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Freitag, 12. November 2021
tipnews
Vögel
Ringablesungen

Falls Sie einen Metallring, eine Farbringkombination, einen Halsring, eine Schnabelmarke oder eine Flügelmarke ablesen können, ist es möglich dies via ornitho.ch direkt an die Beringungszentrale zu melden. Es genügt das Feld „Der Vogel ist markiert…“ zuunterst auf dem Beobachtungsmeldefenster anzukreuzen. Detailsangaben zur Markierung können danach eingegeben werden. Eine automatische E-Mail-Antwort von ring@vogelwarte.ch bestätigt den erfolgreichen Transfer der Beobachtung. Die Daten werden direkt an die Beringungszentrale weitergeleitet, welche die Informationen bearbeitet. Wir informieren danach die Beobachter über die Beringungsdaten des Vogels. Dies kann aber bis mehrere Monate dauern, abhängig von der Effizienz der zuständigen Projektleiter.

Ringe von Gefangenschaftsflüchtlingen oder Brieftauben, sowie unvollständige oder fehlerhafte Ablesungen werden nicht bearbeitet.

Informationen über markierte Vögel über längere Zeit hinweg sind für uns besonders interessant. Wir sind Ihnen deshalb sehr dankbar, wenn Sie uns Ringablesungen von Vögeln, die z.B. an einem bestimmten Ort überwintern, so systematisch wie möglich melden.

Wir wünschen Ihnen spannende Beobachtungen und danken Ihnen bestens für Ihre Mitarbeit!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 5. November 2021
tipnews
Vögel
Welche Fläche soll eine Beobachtungsliste abdecken?

Ihre Beobachtungslisten sind äusserst willkommen! Doch insbesondere bei längeren Beobachtungstouren stellt sich häufig die Frage, ob eine grosse Beobachtungsliste oder mehrere kleine ausgefüllt werden sollen. Als Richtschnur gilt: Das Gebiet, für welches Sie eine Beobachtungsliste melden, sollte nicht merklich grösser sein als 1 km2. Sofern die Gesamtfläche 1 km2 nicht wesentlich übersteigt, darf eine Beobachtungsliste aber mehrere Quadrate aus dem Gitternetz des Schweizer Koordinatensystems (1 x 1 km2) enthalten. Erlaubte Ausnahmen von der 1-km2-Regel: Beobachtungsrundgänge in bekannten, grossen Vogelgebieten (Fanel, Klingnauer Stausee, Les Grangettes etc.) und Beobachten einer grossen Fläche von einem Standort aus (z.B. Wasservogelbeobachtungen bei den Inseln von Préverenges, Zugbeobachtungen von einem Pass aus).

Anwendungsbeispiele der 1 km2-Regel. Die rote Fläche deckt den Beobachtungsbereich ab. a) Idealfall einer Beobachtungsliste: Auch wenn 4 Quadrate aus dem Gitternetz des Schweizer Koordinatensystems (1 x 1 km) betroffen sind, beträgt die kontrollierte Fläche etwa 0.9 km2. b) Erlaubte Ausnahme für grosse, bekannte Vogelgebiete: Trotz einer Gesamtfläche von deutlich über 1 km2 darf im Fanel/Chablais de Cudrefin eine Beobachtungsliste eingegeben werden. Wenn Sie am Morgen links der Broye, nachmittags rechts davon beobachten, können Sie auch 2 separate Beobachtungslisten ausfüllen. c) Beobachtungen von einem Punkt aus können als Beobachtungsliste eingegeben werden, selbst wenn das überblickte Gebiet grösser als 1 km2 ist. d) Diese Bergwanderung führt über eine längere Strecke. Es bietet sich an, auf dem ersten Abschnitt, als intensiv beobachtet wurde, eine Beobachtungsliste auszufüllen. Danach gibt man nur noch Einzelmeldungen der A- und, falls vorhanden, B-Arten ein. Kartenhintergrund: Bundesamt für Landestopografie.

aufgegeben von Hans Schmid
 
Freitag, 29. Oktober 2021
avinews
Vögel
10 Jahre ornitho.de!

Morgen Samstag feiert ornitho.de sein 10-järiges Bestehen - dazu gratulieren wir unseren Freunden vom Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) ganz herzlich! In dieser Zeit hat sich unser deutsches Pendant zu einem unverzichtbaren Melde- und Informationsportal entwickelt. ornitho.de hat seither viele Ideen generiert und Applikationen entwickelt, die wir mit ornitho.ch übernehmen durften - z.B. das Modul Wasservogelzählungen oder die Katierapp. Dafür sind wir unsere deutschen Kollegen sehr dankbar.

