das sogenannte ID-Bulletin heraus. Darin werden für die letzten Monate die speziellen Beobachtungen und Entwicklungen von Vögeln in der Schweiz zusammengefasst. Grundlage sind hauptsächlich die Meldungen auf ornitho.ch. Dazu kommen Informationen aus den Überwachungsprojekten der Schweizerischen Vogelwarte und spezielle Ringfunde. Hier finden Sie die neuste Ausgabe.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 21. Oktober 2020
avinews
Vögel
Vogelwarte-Regionaltreffen im Rheintal: verschoben

Aufgrund der stark steigenden Covid-19-Fallzahlen haben wir schweren Herzens entschieden, das 6. Vogelwarte-Regionaltreffen im Rheintal vom Donnerstag, 29. Oktober 2020 abzusagen und auf später zu verschieben. Eine digitale Durchführung ist für uns keine Option, u.a. auch weil wir die persönlichen Gespräche am Rand des Treffens sehr wichtig finden. Den neuen Termin werden wir mitteilen, sobald sich eine Verbesserung der Situation abzeichnet. Wir danken allen für das Verständnis für diesen Entscheid.

aufgegeben von Peter Knaus
 
Montag, 12. Oktober 2020
atlasnews
Vögel
EBBA2 jetzt zum Subskriptionspreis bestellbar !

Das neue Standardwerk zur Verbreitung der europäischen Brutvögel, der europäische Brutvogelatlas EBBA2, erscheint Anfang Dezember 2020. Er kann bis 30. November 2020 zum Pre-publication Preis von 70 Euro (plus Versandkosten) bestellt werden. Bestellungen bitte direkt beim Verlag. Das Buch erscheint in englischer Sprache. Mehr Informationen zum Buch und Bestellformular hier.

 

aufgegeben von Hans Schmid
 
Samstag, 10. Oktober 2020
avinews
20 Mio Nachweise auf ornitho.ch!

In diesen Tagen wurde auf ornitho.ch die Grenze zu 20 Mio erfassten Nachweisen überschritten! Und auch heuer sind wir wieder auf Rekordkurs: Bereits haben unsere fleissigen Melderinnen und Melder 1,9 Mio Beobachtungen eingetippt. Wie schon 2018 und 2019 dürfen wir damit auch für 2020 mit mehr als 2 Mio Nachweisen rechnen.

Das ornitho.ch-Team dankt allen ganz herzlich, die dazu beitragen!

aufgegeben von Hans Schmid
 
Donnerstag, 1. Oktober 2020
tipnews
Vögel
Welche Fläche soll eine Beobachtungsliste abdecken?

Ihre Beobachtungslisten sind äusserst willkommen! Doch insbesondere bei längeren Beobachtungstouren stellt sich häufig die Frage, ob eine grosse Beobachtungsliste oder mehrere kleine ausgefüllt werden sollen. Als Richtschnur gilt: Das Gebiet, für welches Sie eine Beobachtungsliste melden, sollte nicht merklich grösser sein als 1 km2. Sofern die Gesamtfläche 1 km2 nicht wesentlich übersteigt, darf eine Beobachtungsliste aber mehrere Quadrate aus dem Gitternetz des Schweizer Koordinatensystems (1 x 1 km2) enthalten. Erlaubte Ausnahmen von der 1-km2-Regel: Beobachtungsrundgänge in bekannten, grossen Vogelgebieten (Fanel, Klingnauer Stausee, Les Grangettes etc.) und Beobachten einer grossen Fläche von einem Standort aus (z.B. Wasservogelbeobachtungen bei den Inseln von Préverenges, Zugbeobachtungen von einem Pass aus).

Anwendungsbeispiele der 1 km2-Regel. Die rote Fläche deckt den Beobachtungsbereich ab. a) Idealfall einer Beobachtungsliste: Auch wenn 4 Quadrate aus dem Gitternetz des Schweizer Koordinatensystems (1 x 1 km) betroffen sind, beträgt die kontrollierte Fläche etwa 0.9 km2. b) Erlaubte Ausnahme für grosse, bekannte Vogelgebiete: Trotz einer Gesamtfläche von deutlich über 1 km2 darf im Fanel/Chablais de Cudrefin eine Beobachtungsliste eingegeben werden. Wenn Sie am Morgen links der Broye, nachmittags rechts davon beobachten, können Sie auch 2 separate Beobachtungslisten ausfüllen. c) Beobachtungen von einem Punkt aus können als Beobachtungsliste eingegeben werden, selbst wenn das überblickte Gebiet grösser als 1 km2 ist. d) Diese Bergwanderung führt über eine längere Strecke. Es bietet sich an, auf dem ersten Abschnitt, als intensiv beobachtet wurde, eine Beobachtungsliste auszufüllen. Danach gibt man nur noch Einzelmeldungen der A- und, falls vorhanden, B-Arten ein. Kartenhintergrund: Bundesamt für Landestopografie.

aufgegeben von Hans Schmid
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2020