Das Jubiläum wurde mit einer online-Veranstaltung gefeiert. Sieist über youtube abrufbar: https://www.youtube.com/watch?v=fopK4x8nBWg

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
 
Dienstag, 26. Oktober 2021
avinews
Vögel
Bulletin des Ornithologischen Informationsdienstes der Schweizerischen Vogelwarte Sempach

Zweimal jährlich gibt die Schweizerische Vogelwarte das sogenannte ID-Bulletin heraus. Darin werden für die letzten Monate die speziellen Beobachtungen und Entwicklungen von Vögeln in der Schweiz zusammengefasst. Grundlage sind hauptsächlich die Meldungen auf ornitho.ch. Dazu kommen Informationen aus den Überwachungsprojekten der Schweizerischen Vogelwarte und spezielle Ringfunde. Hier finden Sie die neuste Ausgabe.

Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Montag, 27. September 2021
avinews
Vögel
Bartgeier-Beobachtungstage

Vom 2.-9. Oktober 2021 finden die 16. Internationalen Bartgeier-Beobachtungstage statt, wobei der Schwerpunkt auf Samstag, dem 2. Oktober 2021, liegt. Die Stiftung Pro Bartgeier führt diese in unserem Land in enger Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Vogelwarte durch. Packen Sie die Wanderschuhe, machen Sie in diesen Tagen eine Bergtour und halten Sie besonders nach Bartgeiern Ausschau! Mehr Infos hier.

Wir wünschen viel Erfolg!

aufgegeben von Bernard Volet
 
Freitag, 17. September 2021
avinews
Vögel
Wie dokumentiert man eine Beobachtung?

Gewisse Beobachtungen sind mit einem gelben Dreieck mit Ausrufezeichen markiert. Das bedeutet, dass sie aus dem Rahmen fallen und genauer dokumentiert werden müssen. Es kann sich dabei um eine seltene Art, um ein spezielles Datum oder um einen ungewöhnlichen Beobachtungsort handeln.

Die Dokumentation besteht vor allem darin, im Detail zu beschreiben, was Sie genau beobachtet haben, also Grösse, Erscheinung, Gefiederfärbung, Rufe, Gesang, Verhalten, Beobachtungsumstände und Merkmale zur Unterscheidung von ähnlichen Arten. Die Beilage von Fotobelegen, Videosequenzen und Tonaufnahmen ist sehr erwünscht. Die Dokumentation erfolgt auf dem offiziellen Protokollblatt; dieses wird dann an die Schweizerische Avifaunistische Kommission geschickt (sak@vogelwarte.ch). Diese Expertengruppe beurteilt dann, ob die Beobachtung ausreichend gut dokumentiert ist, um in der wissenschaftlichen Literatur berücksichtigt zu werden. Akzeptierte Beobachtungen sind mit einem grünen Haken hinter dem gelben Dreieck gekennzeichnet.

Wenn ein solcher Vogel mehrere Tage lang an einem Ort bleibt, ist es nicht nötig, jede Beobachtung im Detail zu beschreiben. Hingegen ist es natürlich sehr wichtig, das erste und das letzte Beobachtungsdatum sowie die verschiedenen Individuen zu dokumentieren, wenn es sich um mehrere Vögel handelt. Im Normalfall ist die Person für das Protokoll der Beobachtung verantwortlich, die den Vogel entdeckt hat.

Eine ungenügende Dokumentation ist der häufigste Grund dafür, dass eine Beobachtung von der SAK abgelehnt wird. Allzuoft ist die Beschreibung zu dürftig oder fehlt sogar. Sätze wie „ich kenne die Art gut“, „der Gesang war typisch“ oder „der Vogel sah genauso aus wie im Bestimmungsbuch“ reichen für eine Dokumentation nicht aus. Ungenügend dokumentierte Beobachtungen werden bei wissenschaftlichen Analysen nicht berücksichtigt. Sie sind mit einem roten Ausrufezeichen markiert und bleiben für den Melder sichtbar, nicht aber für alle anderen Nutzer.

Damit wir die Qualität der Daten auf ornitho.ch garantieren können, sind wir darauf angewiesen, dass Sie Ihre ungewöhnlichen Beobachtungen gut dokumentieren. Schicken Sie also Ihre Protokollformulare möglichst rasch an die SAK! Wir danken Ihnen sehr für Ihre Mitarbeit auf ornitho.ch !

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 7. September 2021
technews
Abfrage nach Truppgrösse

Sie haben 100 Weissstörche gesehen und wollen wissen, ob das aussergewöhnlich viel ist? Seit kurzem kann auf ornitho.ch mit der "Datenbank-Abfragen mit mehreren Kriterien" auch nach der Truppgrösse gefiltert werden. Beschränken Sie dazu im Reiter "andere Einschränkungen" die Individuenzahl entsprechend. Damit ist es Ihnen jetzt leicht möglich herauszufinden, ob derart grosse Gruppen regelmässig gemeldet werden.

aufgegeben von Sämi Wechsler
 
Donnerstag, 19. August 2021
avinews
Vögel
Les bons coins de Suisse romande

Nach mehreren Jahren Vorbereitungsarbeit freut sich der Groupe des Jeunes von Nos Oiseaux (gdj.nosoiseaux.ch), die Herausgabe des Führers « Bons Coins ornithologiques de Suisse romande » bekanntgeben zu dürfen - dies 16 Jahre nach der erfolgreichen Erstausgabe! Das Werk beschreibt auf 350 Seiten 121 ornithologisch wichtige Beobachtungsgebiete der Westschweiz. Es enthält zahlreiche Zeichnungen, Fotos und Karten. Dieser Führer ist bis am 5. September zum sehr attraktiven Preis von 25 Fr. bestellbar (später 35.-). Bestellungen können online gemacht werden. Nur in französischer Sprache erhältlich.

aufgegeben von Bernard Volet
 
Dienstag, 17. August 2021
tipnews
Vögel
Welche Arten sind zu zählen?

Der Herbstzug ist jetzt in vollem Gange. Egal, ob Sie Ihr liebstes Exkursionensgebiet aufsuchen oder einen Platz zum Beobachten des Zuges beziehen, vergessen Sie nicht, eine vollständige Beobachtungsliste auszufüllen! Aber für welche Arten gilt es, möglichst genaue Zahlen einzutragen? Sie können alle Arten zählen, wenn Sie dies wollen, aber wenn es Ihnen zu mühsam ist, zählen Sie bitte zumindest die Arten der Kategorie A (=jene, die einen roten Punkt vor dem Artnamen haben). Für Analysen wie die Berechnung des Auftretensindexes sind Zahlenangaben unverzichtbar. Für eine solche Analyse haben 200 gezählte Wespenbussarde 200-mal mehr Gewicht als ein einfaches Kreuz, das die Anwesenheit der Art bestätigt. Wenn möglich, zählen Sie alle A-Arten oder geben Sie zumindest eine Schätzung oder eine Mindestanzahl an.

Wir wünschen Ihnen tolle Zugvogel-Beobachtungen!

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Bernard Volet
 
Mittwoch, 4. August 2021
avinews
Einführungskurs ornitho.ch und ornitho-App NaturaList am 4.Dezember

Liebe ornitho-Nutzerin, lieber ornitho-Nutzer

Am SA, 4.12. bieten wir erneut einen Einführungskurs für ornitho.ch an. Noch wenig Übung bei der Benutzung von ornitho.ch? Unsicherheiten? Was steckt hinter ornitho.ch? Wozu dienen meine Meldungen? Welche Meldungen sind gefragt? Soll ich auch Meldungen von Säugetieren oder Reptilien eingeben? Wie bediene ich das Kartentool? Wie verhält es sich mit den Alters- und Geschlechtsangaben? Wie kann ich die Website so einstellen, dass sie mir am meisten dient? Wie verläuft die Kontrolle der Meldungen? Zusätzlich zu den Grundzügen von ornitho.ch stellen wir auch die ornitho-App NaturaList vor.

Wer sich angesprochen fühlt, ist herzlich zum Kurs am SA, 4.12.21 an der Vogelwarte in Sempach, Seerose 1, eingeladen. Kaffee gibt es ab 8.30 Uhr, der Kurs dauert von ca. 9.00-12.30 Uhr. Wenn Sie teilnehmen möchten, schicken Sie uns bitte ein Mail. Wenn Sie schon brennende Fragen oder Anliegen haben, dann senden Sie uns diese bitte bereits vorgängig. Kursleitung: Samuel Wechsler & Hans Schmid.

Die Teilnahme ist kostenlos.

mit besten Grüssen

Ihr ornitho.ch-Team

aufgegeben von Hans Schmid
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Biolovision Sàrl (Switzerland), 2003-2021